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 Fußball-Lektüre
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Autor Thema: Fußball-Lektüre  (Gelesen 277286 mal)

BerlinerJunge

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #660 am: 17. Januar 2014, 11:00:00 »

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Fussball ist ein ganz einfaches Spiel. 22 Mann rennen hinter einem Ball hinterher und am Ende gewinnt immer Deutschland.

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eilbek-andi

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #662 am: 29. Januar 2014, 12:17:03 »

Heute in der BILD (Seite 15):

HSV-Krise: Tipps für Bert von Hamburgs Amateur-Trainern

Großer Artikel über eine halbe Seite mit Fotos von Hüllmann, Fischer, Bert von Ehm und Götttling...

Alle vier haben m.E. mit ihren Aussagen recht.
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Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (Jean-Paul Sartre).

eilbek-andi

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #663 am: 30. Januar 2014, 13:45:12 »

Heute in der BILD (Seite 15):

HSV-Krise: Tipps für Bert von Hamburgs Amateur-Trainern

Großer Artikel über eine halbe Seite mit Fotos von Hüllmann, Fischer, Bert von Ehm und Götttling...

Alle vier haben m.E. mit ihren Aussagen recht.

Heute erklärt BvM den erstaunten Lesern dazu, warum zuviel Training schädlich ist....!


@lutschi
wird mal zeit, dass andi 'n kostenloses abo bekommt...! productplacement at his best.

 8)

In der heutigen BILD steht übrigens auch, dass Marcel Gottschalk (früher USC Paloma, jetzt Walddörfer SV) bald Vater von DRILLINGEN (!) wird...
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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #664 am: 30. Januar 2014, 15:05:06 »

Zitat
In der heutigen BILD steht übrigens auch, dass Marcel Gottschalk (früher USC Paloma, jetzt Walddörfer SV) bald Vater von DRILLINGEN (!) wird...

im sportteil oder neben frau van der meis...?!?


ich finde, wir sollten HIER mal die namen eruieren...

* Toi, Toi & Toi
...könnte allerdings zu komplikationen kommen...

* Tri, Tra, Trullala

* Dy, Na & Mo


btw: alles gute...!
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dyngott

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #665 am: 31. Januar 2014, 12:53:23 »

Danke für die hilfreichen Tipps! Vor allem Dy, Na und Mo werden wir mit in die engere Auswahl nehmen  ;D!!

Zitat
In der heutigen BILD steht übrigens auch, dass Marcel Gottschalk (früher USC Paloma, jetzt Walddörfer SV) bald Vater von DRILLINGEN (!) wird...

im sportteil oder neben frau van der meis...?!?


ich finde, wir sollten HIER mal die namen eruieren...

* Toi, Toi & Toi
...könnte allerdings zu komplikationen kommen...

* Tri, Tra, Trullala

* Dy, Na & Mo


btw: alles gute...!
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Faultier

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #666 am: 25. Februar 2014, 08:22:40 »

Ich pack das mal hier rein:

http://www.abendblatt.de/meinung/article125134150/Wohnungsbauoffensive-draengt-Sportvereine-in-die-Defensive.html

Ein gelungener Artikel der sehr schön die Schattenseiten von Hamburgs übertriebenem innerstädtischen Wohnungsbau aufzeigt.
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eilbek-andi

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #667 am: 25. Februar 2014, 10:25:41 »

...von Hamburgs übertriebenem innerstädtischen Wohnungsbau aufzeigt.

Das kann man sicher auch differenzierter sehen, schließlich fehlen in Hamburg nachweislich tausende (bezahlbare) Wohnungen. Von "übertrieben" würde ich daher nicht sprechen, sondern eher von "erforderlich".

Natürlich tut es einem um die AJK, Marienthal und "Anfield" leid, aber insbesondere die beiden erstgenannten Vereine haben schließlich ihr Stadiongelände von sich aus verkauft bzw. haben ihren Pachvertrag aufgekündigt (aus finanzieller Not heraus) und wurden keinesfalls von der Stadt "gezwungen".

In einem Stadtstaat wie Hamburg ist die vorhandene Fläche halt begrenzt, da müssen nach 50 Jahren eben auch mal Bolzplätze weichen (es werden ja aber Ausweich-/Ersatzmöglichkeiten geschaffen). Das sehe ich nicht als Untergang des Abendlandes. Es muss m.E. auch nicht in jedem Mini-Stadtteil "um die Ecke" der nächste Sportplatz sein. Es ist wohl zumutbar, wenn man 15-20 Minuten Fahrtzeit hat (auf dem Lande ist das schließlich genau so).
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Mr. Sinatra

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #668 am: 25. Februar 2014, 10:56:40 »

...von Hamburgs übertriebenem innerstädtischen Wohnungsbau aufzeigt.

Das kann man sicher auch differenzierter sehen, schließlich fehlen in Hamburg nachweislich tausende (bezahlbare) Wohnungen. Von "übertrieben" würde ich daher nicht sprechen, sondern eher von "erforderlich".

Natürlich tut es einem um die AJK, Marienthal und "Anfield" leid, aber insbesondere die beiden erstgenannten Vereine haben schließlich ihr Stadiongelände von sich aus verkauft bzw. haben ihren Pachvertrag aufgekündigt (aus finanzieller Not heraus) und wurden keinesfalls von der Stadt "gezwungen".

In einem Stadtstaat wie Hamburg ist die vorhandene Fläche halt begrenzt, da müssen nach 50 Jahren eben auch mal Bolzplätze weichen (es werden ja aber Ausweich-/Ersatzmöglichkeiten geschaffen). Das sehe ich nicht als Untergang des Abendlandes. Es muss m.E. auch nicht in jedem Mini-Stadtteil "um die Ecke" der nächste Sportplatz sein. Es ist wohl zumutbar, wenn man 15-20 Minuten Fahrtzeit hat (auf dem Lande ist das schließlich genau so).

Aber auch das kann man differenzierter sehen, denn gerade die erwähnten Stadien wie AJK, Marienthal oder Anfield, haben für mich zumindest immer den Reiz ausgemacht in der Ol zu kicken. Auf den Plätzen von Rugenbergen, Niendorf oder Condor, ist es ja eher etwas fad was Stimmung und Flair angeht (habe gerade diese Vereine gewählt, da ich einen guten draht zu denen habe und hier niemanden auf die Füße treten will).

Ohne die altwürdigen Stadien, verlieren die Vereine doch auch ihren Reiz, da keiner der neuen, jungen wilden sich an die schönen Schlachten gegen Meyer, Pieper und Hoffmann an der Anfield oder auch Zapel, Bachelor & Co. in Marienthal erinnern kann.

Du hast Recht, wenn es erforderlich ist bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ich kann es aber nicht unter den Teppich kehren, wenn damit ein großes Stück Hamburger Amateurfussballgeschichte vernichtet wird.
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eilbek-andi

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #669 am: 25. Februar 2014, 11:02:39 »

...wenn damit ein großes Stück Hamburger Amateurfussballgeschichte vernichtet wird.

Aber da hat die Stadt Hamburg doch keine Schuld! Altona hat selbst verkauft, Cordi seinen Pachtvertrag gekündigt. Wem wirfst Du jetzt was vor?
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Mr. Sinatra

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #670 am: 25. Februar 2014, 11:40:07 »

Es liegt mir fern hier jemanden zu beschuldigen oder etwas vorzuwerfen, nur wäre es wünschenswert wenn man in Fällen, wie z.B. Marienthal eine Lösung gefunden hätte, dass der Pachtvertrag nicht aus finanzieller Not heraus hätte gekündigt werden müssen.

Ich bin leider nicht tief drin in den einzelnen Fällen, als dass ich da Klugscheissern könnte, nur sollte der Erhalt solcher Kultstätten immer ganz oben auf der Agenda stehen..ist vielleicht etwas zu viel Fußballromantik…aber anmerken wollte ich das mal..
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eilbek-andi

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #671 am: 25. Februar 2014, 12:31:20 »

Richtig. Die "Kultstätten" werden vom Geld der Steuerzahler gerettet und die vernüftig wirtschaftenden Klubs gucken in die Röhre... :P

So einfach wie in den Songs von Franky-Boy ist das im echten Leben leider eben nicht.... ;)

Ich würde mir auch die AJK + Marienthal weiterhin als Fußballtempel wünschen. Aber wie schon Gunter Gabriel wusste: Ohne Moos nix los. Und eine Bevorzugung dieser Klubs durch Steuergelder wäre eben auch extrem ungerecht.
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Faultier

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #672 am: 25. Februar 2014, 12:39:21 »



Das kann man sicher auch differenzierter sehen, schließlich fehlen in Hamburg nachweislich tausende (bezahlbare) Wohnungen. Von "übertrieben" würde ich daher nicht sprechen, sondern eher von "erforderlich".

Natürlich tut es einem um die AJK, Marienthal und "Anfield" leid, aber insbesondere die beiden erstgenannten Vereine haben schließlich ihr Stadiongelände von sich aus verkauft bzw. haben ihren Pachvertrag aufgekündigt (aus finanzieller Not heraus) und wurden keinesfalls von der Stadt "gezwungen".

In einem Stadtstaat wie Hamburg ist die vorhandene Fläche halt begrenzt, da müssen nach 50 Jahren eben auch mal Bolzplätze weichen (es werden ja aber Ausweich-/Ersatzmöglichkeiten geschaffen). Das sehe ich nicht als Untergang des Abendlandes. Es muss m.E. auch nicht in jedem Mini-Stadtteil "um die Ecke" der nächste Sportplatz sein. Es ist wohl zumutbar, wenn man 15-20 Minuten Fahrtzeit hat (auf dem Lande ist das schließlich genau so).

Die Fläche in HH ist auch nur begrenzt weil jeder so zentral wie möglich leben will, was im umkehrschluss wieder die Mietpreise hochdrückt. Aber das verfehlt jetzt das Thema.

Es geht mir auch nicht primär um das verschwinden der alten Stadien. Klar ist das schade und einem blutet auch das Herz weil z.B. ein Spiel vor 800 Leuten an der AJK einfach viel geiler ist als ein Kick vor 50 Rentnern in Bramfeld. Vielmehr ist es doch wichtig den Fussball auch zukünftige Generationen in Reichweite zu belassen. Es ist bei mir irgendwie der romantische Gedanke dass der Verein zum Stadteil gehört und somit teil des sozialen Lebens ist.

« Letzte Änderung: 25. Februar 2014, 12:40:29 von Faultier »
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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #673 am: 25. Februar 2014, 12:45:52 »

...von Hamburgs übertriebenem innerstädtischen Wohnungsbau aufzeigt.



Du hast Recht, wenn es erforderlich ist bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ich kann es aber nicht unter den Teppich kehren, wenn damit ein großes Stück Hamburger Amateurfussballgeschichte vernichtet wird.

Wenn denn wenigstens BEZAHLBARER WOHNRAUM geschaffen wird..
In Marienthal sind die ursprünglichen Bebauungspläne aufgrund des Vetos der Nachbarn ziemlich eingestampft worden, so dass da wohl  nur noch ein paar Wohneinheiten  (keine Wohnungen, sondern zumindest Reihenhäuser..) entstehen werden.
Bin gespannt, wer sich diese leisten kann…
Vor diesem Hintergrund ist es noch trauriger, dass diese Kultstätte endgültig zum Opfer fallen wird.

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Mr. Sinatra

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Re: Fußball-Lektüre
« Antwort #674 am: 25. Februar 2014, 13:43:33 »

Richtig. Die "Kultstätten" werden vom Geld der Steuerzahler gerettet und die vernüftig wirtschaftenden Klubs gucken in die Röhre... :P

So einfach wie in den Songs von Franky-Boy ist das im echten Leben leider eben nicht.... ;)

Ich würde mir auch die AJK + Marienthal weiterhin als Fußballtempel wünschen. Aber wie schon Gunter Gabriel wusste: Ohne Moos nix los. Und eine Bevorzugung dieser Klubs durch Steuergelder wäre eben auch extrem ungerecht.

Die Kultstätten können dann ja auch gerne städtisch werden und vielen anderen Mannschaften und Jugendteams zur Verfügung gestellt werden. Ich gehe sogar soweit, dass man das aus der Kulturförderung zahlen kann…wenn irgendwelche anderen Gebäude wo angebliche Künstler drin wohnen mit Staatsgeldern zurückgekauft werden, dann können es Fußballstadien auch!

Wie schon oben erwähnt, ich möchte das Thema nicht aufblasen, aber es ist nicht so einfach vom Tisch zu wischen. Es stirbt mit diesen Stadien ganz einfach auch ein Stück Hamburger Sportgeschichte und sei dir sicher mir liegt es gaaaanz fern, irgendwelche schlecht wirtschaftenden Vereine den Arsch zu pudern oder gar zu sanieren und zu unterstützen.
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