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 HFV-Media-News

Autor Thema: HFV-Media-News  (Gelesen 100737 mal)

eilbek-andi

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Re: HFV-Media-News
« Antwort #300 am: 25. Februar 2019, 12:21:54 »

HFV-Media-Service 22/2019

Hamburgs Fußballer und Schiedsrichter trauern um Werner Thomsen

Zum Schluss gab es einige Wehwehchen, aber doch kam der Tod von Werner Thomsen überraschend. Im Alter von 82 Jahren verstarb Werner Thomsen nach einem Krankenhauseingriff früh morgens am 23. Februar 2019.

Jahrelang hat der langjährige Besitzer einer Lotto- und Toto-Annahmestelle im Eidelstedter Weg Ligamannschaften trainiert – durchweg mit großem Erfolg. Die Liste der Vereine, die Werner Thomsen betreute, ist lang. Schon mit 20 musste der Ligaspieler des ETV wegen einer Lungengeschichte als Spieler aufhören. Es folgten die Trainerlizenzen und die Trainerstationen bei den Liga-Mannschaften von UH, SV Lurup, UH, SC Victoria, ETV, Bergedorf 85, Hummelsbüttel, zum Abschluss nochmal SC Victoria und zwischendurch noch HSV (Meister und Pokalsieger mit den A-Junioren 1975).

Dann kam der Ruf der Hamburger Spitzen-Schiedsrichter, die einen neuen Trainer suchten. Der damalige HFV-Verbandstrainer Günther Grothkopp fragte bei Werner Thomsen an. Der wollte sich das „erstmal angucken“ und blieb dann von 1983 bis 2008. 25 lange Jahre, jeden Donnerstag Training auf dem Polizeisportplatz Sternschanze und die meistens um die 40 bis 50 Schiedsrichter hörten auf sein Kommando.

Wenn Werner Thomsen sagte: „Jetzt wird’s mal ein bisschen stressig“, dann wussten alle, dass das Tempo erhöht wurde. Er war ein Menschenfreund und einer, der mit Menschen umgehen konnte. Für seine Schiedsrichter war er jederzeit ansprechbar und hatte immer ein offenes Ohr. 2008 übergab er das Training der Schiedsrichter an Eugen Igel und wurde mit viel Applaus von „seinen Schiris“ verabschiedet. Seine offene Art und sein Humor werden uns fehlen!

Mook dat good Werner! Im Himmel warten schon viele Deiner ehemaligen Spieler und Schiedsrichter. Da könnt Ihr weiter fachsimpeln!
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Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (Jean-Paul Sartre).
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