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 Turan und der HFV

Autor Thema: Turan und der HFV  (Gelesen 7036 mal)

Bibo

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #15 am: 12. Januar 2010, 11:38:25 »

ALSO....

viele wissen dass Turan und ich nicht immer einer Meinung und die besten Freunde waren, jedoch resektieren wir uns, aber jetzt läuft das Fass über!!!!

@querbeet
wie kannst Du nach Bibos Eintrag solch einen Beitrag von Dir geben? Er war Augenzeuge und hat als Neutraler beschrieben was da vor sich ging. Wie kannst Du jetzt dieses Urteil befürworten mit einem Verweis auf Turans spielerische Karriere?? Dein Eintrag ist in diesem Zusammenhang eine Frechheit!

Der ganze Fall wird immer skuriller, so dass ich wirklich bald dabei bin, wenn es um die Berufung eines Zivilgerichtes geht. Die Darstellungen, die von vielen Leuten relativ identisch sind, jedoch in keinster Weise dem Urteil entsprechen, häufen sich und der HFV muss sich die Frage gefallen lassen, ob es bis zur Klärung dieses Falles nicht ein Beurlaubung von Herrn Diekert aufruft und diesen Fall noch einmal aussergerichtlich in einem mündlichen"Verfahren" zu erörtern. Denn es schlagen so hohe Wellen, dass die HFV Spitze ausserhalb des Sportgrichtes sich diesem Fall annehmen sollte, denn Herr Turan darf, sofern es sich so abgespielt hat wie von Bibo beschrieben, dieses Urteil nicht akzeptieren und MUSS im Namen aller Sportsleute vor ein ordentliches Gericht ziehen und klagen. Diese Urteil kann verherend für den HFV werden.

Frank R. Ockens
alias Francis Albert


Danke, Ocker, genau so sieht es aus. Herr Turan und ich sind auch nicht die dicksten Freunde, dennoch respektiere ich ihn als Trainer und tat dies auch schon als Spieler. Mit meiner Aussage vor dem Verbandsgericht und auch schon bei fußball HAMBURG oder sportnord habe ich mir beim HFV auch schon keine Freunde gemacht, aber ich bin immer ein Verfechter der Wahrheit und diese sollte bei den Verhandlungen einfach an oberste Stelle stehen. Und selbst wenn nicht ein halbes Dutzend Leute für Herrn Turan ausgesagt hätten, gibt es in Deutschland die Rechtsgrundlage "im Zweifel für den Angeklagten", nur hier gab es an der Unschuld von Herrn Turan keine Zweifel, die Unschuld war glasklar. Und wenn Herr Turan als Spieler oder Trainer immer sehr emotional aufgetreten ist, hier und da verbal vielleicht auch mal zu weit gegangen ist, hätte man ihn schon viel öfter vor Gericht gesehen und ihn schon viel früher "verknackt", dies ist nicht geschehen, sodass man seine früheren "Taten" nicht in dieses Urteil einfliessen kann, und bei der Urteilsverkündung noch sagt, dass Herr Turan durch sein Auftreten vor Gericht "extrem aggressiv gewesen sei, deshalb komme man zum Entschluss, dass Herr Turan diese Tat begannen hat." Glaubt mir, Herr Turan war nicht aggressiv, hat lediglich seine Stellungnahme abgegeben und auch seine zulässigen Fragen an alle Beteiligten gestellt. Diese Aussagen vom Verbandsgericht sind einfach frech und auch menschenunwürdig, zumal seine Frau und sein Sohn bei dieser Urteilsverkündung dabei waren.
Ich glaube mit Rechtsprechung hat das beim Sport- und Verbandsgericht nichts mehr zutun, das ist Willkür und wenn den Herren der Schöpfung einen die Nase nicht passt, wird er verdonnert, und wenn jemand seine Reue zeigt und liebt und brav das aussagt, was die Herren hören wollen, kommt ein milderes Urteil zu Stande, anders kann ich mir diverse Urteile, gerade in dieser Saison, nicht vorstellen...
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Matthias

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #16 am: 12. Januar 2010, 11:52:39 »

Bibo, du warst also als Redakteur bei besagtem Spiel?!
Zuerst dachte ich, du stündest Turan nahe, aber ich kann das gar nicht fassen, eine solche Schilderung der Dinge von einem Neutralen zu hören... Danke jedenfalls für deine Schilderung, ich muss gestehen, in dieser Sache bislang ahnungslos gewesen zu sein.

Es fällt mir schwer zu glauben, dass das Verbandsgericht tatsächlich so drauf ist... Bis gestern habe ich noch gedacht: "Naja, ein halbes Jahr ist schnell vorbei, und es macht eh mehr Sinn, eine Mannschaft im Sommer zu übernehmen, wenn man ´ne richtige Vorbereitung hat." Aber wenn bibos Ausführungen auch nur halbwegs stimmen, sollte Turan sich rechtlich zur Wehr setzen.
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Bibo

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #17 am: 12. Januar 2010, 12:20:40 »

Ich war als Redakteur vor Ort und bin gleichzeitig Herrenobmann des SC Nienstedten. Ich habe mit Herrn Turan privat nichts zutun, kenne ich jedoch, aber das ist bei meinen Tätigkeiten mit vielen Leuten. Da Herr Turan bekanntermaßen die SV Blankenese als Trainer übernehmen sollte und hier auch den einen oder anderen Spieler vom VfL 93 mitbringen wollte, wäre es als sportlicher Leiter des SCN sicherlich klüger gewesen, wenn ich gegen Herrn Turan ausgesagt oder mich zu diesem Thema gar geäußert hätte, da ich glaube, dass Herr Turna die SVB aus dem Abstiegssumpf gezogen hätte. Aber ich bin in erster Linie ein Mensch, der sehr wahrheitsliebend ist und deshalb habe ich vor dem Verbandsgericht ausgesagt. Fakt ist, ich bin neutral, ebenso wie unser 2. Vorsitzender, der ebenfalls ausgesagt hat.
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eilbek-andi

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #18 am: 12. Januar 2010, 12:58:23 »

Auch wenn man vor Ort war, es gibt doch immer Dinge, die man nicht sieht/mitbekommt...

Unstreitig ist ferner, dass es schon hunderte von Sportgerichtsverhandlungen gab, bei denen "Zeugen" der jeweiligen Seite jeweils genau das Gegenteil des Anderen aussagten. Das ist keine Unterstellung, sondern Fakt. Wem soll man also glauben?

Bibo, ich glaube Dir gerne alles, was Du hier - nach bestem Wissen + Gewissen - sagst. Aber gibt es immer nur eine Wahrheit? Wie gesagt, oft geschehen Dinge um einen herum, die man gar nicht mitbekommt. Jeder von uns hat wohl schon mal "Stein und Bein geschworen", dass etwas so und so war, um sich dann doch kleinlaut eines Besseren belehren lassen zu müssen. Das ist menschlich und nicht verwerflich. Und genau da steckt doch die Krux für einen Sportrichter: Wer hat was wirklich genau gesehen und wem glaubt er?   Und das alles vor dem Hintergrund, dass gerade die Sportrichter häufig WISSENTLICH glatt belogen werden. Das geht in der Bundesliga los (Spieler, die Handspiele und Tätlichkeiten solange abstreiten, bis das Fernsehen es beweist...Held, Möller, Norbert Meier usw. usw.) und endet bei den Amateuren.


Zitat
...und wenn jemand seine Reue zeigt und liebt und brav das aussagt, was die Herren hören wollen, kommt ein milderes Urteil zu Stande, anders kann ich mir diverse Urteile, gerade in dieser Saison, nicht vorstellen...


Das kann schon gut sein. Aber ist das weltfremd? Nein, das ist ganz normal! Dafür gibt es auch bei ganz normalen Zivil-Gerichten und Verhandlungen tausend Beispiele. Ob nun beim Führerschein-Idiotentest, Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Zivilprozessen. Alle Richter der Welt urteilen bei Einsichtigkeit und Reue milder...

Und zu glauben, die eigene "Vergangenheit" spiele im jeweiligen Prozess keine Rolle, weil es ja nur um die (eine) Wahrheit in diesem konkreten Fall geht, der lebt in einer Traumwelt. Dieb, Dealer, Schläger, Betrüger, Schwindler usw....."Angeklagte" aller Coleur müssen sich in einer Verhandlung stets ihrer Vita stellen. Das ist vor dem Sportgericht nicht anders. Wer schon oft aufgefallen ist, der kann sich nicht als Unschuldslamm verkaufen. 

Ich habe nix gegen "Sella", sondern wollte hier nur mal die "andere" Seite (HFV/Gericht) beleuchten. Viele schreiben hier im hafo-Forum immer, sie möchten nicht Schiedsrichter sein und man möge deshalb deren Entscheidungen respektieren. Yoh. Und wer möchte Sportrichter sein und sich ständig belügen lassen? Das ist bestimmt nicht so einfach...vor allem, wenn man dann hinterher noch ausgelacht wird.

Mir ist das Urteil auch viel zu hart, keine Frage.

Zitat
wäre es als sportlicher Leiter des SCN sicherlich klüger gewesen, wenn ich gegen Herrn Turan ausgesagt

Dieser Satz zeigt auf eindrucksvolle Weise, wovon ich gerade schrieb: Wem soll man (gerade als Sportrichter) schon glauben? Wer weiß schon, wer mit wem verwandt ist, wo wessen Sohn/Tochter/Bruder arbeitet, wer sich mit (s)einer Aussage Vorteile bei den Behörden/Polizei verschaffen will usw. usw.? Und tue bitte keiner so, als käme sowas nicht täglich vor...

Mir ist es jedenfalls zu pauschal, im vorliegenden Fall den Schiedsrichter als alleinigen Lügner zu brandmarken. Zeugen hin oder her (Thema Wahrnehmung).
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Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (Jean-Paul Sartre).

Matthias

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #19 am: 12. Januar 2010, 12:59:39 »

@bibo: Toll, dass du offen sagst, wer du bist (auch wenn´s einige hier schon wussten) - das macht deine Aussagen umso glaubwürdiger!
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Mr. Sinatra

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #20 am: 12. Januar 2010, 13:33:40 »

nein andi, dass kann ich so nicht stehen lassen.

in der ersten verhandlung geht es um vorfälle vor der kabine.
in der zweiten verhandlung werden alle zeugenaussagen dahingehend etkräftet, dass es heisst es geht nicht u m den vorfall vor den kabinen sodern um den vorfall auf demplatz.
verurteil wird turan nun für den vorfall vor den kabinen.

diekert sagt selber, dass er da war und sagt dann, ne, ich war doch nicht da.

zu deinem punkt die vita gehört dazu....ja, sofern sie aktenkundig ist. bin ich als schläger vorbestraft, darf das bei diebstahl mit einbezogen werden.

ist turan als emotionaler spieler aktenkundig beim sportgericht, da er schon einmal "verknackt" wurde? das weiss ich nicht, sollte es aber nicht so sein, darfst du es nicht mit in die jetzige urteilsbegündung einfliessen lassen.

wenn du mit 0,9 promille angehalten wirst, wird dir auch nicht zur last gelegt, dass du vor zwei jahren schon einmal 6 schuickilucky getrunken hast (und natürlich mit dem taxi gefahren bist)

das ganze stinkt zum himmel und nur um diesen fall geht es zurzeit. es ist kein allgemeiner angriff auf das sportgericht sondern lediglich dieser fall lässt meinen hals anschwillen. weil ich willkür nicht ab kann

Frank R. Ockens
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Bibo

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #21 am: 12. Januar 2010, 13:42:47 »

Lieber Andi,

ich gebe Dir schon recht, allerdings bin ich nicht der Einzige, der diese WAHRNEHMUNG hatte, sondern neben mir und Sella's Frau noch mind. 3 weitere neutrale Zeugen. Wenn alle Augenzeugen die selben WAHRNEHMUNGSSTÖRUNG haben, kann ich damit leben, aber hier haben alle das Selbe wahrgenommen, dann sollte man schon davon ausgehen, dass die Aussagen der Augenzeugen zutreffend sind, oder? Außerdem kann neben dem "Täter" oder Zeugen doch auch das "Opfer" eine falsche Wahrnehmung haben, oder ist dies nicht möglich?

Nichtsdestotrotz frage ich mich, warum der "Tatort" seitens des Schiedsrichtergespanns und der Gerichtes immer wieder verlegt worden ist, hast Du dafür eine Erklärung? Zumindest hat diese Entfernung nichts mit falscher Wahrnehmung zutun, sondern ist eine dubiose Angelegenheit.

Letztendlich glaube ich, ist zu diesem Thema wirklich alles gesagt worden, jedes weitere Wort könnte zu Verwirrungen führen. Das Urteil ist gefallen, es ist aus meiner Sicht ein Fehlurteil, da hier jemand gesperrt worden ist, der unschuldig ist und neben dem fianziellen Verlust auch seine Reputation verloren hat. Das Gericht wird trotz großer Proteste das Urteil nicht zurücknehmen, der SR wird seine Aussage ebenfalls nicht revidieren, da er sonst wahrscheinlich kein Ober- oder Landesligaspiel mehr pfeiffen wird und der Herr D. wird für seine Aussagen und persönlichen Urteile sich auch nicht entschuldigen. Sella bleibt jetzt nur noch der Weg über das Zivilgericht, aber das kostet bekanntermaßen Zeit und Geld, ob er dies sich und seiner Familie antun wird, kann er nur selber entscheiden. Sollte er jedoch den Weg gehen und Recht bekommen, dann werden diverse Köpfe rollen (müssen), ich weiß nicht, ob es den Personen so klar ist. Sollte er aber vorm Zivilgericht verlieren, hat er (und auch die Zeugen) die wirkliche A****karte gezogen...  

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Bibo

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #22 am: 12. Januar 2010, 14:01:13 »

Ich habe mir soeben einmal die Urteilsbegründung beim HFV durchgelesen und bin jetzt noch entsetzter. Hier wird doch tatsächlich behauptet, dass die Zeugen soweit weggestanden haben, dass sie den Vorgang nicht richtig verfolgen konnten. Wenn 1 Meter weit weg ist, dann haben die Herren beim Gericht große Wahrnehmungsprobleme. Des Weiteren ist Frau Turan und auch der Sohn nicht glaubwürdig und die Aussagen des SR und seines Assistenten sind identisch. Totaler Quatsch, da der Assistent glaubhaft machte, dass der "Tatort" auf dem Platz war und der SR erzählte, dass dieser in der Nähe der Kabine stattfand. Weitere Urteilsbegründungen sind einfach falsch wiedergegeben und einfach verdreht worden. Sella, lass Dir das nicht bieten, das hat nichts mit Wahrnehmung, sondern mit einer Verschwörung zutun...
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Mirko Schneider

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #23 am: 26. Januar 2010, 16:29:35 »

Selcuk Turan wird keine weiteren Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen.

Quelle: Turan selbst.

LG,

              Mirko
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DerDon

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #24 am: 26. Januar 2010, 20:50:18 »

Selcuk Turan wird keine weiteren Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen.

Quelle: Turan selbst.

LG,

              Mirko

wie "überraschend"............
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eilbek-andi

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #25 am: 06. Juli 2010, 23:11:48 »


Das Urteil gegen Sella wurde am 06.01.2010 durch den HFV bestätigt.
Sperre bis zum Juni 2010. :'(
Dabei war Sella doch so unschuldig.
Nichts für Ungut Sella, dann bist du halt danach wieder als Trainer irgendwo zu sehen.


Ist "Sella" jetzt eigentlich Trainer bei BW 96 Schenefeld (mit Benni Eta & Co.)?

http://www.lokale-wochenzeitungen.com/index.php?id=331&tx_ttnews%5Bpointer%5D=5&tx_ttnews%5Btt_news%5D=80486&tx_ttnews%5BbackPid%5D=329&cHash=d817d727a8
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Thomas Schrieber

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Re: Turan und der HFV
« Antwort #26 am: 07. Juli 2010, 09:54:10 »

Ja ist  Sella! Und ich muß ganz ehrlich sagen,ich habe lange kein so gutes Ballorientiertes Training gesehen seit Marc Fascher!
Er legt sehr viel Wert auf Disziplin,Mannschaftsgeist und Organisation!
Seit langer Zeit der beste Trainer,den ich gesehen habe.
Das Training macht schon beim zusehen Spaß.
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