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 HFV >>> Idee + Vorschläge aus der Praxis...

Autor Thema: HFV >>> Idee + Vorschläge aus der Praxis...  (Gelesen 5664 mal)

Völlig_Neutraler

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Re: HFV >>> Idee + Vorschläge aus der Praxis...
« Antwort #15 am: 08. Mai 2017, 14:49:29 »

Dabei müsste es doch aber eigentlich ganz einfach sein => Antrag für den Verbandstag über den Verein einreichen lassen, in dem das "soll" durch ein "muss" ausgetauscht wird...

Oder bin ich zu naiv?  ???
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eilbek-andi

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Re: HFV >>> Idee + Vorschläge aus der Praxis...
« Antwort #16 am: 08. Mai 2017, 14:54:46 »

..ich bin ganz klar für vielfalt, aber ebenso verfechter, dass integration keine einbahnstraße ist, weshalb mir vor allem diese ganzen "nationalmannschaften" nicht gefallen...

Bravo.
Einfach den Passus ändern (siehe auch Beitrag von Völlig_Neutraler):

Zitat
Der Verein soll MUSS bei der Anmeldung mindestens 25 aktive Mitglieder sowie das Bestehen einer Fußball-Jugendabteilung nachweisen.
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Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (Jean-Paul Sartre).

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Re: HFV >>> Idee + Vorschläge aus der Praxis...
« Antwort #17 am: 08. Mai 2017, 14:57:55 »

Dabei müsste es doch aber eigentlich ganz einfach sein => Antrag für den Verbandstag über den Verein einreichen lassen, in dem das "soll" durch ein "muss" ausgetauscht wird...

Oder bin ich zu naiv?  ???

okay. bin ich zunächst nicht drüber [ sollen/müssen ] gestolpert. es wäre allerdings schön, wenn man die neuen einfach mal darauf hinweisen würde, dass ein verein eben mehr als eine (herren-)mannschaft sei...


p.s. antrag wäre 'ne idee - allerdings erst 2019 oder per dringlichkeitsantrag [ 2/3 der anwesenheit ] für den diesjährigen verbandstag möglich, da die fristen (zwei monate bei satzungsänderung) überschritten sind. nachtrag: lese gerade, dass bei satzungsänderungen keine dringlichkeitsanträge möglich wären.
« Letzte Änderung: 08. Mai 2017, 15:18:56 von WORTSPIELER »
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otzenpunk

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Re: HFV >>> Idee + Vorschläge aus der Praxis...
« Antwort #18 am: 08. Mai 2017, 16:54:44 »

wieder einmal gibt es drei neu-gegründete vereine, die aktuell um aufnahme beim HFV bitten...! ich denke, dass es dringend zeit wird, dass der HFV seine eigenen statuten befolgt und auch die nachhaltige arbeit seiner (neuen) vereine einfordert, die in der eigenen satzung verankert ist. in den letzten 15 jahren gab es - gefühlt - ca. 40-50 neugründungen, die in der regel nur herrenfußball als ziel hatten und auch nur 1-2 (herren-)teams ihr eigen nannten.

Ist halt in vielen Fällen ein Henne/Ei-Problem. Du brauchst erstmal Spieler/Mannschaften, um überhaupt Trainingszeiten zu bekommen, aber insbesondere Kinder und Jugendliche werden von ihren Eltern dort angemeldet, wo es eben bereits Mannschaften im Spielbetrieb gibt.

Auf Nachfrage wird wahrscheinlich jeder dieser neugegründeten Vereine angeben, selbstverständlich schnellstmöglich auch Jugendmannschaften gründen zu wollen. Wo das dann tatsächlich passiert, und wo die Gründer sich übernommen haben und der Verein relativ schnell wieder implodiert, kann man halt nicht immer im Voraus absehen. Da finde ich es vollkommen korrekt, dass der HFV da eher im Sinne der Antragsteller handelt und Neugründungen Spielraum gewährt.

Prominentestes Beispiel derzeit ist wohl der HFC Falke. Da steckt durchaus Substanz im Verein. Dass die sich in 1–2 Jahren wieder auflösen, ist eher unwahrscheinlich. Aber: Die haben noch keine Jugendteams, sind mit einer einzigen Herrenmannschaft gestartet, und jetzt bei zwei. Hätte man denen also die Zulassung verweigern sollen?

Auch ist die Gründung und der Betrieb von Vereinen naturgemäß eine Sache von Erwachsenen, schon alleine aus rechtlichen Gründen. Es ist daher nur logisch, dass in den meisten Fällen Erwachsene erstmal einen Verein gründen, um selber zu spielen. Wenn sie dann ihren Kram nicht auf die Reihe kriegen, sind sie aber auch selber die Leidtragenden. Das würde ich Kindern und Jugendlichen nicht so ohne weiteres aufdrücken wollen. Es ist also gar nicht so schlimm, wenn Jugendmannschaften in neuen Vereinen erst dann aufgebaut werden, wenn der Verein sich ein wenig in den Strukturen zurechtgefunden hat.

Zitat
ich bin ganz klar für vielfalt, aber ebenso verfechter, dass integration keine einbahnstraße ist, weshalb mir vor allem diese ganzen "nationalmannschaften" nicht gefallen. was hier zudem einerseits an (ehrenamtlichen) ressourcen verschwendet wird, geht auf genauso auf keine kuhhaut, wie andererseits die verfehlungen wegen fehlender strukturen (z.b. keine SR-abteilungen etc.) ...!

Ihren Verpflichtungen müssen Vereine natürlich nachkommen, ob das nun Schiedsrichter sind oder Gebühren. Aber abgesehen davon verstehe ich nicht, warum Leute keine neuen Vereine nach ihren Vorstellungen gründen sollen. Klar gibt es immer mal wieder Vorhaben, die krachend scheitern und sich nach ein paar Jahren wieder in Luft auflösen. Das sind aber nach meinem Eindruck nicht überwiegend die "Nationalmannschaften". Aktuell könnten z.B.  Standard Alu oder Störtebeker SV die nächsten sein. Sehr viele Rückzüge und Mannschaftsauflösungen entfallen derzeit auf Mannschaften langjährig etablierter Großvereine wie Lurup oder Schnelsen.

Auch das ist anscheinend Ausdruck eines Trends. Früher wurden Vereine gegründet, weil der Weg zum nächsten Verein zu weit war. Heute reicht es aber vielen Leuten nicht mehr aus, vor der eigenen Haustür kicken zu können, sondern sie wollen es mit Leuten gemeinsam tun, mit denen sie sich auch abseits des Platzes gut verstehen und bestimmte Werte teilen. Der Verein wird da zu einer Art Lifestyle-Gemeinschaft. Dazu gehören nicht nur die "Nationalmannschaften", sondern auch politisch orientierte Vereine wie die Roten Sterne hier und da, oder "selbstverwaltete" Projekte wie Falke. Mitbestimmung ist das Stichwort. Wer von außen in einen traditionellen Großverein herein kommt, hat vielleicht das Gefühl, den Kurs nur unzureichend mitbestimmen zu können, wo alte Seilschaften sich gegen neue Gedanken sperren. Eine Neugründung verspricht da mehr Möglichkeiten. (Siehe Raspo Uetersen.)

Forderungen, die Neugründung von Vereinen zu erschweren, haben daher bei mir immer den faden Beigeschmack der Besitzstandswahrung der "alten" Vereine, die die Vereinsgründer viel lieber als 3. oder 4. Mannschaft im eigenen Verein sehen würden.
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Re: HFV >>> Idee + Vorschläge aus der Praxis...
« Antwort #19 am: 08. Mai 2017, 17:53:45 »

habe gerade zeit auf deine zahlreichen einlassungen, die ich überwiegend teile, einzugehen, aber darum ging es in meinem psot in erster linie auch gar nicht, sondern um einen überholtem paragrafen der HFV-satzung.

btw: hat raspo uetersen ist ja quasi "nur" eine ausgliederung der fußballabteilung (in weiten teilen) und keine neugründung, auch wenn man i der KKB ganz unten anfangen musste. war sportlich ein super jahr in uetersen.

falke ist bekanntlich ein ganz separater fall. die vergleiche hinken, also - genau wie beim HUFC. der hat es ja wie falke (vor)gemacht, wenngleich das selbsternannte ziel niemals erreicht wurde. es ging/geht dabei aber immer nur um die "erste" - wie bei den meisten der ~250 (!) HFV-vereine...


p.s. durch die viel zu vielen vereine in und um HH kommt es natürlich dazu, dass die "traditionsvereine" leiden, da ihnen die spieler nicht mehr zulaufen, da es zu viele möglichkeiten und alternativen gibt...! man muss sein mitgliedern mal was bieten
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eilbek-andi

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Re: HFV >>> Idee + Vorschläge aus der Praxis...
« Antwort #20 am: 06. Juni 2019, 14:49:42 »

Verbandstag des Hamburger Fußball-Verbandes e.V.

Montag, 17. Juni 2019, um 19.00 Uhr
im Hotel Grand Elysee, Festsaal, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg


Dazu liegen u.a. folgende Anträge vor:

- Concordia will die Verpflichtung zum Liveticker auf fussball.de wieder abschaffen (bzw. dessen Bestrafung)

- Börnsen ist gegen "Doppelbestrafung" bei fehlenden Anwärtern zu Schiedsrichter-Lehrgängen (bislang gab es 1x jährlich einen solchen Lehrgang, also ggf. auch nur 1x jährlich eine Strafe. Jetzt gibt es 2x jährlich einen Lehrgang - und der Verband kassiert doppelt).
Mein (ironischer) Vorschlag: Monatlich einen Lehrgang abhalten, dann kann man sogar 12x abkassieren... :P

- Egenbüttel beantragt, dass verhängte Geld-/Ordnungsstrafen spätestens drei Monate nach Eintritt des Vorfalls dem Verein in Rechnung gestellt werden, andernfalls soll die Strafe verfallen (Grund sind wohl teilweise zwei Jahre zurückliegende Vorgänge, die bei ehrenamtlich geführten Vereinen nicht mehr nachvollziehbar sind)


siehe: https://www.hfv.de/artikel/verbandstag-des-hamburger-fussball-verbandes-2019-1559658622447/
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Re: HFV >>> Idee + Vorschläge aus der Praxis...
« Antwort #21 am: 24. Juni 2019, 16:32:16 »

DFB-Leitfaden:  Sicherheit im Amateurfußball

https://www.hfv.de/artikel/dfb-leitfaden-sicherheit-im-amateurfussball/

Anliegend finden Sie den im Rahmen des Masterplan Amateurfußball in der AG Fairplay und Gewaltprävention entwickelten Leitfaden Sicherheit im Amateurfußball zur weiteren Verwendung und Verteilung im eigenen Zuständigkeitsbereich.

https://www.hfv.de/downloads/Spielbetrieb/Sicherheitsrichtlinien/DFB-Leitfaden%20Sicherheit%20im%20Amateurfu%C3%9Fball.pdf
« Letzte Änderung: 24. Juni 2019, 17:16:35 von eilbek-andi »
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