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03.04.2005
Der AFC - Eine spielstarke Mannschaft? von


präsentiert:


Altonaer FC von 1893 – BV Cloppenburg 1:2 (1:0)

Altonaer FC von 1893: Hinz – Laczkowski – Weber (ab 46. Leinroth), Arnhold – Henning (ab 79. Marschall), Bajramovic, Urbszat, Sachs – Hartmann (ab 64. Stilz) – Tunjic, Jurkschat
BV Cloppenburg: Hüring – Schmedes – Pali, Klütz – Bullermann (ab 46. Eckel), Yildirim, Dehne, Burgardt, Smolka (ab 46. Kosenkow) – Zeqo (ab 79. Rodriguez), Elberfeldt
Beste Spieler: Hinz, Arnhold, Jurkschat (1. Halbzeit) – Burgardt, Elberfeldt, Dehne
Tore: 1:0 Jurkschat (20.), 1:1 Kosenkow (54.), 1:2 Zeqo (69., FE)
Gelbe Karten: Urbszat, Jurkschat – Yildirim, Klütz, Dehne, Zeqo, Rodriguez
Rote Karte: Leinroth (68., absichtliches Handspiel)
Schiedsrichter: Meyer (TuS Colegia Jübek, hatte nicht seinen besten Tag)
Zuschauer: 457

Beim heutigen Wetter freuten sich viele Zuschauer auf ein packendes Oberligaspiel. Der AFC musste unbedingt gewinnen, um im Abstiegskampf etwas Luft zu holen. Da nur der zwölfte Platz im Moment die Rettung bedeutet ist auch Altona mitten drin statt nur dabei. Nach dem Abpfiff sind die gestreiften Spieler von der Griegstraße keinen Schritt in Richtung Mittelfeld gegangen, sondern verlieren sogar etwas den Anschluss an den zwölften Tabellenplatz.

Die Anfangsphase war gekennzeichnet von Unkonzentriertheiten und von Ungenauigkeiten. Auf dem holprigen Geläuf war ein gepflegtes Kurzpassspiel nicht möglich. Beide Teams agierten mit langen Bällen auf die Spitzen. Dabei agierte das Duo Zeqo/Elberfeldt wesentlich geschickter am Ball als das Pendant Tunjic/Jurkschat auf der anderen Seite. So war es auch kein Wunder, dass die erste Chance ein Produkt des Zufalls war. Nach einer zu kurzen Abwehr landete der Ball auf dem Fuß von Mario Jurkschat. Sein Schuss wurde noch abgefälscht, so dass der Ball nur knapp am Cloppenbuger Gehäuse vorbei trudelte. Gute zehn Minuten später war es wiederum Jurkschat, der für Gefahr sorgte. Nach einem Freistoss fühlte sich kein Gästespieler für den Altonaer Stürmer verantwortlich. Vom Elfer aus hatte er somit keine Mühe den Ball ins Netz zu köpfen. Statt jetzt souveräner aufzuspielen, agierte beim AFC weiter der Kampf. Die Gäste hingegen ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Die weiten Bälle brachten immer wieder Gefahr für das Gehäuse von Oliver Hinz. Nach einer halben Stunde konnte er die Führung gegen Horst Elberfedt noch per Fußabwehr retten. Kurz vor dem Pausenpfiff war es wiederum Elberfeldt, der das Altonaer Gehäuse nur knapp verfehlte.
Gästecoach Hubert Hüring wechselte in der Pause zweimal aus, um die Offensive zu stärken. Auf dem Platz hatte dies zur Folge, dass die Abwehr vom AFC ein ums andere Mal in große Bedrängnis geriet. Immer wieder war es Elberfeldt, der für Gefahr sorgte, doch Hinz hielt die Führung fest. Erst in der 54. Minute wurde er bezwungen. Zuerst konnte er noch grandios retten, doch den freien Ball versenkte der eingewechselte Paul Kosenkow. Nur eine Minute später die beste Kombination der Hausherren. Nach Flanke von Jacob Sachs konnte Jürgen Tunjic nur in die Arme von Keeper Jan Hüring köpfen. Gut zwanzig Minuten vor dem Ende kam es zu großer Aufregung. Nachdem Hinz bereits geschlagen war, war es der eingewechselte Oliver Leinroth der auf der Linie rettete. Die Frage war nur mit der Hand oder nicht? Der insgesamt indisponierte Linienrichter (stand mehrfach mit dem Abseits auf dem Kriegsfuss) zeigte sofort Handspiel an. Die Proteste der Altonaer waren groß, halfen jedoch nichts. Goalgetter Alket Zeqo ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte sicher. Seine anschließende Handbewegung in Richtung der AFC-Fans sollte er allerdings im Zukunft lassen. Mit einem Mann weniger konnte Altona das Spiel nicht mehr drehen. Der BVC agierte abgeklärt und ließ nichts mehr anbrennen.

Altona muss jetzt zusehen in den nächsten Spielen schnell viele Punkte zu sammeln. Von der vermeintlich spielstarken Mannschaft war gegen Cloppenburg jedenfalls nicht viel zu sehen. Und will man nicht vom Schicksal der Bremer Amateure abhängen ist das Punktesammeln unerlässlich!!


Stimmen:

Hubert Hüring (Trainer BV Cloppenburg):
Wir haben das Spiel in der zweiten Hälfte gedreht. Insgesamt denke ich war es ein verdienter Sieg meiner Mannschaft. Zu der Leistung des Schiedsrichter Assistenten auf der Trainerseite möchte ich nicht viel sagen. Nur soviel: Die Abseitsregel hat er sehr interessant interpretiert...

Andreas Prohn (Trainer Altona 93):
Wir haben heute zurecht verloren. Alle sagen immer wir wären eine spielstarke Mannschaft. Davon habe ich heute nichts gesehen. Wir haben nur mit langen Bällen gearbeitet. Man kann auch sagen, wir haben die Bälle rausgekloppt und die Stürmer konnten diese Bälle nicht festmachen. Wir müssen mit diesem Ergebnis leben.


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