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10.04.2005
Fußball, so trostlos wie der Dauerregen, gab von Peter Strahl


präsentiert:


Niendorfer TSV – H E B C 1:1 (0:0)

Niendorfer TSV: Tholen – Westphal (ab 89. Djurov), Scholz, Gehrke, Herbert (ab 63. Fienup) – Großkopf, Prange, Semtner, Alexander Holm – Heick, Tredup
H E B C: Sven Wolgast – Horbach, Thorsten Wolgast, Ünlü, Kocadal – Sancak, Splett, Meissner, Reimer – Glaser (ab 56. Natusch), Concilio
Tore: 0:1 Concilio (71.), 1:1 Holm (90.)
Schiedsrichter: Kruse (FC St Georg-Horn)
Zuschauer: 160

Kaum zu glauben. Obwohl die heutigen Kontrahenten auf eine mehr als oder im Falle Niendorf auf eine fast achtzigjährige Vereinsgeschichte zurückblicken können, gab es doch erst ein einziges Aufeinandertreffen um Punkte zwischen ihren ersten Mannschaften. Das war in der Hinrunde am 24. Oktober und endete auf dem Reinmüllerplatz mit einer bösen 0:4-Klatsche für den heutigen Gastgeber.

So lag es nahe, dass die Niendorfer, mittlerweile auf Tabellenplatz 5 positioniert, gegen den 13. des Tableaus nach Wiedergutmachung gierten, zumal sie im Falle eines dreifachen Punktgewinnes auch die heute Vormittag abgeschmierten Palomaten noch überflügeln konnten. Doch dann setzte eine halbe Stunde vor Spielbeginn der Dauerregen ein.

Dieser mag beiden Mannschaften als Entschuldigung dienen für ihr dann folgendes planloses Gekicke und ehrlich, auch anderen hätte ein Spielen unter diesen Umständen keinen Spaß bereitet. Dieser Spielweise kann aber, wie allem im Leben, auch etwas Positives abgewonnen werden, erspart sie doch 33 Minuten lang dem Berichterstatter die Anfertigung von Notizen. Dann erst muss er zum Block greifen, da Thorsten Wolgast nach einem Eckball per Kopf nur knapp das Niendorfer Gehäuse verfehlt. Auch den Niendorfern bieten sich jetzt zwei Tormöglichkeiten. Tobias Herbert (36.) und Alexander Tredup (42.) können sie aber nicht nutzen und lassen Bedauern über das familiär bedingte Fehlen von Carsten Wittiber aufkommen.

In der dritten Minute der zweiten Spielhälfte Glück für die Eimsbütteler. Eine Fußrückgabe von Thorsten auf Bruder Sven Wolgast, die dieser in seine Arme nimmt, lässt der Spielleiter Kruse ungeahndet. Bemerkenswert für lange Zeit nur zwei Geschehnisse: Auf Niendorfer Seite ist ein Spieler mit der Nummer 16, die zuvor nicht auf dem Platz stand, zu entdecken. Bei näherem Hinsehen ist es aber Alexander Holm, der sich in der Kabine mit einem trockenen Hemd versorgt hatte. Und auch ein Hund erregt die Aufmerksamkeit des Publikums. Weit hinter dem Tor postiert bringt er mit vorbildlicher Ballführung das bei ihm gelandete Spielobjekt wieder zum Rasen zurück. Nach 70 Minuten fast der Führungstreffer für die Gäste, allein Tobias Reimers nimmt den falschen Fuß und lässt die gute Tormöglichkeit ungenutzt. Besser macht es gleich darauf Marco Concilio. Per Kopf setzt er, über den nur zögerlich eingreifenden André Tholen hinweg, den Ball zum 0:1 in die Maschen. Verständlich, dass die Gäste nun weitgehend auf Resultats-Konservierung bedacht sind. Fast gelingt es ihnen auch. Als aber Tholen in der Nachspielzeit bis in den gegenüber liegenden Strafraum aufrückt, dort herumwieselt und für Verwirrung sorgt, nutzt Holm diese mit einem Kopfball zum Ausgleichstreffer.

Schiedsrichter Kruse schien heute Morgen mit dem falschen Bein aus dem Bett gekommen zu sein. Seine zahlreichen Fehlentscheidungen glichen sich aber summa summarum aus und benachteiligten so letztlich keines der beiden Teams.

Punktspiel-Statistik aus der Sicht des Gastgebers:
2 Spiele – 0 Siege – 1 Remis –1 Niederlage – 1:5 Tore


Stimmen:

Heiko Klemme (Co-Trainer H E B C für den dienstlich verhinderten Michael Fischer):
Meine Mannschaft hat großartig gekämpft und hätte auch zu Recht drei Punkte gewinnen können. Umso ärgerlicher ist es, dass sie, wie schon mehrfach zuvor, ihre Führung noch kurz vor Schluss aus den Händen gegeben hat.

Heino Stemmann (Trainer Niendorfer TSV):
Meine Spieler sind mit dem schwer bespielbaren Rasen einfach nicht zu Recht gekommen. Überdies hat uns auch Carsten Wittiber sehr gefehlt. Über den Ausgleichstreffer kurz vor Abpfiff bin ich natürlich sehr froh.

Da das Bandgerät ein Opfer der Wetterunbilden geworden war, erfolgt die Wiedergabe aus der Erinnerung bzw. es ist das zu lesen, was die Übungsleiter auch hätten sagen können.


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