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10.04.2005
Gerechtes Unentschieden in Halstenbek von


präsentiert:


SV Halstenbek-Rellingen – SV Rugenbergen 1:1 (0:0)

SV Halstenbek-Rellingen: Schultz – Bressem – Stehl, Burmester – Pannen, Bösch (ab 90.Eyüpoglu), Hamzic, Wroblewsky, Grabow – Schabacker (ab 81. Ockens), Rückert
SV Rugenbergen: Domnick – Palapies – Pirozzi, Bödecker (ab 65. Scharnberg) – Dirksen, Perret, Novacovic, Lerch – Brehmer, Möller – Nickel
Beste Spieler: Bressem, Grabow – Perret, Brehmer, Nickel
Tore: 0:1 Nickel (59.), 1:1 Bressem (60.)
Gelbe Karten: Rückert, Hamzic – Möller
Gelbe-Rote Karte: Stehl (87., wiederholtes Foulspiel)
Schiedsrichter: Callies (SV Bergstedt, souveräner Leiter bei schwierigen Bodenverhältnissen)
Zuschauer: 220


220 Zuschauer fanden bei klassischem Aprilwetter den Weg zum Jacob Thode Platz. Die beiden Mannschaften wollten im Regenwetter die jeweilige Serie weiter ausbauen, um die Saisonziele weiter im Auge zu behalten. Der Unterschied ist nur, dass Rugenbergen um den Klassenerhalt kämpft und Halstenbek-Rellingen um die Meisterschaft mitspielt. Bei HR stellte sich die Mannschaft mal wieder von selbst auf. Diese Probleme mit den Verletzten kennt Coach Oliver Berndt in dieser Saison zur genüge. Sein Gegenüber Peter Pietrusska musste seinen kompletten Sturm ersetzen.
Trotz dieser Widrigkeiten entstand ein munteres Spiel. Die erste Chance hatten die Hausherren, jedoch verfehlte der Fernschuss von Nico Bösch das Ziel noch knapp. Die Rugenbergener versuchten auf dem tiefen Untergrund mit spielerischen Mitteln zum Ziel zu kommen. Das erste Mal, dass dieses gelang war nach gut einer Viertelstunde. Igor Novacovic scheiterte jedoch an Dennis Schultz. Die nächste Chance hatte Frank Rückert für HR nach einer halben Stunde. Nachdem Novacovic in bester van Buyten Manier den Ball vertändelte, war Rückert frei durch. Jedoch merkte man ihm die fehlende Fitness an und somit scheiterte er an Keeper Moritz Domnick. Auf der anderen Seite war es Ralf Palapies, der den Reigen guter Freistöße eröffnete. Trotz teilweiser schöner Kombinationen auf beiden Seiten blieb es beim torlosen Remis zur Halbzeit.
Nach dem Pausentee war es Rugenbergen, das die erste Chance hatten. Sowohl der agile Oliver Nickel, als auch Andre Möller verpassten den Ball um eine Fußspitze. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Keine fünf Minuten später landete der Ball aber endlich im Netz. Patrick Perret setzte sich auf dem linken Flügel durch und flankte in die Mitte und fand den Kopf von Nickel. Der belohnte sein Einzelkämpferdasein mit der Führung. Auf der anderen Seite war es Bernd Bressem, der die guten Freistöße des Spiels fortsetzte. Aus gut 20 Meter schlenzte er den Ball über die Mauer hinweg in den linken Winkel. Ein wahres Zuckertor, das nur ganz filigrane Schützen machen können. Somit hielt die Führung der Gäste nur gut eine Minute. Keine zwei Minuten später hätte Rückert das Spiel komplett drehen können, aber wieder wurde er abgeblockt. Auf der anderen Seite hatte Daniel Brehmer etwas weniger Glück mit seinem Freistoß als Bressem. Sein Ball klatschte nur gegen den Pfosten. Damit waren beide Teams dann wohl zufrieden, oder die Kräfte waren durch den tiefen Boden aufgebraucht. In der letzten Viertelstunde gab es nicht mehr viel zu berichten.
Insgesamt war es ein gerechtes Unentschieden beider Teams und beide Serien haben weiter bestand. Die Trainer betonten anschließend, dass sie zufrieden mit dem Ergebnis seien, da mit etwas mehr Glück sowohl das eine als auch das andere Team gewinnen hätte können.

Stimmen:

Peter Pietrusske (Trainer SV Rugenbergen):
Meine Mannschaft hat heute eine gute Leistung gezeigt. In der ersten Hälfte haben wir einen guten Fußball gespielt. In der zweiten Hälfte sind wir mehr in Bedrängnis geraten, da HR mehr Druck gemacht hat. Trotzdem bin ich sehr zufrieden.

Oliver Berndt (Trainer SV Halstenbek-Rellingen):
Ich bin ebenfalls sehr zufrieden mit dem Punkt. Das war eine ganz andere Rugenbergener Mannschaft als beim Hinspiel. Wir haben in der Mannschaft viele Blessuren und daher kann ich niemandem böse sein. Allein drei Spieler haben sich fit spritzen lassen. Beide Teams hätten gewinnen können.


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