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19.04.2005
Emden erobert bei Victoria die Tabellenführung zurück von Christian Grün


präsentiert:


SC Victoria – Kickers Emden 0:5 (0:3)

SC Victoria: Lau – Asante, Reimann, Schulz II, Patsalis (ab 69. Khosravinejad) – Trimborn, Aktan, Meinke (ab 59. Rohrberg), Augustin (ab 61. Schulz I) – Pornhagen, Harms
Emden: Jaschob - Gröger, Spahic, Egler (ab 82. Klemm) - Tursic, Schlösser (ab 64. Diener), Berwecke, Grudzinski - Sokolowski (ab 11. Cieplik). Grotlüschen, Agyemang
Tore: 0:1 Spahic (2.), 0:2, 0:3, 0:4 Grudzinski (10., 26., 72.), 0:5 Agyemang (79.)
Beste Spieler:- Grudzinski, ansonsten geschlossene Mannschaftsleistung
Schiedsrichter: Eschner (Ahrensburger TSV)
Zuschauer: 210

So langsam sehnt man sich bei Victoria wahrscheinlich das Ende der Saison und des Abenteuers Oberliga herbei. Auf Dauer kann es keinen Spaß machen Woche für Woche auf Mannschaften zu treffen, die unter ganz anderen Voraussetzungen arbeiten und trainieren, und gegen die man eigentlich von vornherein nur ganz geringe Chancen auf einen Punktgewinn hat. Das Spiel gegen den neuen Spitzenreiter Kickers Emden hätte im Grunde nach zehn Minuten abgebrochen werden können, handelte es sich bei der Begegnung doch um ein klassisches Mismatch.

Nach einer Minute schlug Uwe Sokolowski die erste gefährliche Flanke der in den Strafraum der Victoria. Die nachfolgende Ecke von Sören Grudzinski beförderte Jasmin Spahic per Direktabnahme in die Maschen. Im direkten Gegenzug hatte zwar Steffen Harms den Ausgleich auf dem Fuß, doch in der Folge wurde deutlich, daß beide Mannschaften einfach nicht in die selbe Liga gehören. Grudzinski führte den Beweis, indem er in zentraler Position locker an Michael Reimann vorbeilegte und auf 0:2 erhöhte. Die Gäste beschränkten sich danach darauf, die Partie zu kontrollieren, was ihnen auch scheinbar mühelos gelang. Zwischendurch köpfte Grudzinski einfach mal zum 0:3 ein weil er nach einer Flanke von Mirsad Tursic höher sprang als seine beiden Bewacher.

Zu Beginn der zweiten Hälfte schien vor allem Eric Agyemang heiß darauf zu sein sein Torkonto zu erhöhen. Doch der ehemalige Billstedter verpasste zweimal knapp. Zugute halten muß man den Spielern Vicky aber, daß sie sich nicht hängenließen. Die Einwechselungen von Rohrberg und Schulz I leiteten sogar eine kurze Drangperiode der Platzherren ein. Doch mehr als ein Pfostenschuß des ersteren und ein Abseitstor des zweiten sprangen dabei nicht heraus. Stattdessen sorgte Grudzinski nach einem Konter mit seinen dritten Treffer für klare Verhältnisse. Und auch an Tor Nummer fünf war der Linksaussen beteiligt. Nach einer Grudzinski-Ecke gelangte der Ball zu Agyemang, der so doch noch zu seinem Tor kam. Schließlich war man bei Vicky wohl froh, daß Schiedsrichter Eschner das Spiel relativ pünktlich beendete. Denn in den Schlußminuten hätten die Emder leicht noch etwas für ihr Torverhältnis tun können.

Stimmen:

Marc Fascher (Trainer Kickers Emden):
So einen furiosen Start hatten wir noch nicht, seit ich in Emden Trainer bin. Wir haben praktisch aus drei Chancen drei Tore gemacht. In der ersten Halbzeit haben wir auch sehr gut gespielt. In der Pause haben wir uns vorgenommen, keinen Schlendrian aufkommen zu lassen. Aber das ist immer leichter gesagt als getan. Victoria kam dann in der zweiten Hälfte noch einmal auf, und hat sich einige Chancen erspielt. Doch als sie in ihrer Drangphase kein Tor erzielen konnten haben sie die Köpfe hängengelassen, und wir konnten zum Schluß noch einmal nachlegen.

Bert Ehm (Trainer SC Victoria):
Wir haben uns ganz ordentlich verkauft, und teilweise gut nach vorne gespielt. Aber bei Emden waren alle Mann über 90 Minuten ständig in Bewegung, und sie haben uns meist zu zweit attackiert. Man kann da schon von einem Klassenunterschied sprechen. In den Situationen, die zu den Gegentoren führten haben wir teilweise amateurhaft agiert. Ich bin zwar enttäuscht, doch wir haben gegen eine Mannschaft verloren, die hier etwas ordentliches abgeliefert hat.


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