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23.04.2005
Rugenbergen mit neuen Hoffnungen im Abstiegskampf von


präsentiert:


Buxtehuder SV – SV Rugenbergen 0:3 (0:1)

Buxtehude: Crüger – Nitschke, Stahmer, Schulenburg, Ziegler – Prielipp (ab 65. G. Hamze), Graap (ab 65. Bösch), Bröde (ab 46. A. Aichaoui) – T. Bode, Grobitzsch, Greco
Rugenbergen: Wiebe – Spremberg – Pirozzi, Palapies, Perret – Obe, Lerch, Dirksen, Möller – Brehmer, Wurzer
Tore: 0:1, 0:2 Dirksen (6./64.), 0:3 Möller (90.)
Schiedsrichter: Teuscher (SC Eilbek)
Beste Spieler: Crüger – Wiebe, Lerch, Dirksen, Brehmer
Zuschauer: 95

Direkt an der Seitenlinie hockend, Zigarette in der Hand und lautstark Anweisungen an seine Mannschaft gebend – so kennt man Buxtehudes Trainer Wolfgang Nitschke. In der zweiten Halbzeit des Spiels seines BSV gegen den SV Rugenbergen war der 53-Jährige allerdings ungewohnt still. „Es gibt Tage, wo man nach 45 Minuten weiß, dass es nichts mehr mit einem Tor wird“, erklärte Nitschke die eigene Gelassenheit. Auch das Fazit war entgegen seiner sonstigen Gewohnheiten nüchtern und simpel: „Wir haben in Halbzeit eins sechs Großchancen. Wenn man die alle versiebt, kann man auch nicht gewinnen.“

Ähnlich ruhig, gleichwohl mit einer deutlich zufriedeneren Miene, analysierte Rugenbergens Coach Peter Pietrusska die Partie: „Buxtehude war in der ersten Halbzeit besser, unsere Führung glücklich. Nach dem Seitenwechsel haben wir aber eine gute Leistung gezeigt, da war ich mit meiner Mannschaft voll zufrieden.“ Durch Treffer von Christian Dirksen (6./64.) und André Möller (90.) entführte der SVR drei für ihn ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt aus dem Jahnstadion. Mit nun 25 Zähler haben die Bönningstedter drei Punkte Rückstand auf den SV Eidelstedt und den HEBC, die sich morgen im Kampf um Platz 13, derzeit erster Nicht-Abstiegsplatz, gegenüber stehen.

Verkehrte Welt in Buxtehude: Die Gastgeber waren in den ersten 45 Minuten klar spielbestimmend, hatten Chancen am Fließband. Das Tor indes erzielte Rugenbergen. Nachdem Sando Wurzer zunächst an BSV-Keeper Björn Crüger gescheitert war, netzte Dirksen in der sechsten Minute ein. Weniger Glück hatte auf der anderen Seite Frank Grobitzsch. Innerhalb von neun Minuten hatte Buxtehudes „Oldie“ drei Chancen, vergab allerdings dreimal. Ebenso erging es Malte Bröde (14.), Alexander Graap (25.) und Maurizio Greco (26.). Das Tor der Gäste, bei denen lediglich ein Möller-Freistoß (17.) für Entlastung sorgte, schien wie vernagelt. Doch nach sechs Großchancen hatten die Gastgeber ihr Pulver verschossen, es kam nichts mehr.

Nach Wiederanpfiff war es ein kopfloses Anrennen, was Buxtehude zeigte. Keine Kombinationen, wenig Spielfluss – die Nitschke-Elf enttäuschte die knapp 100 Zuschauer, die eine Aufholjagd ihres BSV erwartet hatten. Anders die Gäste: Aus einer sicheren Abwehr heraus erspielten sich die Bönningstedter beste Möglichkeiten per Konter, einen davon schloss Dirksen in der 64. Minute erfolgreich ab und sorgte so für die Entscheidung. Und auch in der Folgezeit war der SVR dem dritten Treffer näher als Buxtehudes seinem ersten. So kam es dann auch, praktisch mit dem Schlusspfiff traf Möller nach Wurzer-Pass zum Endstand.
„Wir glauben an uns, wollen unbedingt die Klasse halten“, so SVR-Trainer Pietrusska, dessen Elf aufgrund der zweiten Halbzeit als völlig verdienter Sieger die Heimreise antrat. Buxtehude, dass sich nach dem 1:0-Sieg beim HEBC schon aller Abstiegssorgen ledig sah, wird morgen ebenso interessiert nach Eidelstedt schauen wie Rugenbergen. Aktuell sind es „nur“ sieben Zähler auf einen Abstiegsplatz, Nitschke sagte: „Wenn solche Leistungen, wie heute, sich wiederholen, müssen wir uns auch wieder Sorgen machen.“


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