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11.05.2005
Im Kampf um Platz zwei setzt sich vorerst Lurup durch von Peter Strahl


präsentiert:


SV Lurup - Niendorfer TSV 2:0 (0:0)

SV Lurup: Koch – Laushat, Esbruch, Weber, Heinßen – Lojewski, Carallo, Windscheid, Kaladic – Henricy, Markanovic (ab 69. Crispi)
Niendorfer TSV: Tholen – Westphal, Djurov (ab 72. Güntepe), Gehrke, Großkopf – Semtner, Tredup, Herbert, Alexander Holm – Heick, Wittiber

Tore: 1:0 Henrici (29.), 2:0 Lauschat (45.)
Schiedsrichter: Teuscher (SC Eilbek)
Zuschauer: ca 150

Nach den vielfach überraschenden Ergebnissen der letzten Tage und Wochen konnten sich beide Mannschaften bereits vor dem Spiel ausrechnen, dass sie im Falle eines Sieges auf Platz 2 des V01-Tableaus vorrücken würden. Niendorf würde gar ein einziger Punkt reichen, um dieses Ziel zu erklimmen. Doch „cui bono“, wem kommt diese gute Position zu Gute, da sie weder mit Aufstieg noch mit dem Erreichen einer Promotionsrunde verbunden ist?

Dennoch bekamen die überraschend wenigen Zuschauer auf der imposanten Anlage an der Flurstraße eine Verbandsligabegegnung zu sehen, die qualitativ durchaus auf höherem Niveau angesiedelt war.

Beide Teams erspielten sich etliche gute Tormöglichkeiten, wobei die Platzherren ihre Chancen, wie das Ergebnis beweist, besser auszunutzen verstanden. Mit seinem Treffer zum 1:0, bei dem Keeper André Tholen nicht die beste Figur machte, nach knapp einer halben Stunde konnte Björn Henrici seine führende Stellung in der Torschützenliste weiter ausbauen. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff gelang es Matthias Lauschat, bereits das Endergebnis herzustellen.

Auch in der zweiten Halbzeit gab es ein verteiltes Spiel zu sehen. Hätte Referee Teuschner nach gut einer Stunde auf einen Strafstoß entschieden, nachdem auch nach Ansicht von VfL 93-Coach Holger Zippel Carsten Wittiber von zwei Lurupern nicht regelkonform in die Zange genommen und umgestoßen wurde, und hätte Jörn Großkopf mit seinem Freistoß aus 20 Metern in der 89. Spielminute nicht die Latte getroffen, dann hätte es noch zu einer Resultatsverbesserung für die Niendorfer kommen können. So aber konnte der vorherige lange Satz nur im Konjunktiv (Wunschmodus) geschrieben werden und es blieb bei einem alles in Allem nicht unverdienten 2:0 für den SV Lurup.

Schiedsrichter Teuschner leitete das Spiel mit langer Leine.

Punktspiel-Statistik ab 1945 aus der Sicht des Gastgebers:
8 Spiele – 4 Siege –2 Remis – 2 Niederlagen – 15:11 Tore.

Stimmen:

Heino Stemmann (Trainer Niendorfer TSV):
Wir können durchaus erhobenen Hauptes die Anlage verlassen. Wir haben den Lurupern über 90 Minuten Paroli geboten. Mit etwas Glück hätten wir auch in Führung gehen können, doch es sollte heute nicht sein. Trotzdem Kompliment an die Truppe. Sie hat 90 Minuten gefightet gegen einen Meisterschaftsfavoriten. Also Hut ab, es war eine gute Leistung.

Oliver Dittberner (Trainer SV Lurup)::
Wir freuen uns, dass wir jetzt Tabellenzweiter sind und wollen mal sehen, ob wir noch weiter kommen können. Ich glaube, dass der Sieg in Ordnung geht auf Grund unserer besseren ersten Halbzeit. In der zweiten Halbzeit haben wir dann auch Glück gehabt, als Niendorf zwei große Chancen hatte, aber auch wir hätten durch Henrici noch das 3:0 machen können. Doch ich denke, dass wir das Spiel verdient gewonnen haben und wir sind deshalb auch voll zufrieden.


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