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14.08.2005
Es hört sich knapper an als es eigentlich war von



Niendorfer TSV – SV Lurup 0:1 (0:1)

Niendorfer TSV: Tholen – Wolgast – Tredup, Westphal – Kramer (46. Erdmann), Tomic, Fienup, Hartmann (72. Raatz), Eggers – Heick (61. Herbert), Wittiber
SV Lurup: Hencke – Lauschat, Wehrheim, Vatrov, Heinßen – Sander, Suaidy, Esbruch, Lojewski (66. Friedrich) – Windscheid (84. Trilk), Schacht
Tor: 0:1 Windscheid (24., Vorlage Lauschat)
Schiedsrichter: Dühring (SVNA)
Zuschauer: 120
Beste Spieler: Tholen – Heinßen, Suaidy

Jörn Großkopf, eine Hälfte des Trainer-Gespanns Stemann/Großkopf, fasste die Niederlage zusammen und traf den Nagel auf den Kopf „Die waren besser. Wir besaßen keine Durchschlagskraft im Angriff.“ Die Fähigkeit zur Analyse, eine sehr wichtige für einen Trainer, besitzt Großkopf anscheinend. Das Ergebnis des 1:0-Auswärtserfolges spiegelte nicht im ganzen Ausmaß die Überlegenheit der Luruper wider. Im Stile eines Aufstiegsaspiranten trumpfte der SV in Niendorf auf, bei einem Gegner, der nun wahrlich nicht zur Laufkundschaft der Staffel zählt.

Zu überlegen trat die Dittberner-Elf auf. Doch ein Manko pflasterte den Weg zu den ersten drei Punkten der Saison – die Chancenverwertung. Allein Neuzugang Sander hatte die Vorentscheidung vor dem Halbzeitpfiff zweimal auf dem Fuss. Nach fünf Minuten rettete der Innenpfosten, nach 36 war es Torwart Tholen, der einen Gegentreffer verhinderte. Zwischendurch machte es Kapitän Windscheid besser, als er einen einsamen Flankenlauf von Lauschat mit einem Seitfallzieher krönte. Tholen, bester Niendorfer an diesem regnerischen Nachmittag, war auch hier mit den Händen dran, konnte allerdings zum einzigen Mal nicht ausreichend retten. Es war die gerechte Belohnung für eine disziplinierte Leistung der Gäste, die sich geschickt in der Defensive verschoben und wie wilde Bienen beim Konter ausschwärmten. Im Mittelfeld hatten die Luruper das Heft vor allem der Zweikampfstärke von Suiady fest in der Hand. Die Viererkette stand sicher und hatte mit den spärlichen Angriffen kaum Probleme. Es war deutlich zu merken, dass Niendorf auf entscheidenden Positionen Stammspieler fehlten. Libero Scholz oder der Ex-Schnelsener Voss im offensiven Mittelfeld schauten verletzungsbedingt von der Bank aus zu. Darunter litt natürlich der Spielaufbau, der sich meistens auf lange Bälle beschränkte.

Doch Lurup machte in der zweiten Halbzeit den Sack nicht zu. Suaidy (50.), Schacht (55., 73.) vergaben gute Chancen oder der eingewechselte Trilk (90.) versagte freistehend. „Wir haben schon ein gutes Spiel abgeliefert. Aber die Chancenverwertung war wirklich nicht optimal. Wir arbeiten dran, jedoch ist diese Sache natürlich schwierig“, wusste Lurups Trainer Dittberner über das Manko zu berichten. Und so war Niendorf irgendwie immer noch im Geschäft. Ein abgefälschter Schuss, ein Stellungsfehler bei einer Standardsituation, es gibt viele Möglichkeiten, dass ein unverhoffter und vielleicht unverdienter Ausgleich erzielt wird. Dazu kam es allerdings nicht. Die besten Gelegenheiten hatten Eggers (71., Freistoß touchierte die Latte) und Wittiber (85., Hencke parierte seinen Schuss aus der Nahdistanz), das war es aber auch in der gesamten Spielzeit. Zu wenig, um eine gute Mannschaft aus Lurup in seinen Grundfesten zu erschüttern. Niendorf wird sich steigern müssen, um ähnliche Erfolge feiern zu können, die letzte Saison erzielt wurden. Lurup muss sich ebenfalls beweisen. Sind ähnliche Leistungen konstant abrufbar oder gibt es nächste Woche gegen Halstenbek wieder die andere, schlechtere SV-Seite zu begutachten? Diese gab des Öfteren 2004/05 zu sehen, der Hauptgrund für die verpasste Meisterschaft.


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