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21.08.2005
So spielt kein Abstiegskandidat: Erster Sieg für Germania von



Germania Schnelsen – Buxtehuder SV 4:0 (2:0)
b>Germania Schnelsen : Tormählen – B. Holm, Möller, Pähler, Hardekopf – Rädel (ab 77. Rachold), Koch , Meyer, A. Holm (ab 75. Mattheides)– Hülsebusch (ab 82. Hildebrand), Prüfer.
Buxtehuder SV: Crüger – Nitschke, Schulenburg, Ziegler, Falk – Demir, Prielipp (ab 46. Schön), Wülfken, Graap (ab 68. Greco) – Bröde, Lenz (ab 46. Grobitzsch).
Tore: 1:0 Hardekopf (17.), 2:0 Alexander Holm (38.), 3:0 Rädel (65.), 4:0 Hülsebusch (75.)
Schiedsrichter: Sven Ehlert (Groß Flottbek)
Beste Spieler: Pähler, Hardekopf, Rädel (Germania); Buxtehuder SV: keine
Zuschauer: 150


Manchmal sagt eine einzige Spielszene ganz viel über ein Fußballspiel aus. Wie beim 4:0 von Germania Schnelsen gegen den Buxtehuder SV. Drei Minuten vor der Pause traf Buxtehudes Abwehrspieler Alexander Schulenburg unglücklich den wesentlich kleineren Björn Rädel mit dem Fußballstiefel am Kopf. Ein Fall, in dem mancher Schiedsrichter auf Angreiferfoul entschieden hätte, denn Rädel war mit seinem Schädel nur knapp oberhalb Kniehöhe des langen Schulenburg und attackierte zudem von hinten. Doch der Unparteiische Sven Ehlert erkannte auf Freistoß für den Heimverein, der prompt zum 2:0 durch Alexander Holm führte. Die Vorentscheidung, denn davon erholte sich der Buxtehuder SV auch in der kurz darauf folgenden Spielpause nicht mehr.

Davon abgesehen war der Buxtehuder SV gegenüber dem Saisonauftakterfolg gegen den USC Paloma nicht wiederzuerkennen. „Tief enttäuscht“, zeigte sich BSV-Pressesprecher Horst Lehmann ob des Auftretens der Estestädter und bei den Fans bestand die vorherrschende Reaktion im Kopfschütteln. Kein Spieler erreichte Normalform und auch die Maßnahmen von Trainer Wolfgang Nitschke, zur Pause mit Frank Grobitzsch und Bryan Schön zwei Stürmer einzuwechseln, führte nicht dazu, daß sich das Blatt im zweiten Durchgang noch wendete. Im Gegenteil, beim 3:0 durch Björn Rädel ließen sich gleich vier Buxtehuder Defensivkräfte vom Torschützen austanzen. Vielleicht deshalb glaubte Horst Lehmann daran, daß die Niederlage auf eine mangelhafte Einstellung der Mannschaft zurückzuführen sei. „Wer Paloma schlägt, gewinnt in Schnelsen noch längst nicht nebenbei“, schimpfte der Assistent von Coach Nitschke.

Und Schnelsen? Nach einer Saisonauftaktniederlage und einer starken Leistung gegen St. Pauli unter der Woche deutet sich ein Aufwärtstrend an. In dieser Verfassung zählt Germania sicher nicht zu den Abstiegskandidaten. Wenngleich nicht übersehen werden darf, daß auch beim 1:0 durch Oliver Hardekopf das Glück zur Seite stand. Buxtehudes zuletzt so hoch gelobter Keeper Björn Crüger rutschte der Schuss über die Hand. „Der Ball war eindeutig haltbar“, legte sich Horst Lehmann fest. Beim 2:0 wurde der Schuss von Holm auch noch abgefälscht. Des einen Freud ist aber nun einmal des anderen Leid und wo das Glück ist, ist auch das Pech nicht weit. Will sagen: die Tore zählen und Germania kann mit einem „Weiter so“ an die nächsten Aufgaben herangehen. Für den Buxtehuder SV heißt es dagegen: „So geht es nicht weiter“.


Stimmen:

Patrick Heßmann (Trainer Germania Schnelsen):
Wir haben insgesamt verdient gewonnen, weil wir kaum Torchancen zugelassen haben. Dazu haben wir vier eigene Gelegenheiten in Tore umgewandelt, indem wir konsequent nach vorne gespielt haben. Für mich ist ganz wichtig, daß wir keinen Gegentreffer zugelassen und „zu Null“ gespielt haben. Der Buxtehuder SV hat spätestens nach dem 3:0 resigniert. Es wäre für uns danach noch mehr drin gewesen. Ich bin froh über unseren ersten Sieg, der uns Selbstvertrauen für die schwere Saison gibt.


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