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06.11.2005
3:3-Remis an der Schanze von



FC St. Pauli II – Arminia Hannover 3:3 (2:2)

FC St. Pauli II: Borger – Rakocevic (ab 46. Iwosa), Oduro-Oponi, Rose, Hinzmann – Kalla, Albrecht (ab 77. Yamrali), Hempen, Sosnowski – Ansorge (ab 82. Marcinkiewicz), Flatken
Arminia Hannover: Lüders - Tayar, Pfeng (ab 75. Barudi), Schneider , Lazic – Beise, Akrapovic, Herold - Harms, Tasdelen (ab 80. Besovic), Habibian (ab 90. Asamoah)
Tore: 1:0 Ansorge (10.), 2:0 Rose (19.), 2:1 Harms (39.), 2:2 Tasdelen (42.), 3:2 Sosnowski (67.), 3:3 Habibian (75.)
Besonderes: Nima Habibian schlägt Zuschauer ins Gesicht
Schiedsrichter: Malte Dittrich
Beste Spieler: Borger, Ansorge, Rose – Harms, Lazic
Zuschauer: 301

Es war ein gutes Oberligaspiel mit einem gerechten Ausgang. Nach einer 2:0-Führung mussten die Schanzenkicker noch vor der Pause den Ausgleich hinnehmen, gingen dann erneut in Führung um letztendlich doch noch den Ausgleich durch Nima Habibian hinnehmen zu müssen. Der Torschütze zum 3:3 sorgte nach dem Abpfiff noch für einen Eklat, als er einen Zuschauer mit der Faust ins Gesicht schlug.

Nur ein kurzes Abtasten gönnten sich beide Mannschaften, ehe die Gastgeber das Heft in die Hand nahmen. Profi-Leihgabe Heiko Ansorge stand nach zehn Minuten plötzlich allein vor Gäste-Keeper Daniel Lüders und lupfte das Spielgerät am Schlussmann der Arminen vorbei zum 1:0 ins Netz. Nur neun Minuten darauf sorgte Jan-Philipp Rose für den zweiten Treffer der Schanzenkicker, als auch er völlig frei vor Lüders auftauchte und locker einschob.

Hatten die Braun-Weißen im letzten Heimspiel gegen Nordhorn noch direkt nachgesetzt, ließ sich die Bernhardt-Elf plötzlich zurückfallen. Die logische Folge waren gefährliche Angriffe der Gegner und daraus resultierend der Anschlusstreffer durch Philippe Harms. Der 24-Jährige stand ebenso wie zuvor die St. Paulianer plötzlich frei vor Patrik Borger und hatte keine Mühe einzuschieben (39.). Nur drei Minuten später der Ausgleich für die Leine-Städter. Tugay Tasdelen stand nach einem Zuspiel von Oldie Bruno Akrapovic goldrichtig. Zwei Mal hatte sich Dusan Rakocevic katastrophale Fehler geleistet. Zunächst mit einem Rückpass, der niemals ankommen konnte und kurz danach ermöglichte er durch einen eklatanten Stellungsfehler den dennoch verdienten Gäste-Ausgleich vor der Pause.

Nach dem Seitenwechsel plätscherte die Partie zunächst etwas dahin. Dann nahm St. Pauli wieder das Heft in die Hand und kam nach einer schönen Einzelleistung von Lukas Sosnowski zur erneuten Führung. Wütende Angriffe der Arminen waren die Folge. In der 75. Minute markierte Nima Habibian den 3:3-Ausgleich, als er mit einem Volleyschuss FC-Keeper Borger überwand.

Nach dem Abpfiff durch den äußerst theatralisch agierenden Schiedsrichter erhöhte Arminia Hannover nochmals die „Schlagzahl“. Nima Habibian schlug auf dem Weg zur Kabine einen Zuschauer mit der Faust ins Gesicht. Angeblich sei er zuvor „absichtlich geschubst“ worden. Eine Unsportlichkeit nach Abpfiff, die hart bestraft gehört.

Stimmen:

Hilger Wirtz (Trainer Arminia Hannover):
Das war eine sehr emotional geführte Partie und letztendlich muss ich mit dem einen Punkt zufrieden sein. Nachdem wir 0:2 hinten lagen hat meine Mannschaft sich aufgebäumt und ein gutes Spiel aufgezogen. Der Ausgleich zur Pause war verdient, denn St. Pauli hat nicht einen Treffer wirklich heraus gespielt.
Auf dem schweren Geläuf hatten wir eine gute Anzahl an Chancen und hätte das Spiel noch fünf Minuten länger gedauert, wären wir sicherlich als Sieger vom Platz gegangen.

Frank Bernhardt (Trainer FC St. Pauli II):
Es ist schon etwas ärgerlich, wen man mit drei erzielten Toren am Ende nicht der Sieger ist. Nach dem 3:2 hätten wir sicherer agieren müssen und haben zuviel zugelassen. Die Trefffer zum Ausgleich vor der Pause sind durch individuelle Fehler ermöglicht worden, da musste ich zur Halbzeit reagieren. Nun müssen wir weiter Punkte wie das Eichhörnchen Nüsse sammeln. Positiv ist auf jeden Fall, dass wir nicht verloren haben. Ein Sieg für Arminia wäre allerdings auch nicht verdient gewesen.


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