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12.11.2005
Nachtrag zum Spiel SC Victoria vs. Niendorfer TSV von Peter Strahl

Seit nahezu drei Jahren verbringt der Berichterstatter im Dienste von „hafo.de“ aber auch aus eigenem Interesse seine Wochenenden überwiegend auf Hamburger Verbandsligaplätzen. In schätzungsweise 250 Spielen hat er jedoch noch keine Begegnung zu sehen bekommen wie die am Freitag-Abend auf dem Victoria-Sportplatz an der Hoheluft.

Aber nicht nur, dass das Spiel packend war und viele Tore fielen, es waren insbesondere die Entscheidungen des Schiedsrichter-Gespanns um Herrn Paul Dühring (SV Nettelnburg-Allermöhe), die das Extraordinaire dieses Spiels mit den Ansetzungsziffern 031001 042 ausmachten.

Beginnend mit dem für „Vicky“ in der 25. Minute gegebenen Strafstoß, der von Stephan Rahn (SC Victoria) allerdings an den Pfosten geknallt wurde, über den im Alleingang von Rahn (40.) erzielten, aber nicht anerkannten Tor, bis zur roten Karte für Tobias Herbert (Niendorfer TSV) kurz vor Schluss gab es mindestens sechs Decisonen, die weder vom jeweiligen Anhang noch von den zahlreichen Neutralen unter den Zuschauern wie auch von den Offiziellen auf den Bänken nachvollzogen werden konnten. Wo immer man nachfragte, waren unterschiedliche Interpretationen vernehmbar.

Keiner kann besser beurteilen, wie schwer es oftmals ein Referee bei seiner Amtsausführung hat, als jemand, der über ein Spiel in unvergänglicher Berichtsform darüber schreiben muss. Deshalb sollen hier auch nicht die Pfiffe von Herrn Dühring kritisiert werden.

Gegenstand der Kritik an dieser Stelle soll vielmehr das fast als arrogant zu bezeichnende Verhalten des Gespanns in der Halbzeitpause und insbesondere nach dem Spiel sein. Wenn der Schreiber dieser Zeilen in der Vergangenheit mit dem einen oder anderen Pfiff, auch mit einem unterlassenen, nicht einverstanden war, so war er es gewohnt, nach Ende der Partie von der Spielleitung eine Erklärung hierfür zu bekommen. Der dühringsche Nachbar Christian Henkel (VfL Lohbrügge) war es, der auf dieses, seiner Meinung nach, selbstverständliche Verhalten seiner Kollegen hingewiesen hatte. So ist es erst ein paar Tage her, dass Frank Behrmann (SC Teutonia 10) dem hafo-Vertreter eine seiner Entscheidungen erläuterte und zu dessen Fortbildung auf diesem Gebiet erheblich beitrug.

Wie aber reagierte das Trio am Freitag-Abend? Ohne ihn eines Blickes zu würdigen, rannte es den ihm entgegen Kommenden mit den Worten „kein Kommentar“ auf dem Weg in die Kabine fast über den Haufen. Für diese Handlungsweise gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder waren sich die Herren selbst uneins oder aber, sie empfanden den Nachfragenden als Querulanten, dem es nicht zusteht, Erläuterungen zu erheischen. Sei es, wie es sei, mit einer solchen Handlungsweise ist allen am Fußballspiel Beteiligten kein Gefallen getan worden.



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