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13.11.2005
Dritter Sieg in Folge für Condor von



SC Condor - FC St. Georg/Horn 2:1 (1:1)

SC Condor: Ollik - Rohbaqsh, Twardawa, Haß, Aykurt - Müller, Szyszkowski (ab 84. Behn), Schwoy, Florkiw - Koch (ab 68. Woike), Kruppa (ab 90. Liebetanz)
FC St. Georg/Horn: Gruber - Madesski, Boakye, Klug (ab 70. Elayan), Reimers - Buchholz, Reinhold, Saliuku, Zapel - Ceylan, Argunhan
Tore: 1:0 Schwoy (20., FE), 1:1 Zapel (28.), 2:1 Schwoy (63., HE)
Schiedsrichter: Laws (SC Victoria)
Zuschauer: 113 + 1 Hund
Beste Spieler: Schwoy, Florkiw, Twardawa - keiner

"Ganz großer Fußball war das heute nicht", befand auch SCC-Coach Matze Bub eine Viertelstunde nach dem Abpfiff. Treffender hätte man das Spiel kaum analysieren können, denn richtig schöne Spielszenen waren heute Mangelware.

So war es auch symptomatisch für den Spielverlauf, dass alle drei Treffer nach Standardsituationen fielen.
Los ging es damit in der 20. Minute, als Condors Marcel Müller im Strafraum der Gäste zu Fall kam und Schiedsrichter Laws auf den Punkt zeigte. Beim fälligen Strafstoß ließ dann Markus Schwoy dem Ritter-Torwart Marc Gruber keine Chance - 1:0 für die Raubvögel.
Doch lange sollte die Führung nicht halten: Nur acht Minuten später zappelte der Ball auf der anderen Seite im Netz. Torschütze war Spielertrainer Oliver Zapel, der Sven Ollik aus 20 Metern mit einem flach geschossenen Freistoß überwand.
Das war es auch schon an Torchancen in einer wirklich ziemlich mageren ersten Hälfte.

Nach dem Seitenwechsel dann die erste richtig herausgespielte Möglichkeit: Rene Kruppa war nach einem schönen Doppelpass mit Kai Koch frei vor Gruber aufgetaucht, zielte aber genau in dessen Arme - Chance vertan (58.).
Vier Minuten später durfte Kruppa trotzdem jubeln, denn nachdem Hauke Klug den Ball im eigenen Strafraum völlig unnötig mit der Hand gespielt hatte, gab Laws zum zweiten Mal an diesem Vormittag Elfmeter. Wieder lief Schwoy an, suchte sich diesmal die andere Ecke aus - und verwandelte genau so sicher wie beim 1:0.
Mit der erneuten Führung im Rücken spielten die Gastgeber jetzt etwas mutiger auf. Jedoch vergaßen sie dabei, sich selber zu belohnen. So vergaben Eddy Szyzskowski (71.) und zweimal der stark spielende Christian Florkiw (77. + 78.) beste Gelegenheiten und hielten das Spiel damit weiter spannend.
Sollte sich, wie so oft im Fußball, diese nachlässige Chancenauswertung am Ende rächen? Um diese Frage zu beantworten springen wir in die 93. Minute: Es gab noch einmal Ecke für die Ritter; alle Spieler (inclusive Torwart Gruber) befanden sich in der Hälfte der Raubvögel. Die Ecke wurde lang in den Strafraum geschlagen, aus dem Gewühl kam irgendein Kopf an den Ball und brachte denselben Richtung Tor... Doch - Glück für die einen, Pech für die anderen - das Leder klatschte nur gegen die Latte.
Wenig später pfiff Laws ab und der SCC konnte sich über den dritten Sieg in Folge freuen.
Condor muss nun am nächsten Spieltag auswärts beim HEBC ran; St. Georg/Horn empfängt am Freitagabend BU.

Stimmen:

Oliver Zapel (Spielertrainer FC St. Georg/Horn):
Das was wir in den letzten 90 Minuten von meiner Mannschaft gegen eine auch nicht gerade starke Elf vom SC Condor gesehen haben, war viel zu wenig. Diese Leistung war unser Saison-Tiefpunkt.
Wenn man dem Gegner zwei so dumme Elfmeter schenkt, muss man sich nicht wundern, wenn man am Ende mit leeren Händen da steht.

Matthias Bub (Trainer SC Condor):
Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben das Geschehen kontrolliert, sind in Führung gegangen - und dann ist der erste Schuss von St. Georg schon drin.
Der Handelfmeter war natürlich ein Geschenk, aber da wir in der Folge nah am 3:1 dran waren, geht der Sieg letztendlich wohl in Ordnung.
Sicher war es kein starkes Spiel, aber wir haben 2:1 gewonnen und das ist es schließlich, was zählt.


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