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20.11.2005
In der Landesliga setzt sich Rugenbergen bei TuS Holstein durch von Peter Strahl


präsentiert:


TuS Holstein Quickborn – SV Rugenbergen 0:2 (0:0)

TuS Holstein: Möhring – Laporte (ab 79. Huber), Voss, Marx, Kossert – Ramirez, Fiedler, Botchway, Sharma (ab 68. Lünstäden) – Mende, Grahn (ab 36. Janßen)
SV Rugenbergen: Domnick - Zillmann, Scharnberg, Heine, Kuzel – Perret, Dirksen (ab 60. Wurzer), Obe – Masurat – Nickel, Frost (ab 60. Roggow)
Tore: 0:1 Masurat (81.), 0:2 Nickel (85.)
Schiedsrichter: Kruse (FC St Georg/Horn) hatte keine Mühe mit dem fairen Spiel
Beste Spieler: Kossert - Obe
Zuschauer: knapp 200

Wenn es die Spielpläne zulassen, beabsichtigt hafo.de künftig auch in zwangloser Reihenfolge über ein Spitzenspiel aus der Landesliga zu berichten. Was bietet sich da mehr an, als eine Begegnung der Hammonia-Staffel zwischen den benachbarten Rivalen auf allen Leveln mit oftmals torreichen Resultaten in zurückliegenden Zeiten. Zuletzt hieß es 5:4 für die Bönningstedter in der Verbandsligasaison 2003/04. Aber auch ein 8:0 für die heutigen Gastgeber (2000/01 in der Landesliga) und gar 9:0 (1972/73 in der Bezirksliga) lassen sich in den Vereinsstatistiken finden.

Während dem Berichterstatter auf Seiten der Quickborner nur noch wenige Spieler namentlich aus der Verbandsligazeit her bekannt waren, fanden sich bei den Gästen nicht nur einige eigene Akteure der letzten Saison, sondern auch etliche Zugänge aus Schnelsen, die er noch in guter Erinnerung hatte.

So bekommt er ein recht ansehnliches Spiel zu sehen, dass zeitweilig vom Verbandsliga-Niveau nicht weit entfernt liegt. Mit zunehmernder Spielzeit kommen die Gastgeber immer besser ins Spiel, immer wieder angetrieben von Björn Kossert. So haben sie auch die erste wirklich gute Torchance nach etwa einer halben Stunde. Der als Sturmspitze äußerst aggressiv agierende Carsten Grahn, kurioser Weise mit der Rückennumer „2“, setzt seinen Knaller knapp über die Querlatte. Auch sein Schuss wenige Sekunden später verfehlt nur um weniges das Ziel. Pech dann für Quickborner, dass er zehn Minuten vor der Halbzeitpause das Spielfeld verlassen muss, nachdem ihn eine Stiefelspitze unglücklich am Kopf getroffen hatte. Erwähnenswert auch noch ein Pfostentreffer durch den Rugenbergener Sebastian Obe.

Kurz nach dem Wiederanpfiff scheitert René Laporte in aussichtsreicher Position am Gäste-Keeper Moritz Domnick, doch dann passiert über lange Zeit nichts, was einer Erwähnung bedarf. Das Fehlen von Grahn macht sich doch beim Quickborner Angriffsspiel erheblich bemerkbar, aber auch die Bönningstedter sind in der Offensive eher harmlos. Fast sieht es so aus, als seien beide Teams mit einem torlosen Remis einverstanden. Bis zur 81. Minute, in der Obe erneut den Pfosten trifft. Den abprallenden Ball kann die heimische Defensivabteilung nicht unschädlich machen und Dennis Masurat, von dem so gut wie nichts zu sehen ist, netzt ihn unhaltbar zum Führungstreffer ein. Kurz darauf fast das zweite Tor für die Gäste, aber Oliver Nickels Ball landet knapp neben dem Gehäuse von Axel Mö(h)ring, bei dessen Nachnamen der Berichterstatter ein Problem hat. Schreibt er sich nun mit „h“, wie im Fußballplaner von Stefanie Pape, oder ohne „h“, wie imHolsteiner Stadionjournal zu lesen ist? Egal, das 0:2 fällt dennoch. Nickel ist der Torschütze nach einem präzisen Masurat-Zuspiel.

Fazit: Ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel, das in den Gästen letztendlich einen glücklichen Sieger gefunden hat. Es war aber nach Ansicht des hier Schreibenden keinesfalls so mies, wie es die beiden Trainer gesehen haben wollen. Meistens ist es doch anders. Betreuer loben Spiele über den Klee, dabei wurde auf dem Platz nur Dürftiges geboten.

Punktspiel-Statistik ab aus der Sicht des Gastgebers:
27 Spiele – 16 Siege – 6 Remis – 5 Niederlagen – 68:33 Tore

Stimmen:

Peter Pietrusska (Trainer SV Rugenbergen) :
Mit dem Ergebnis bin ich natürlich voll zufrieden. Eigentlich wollten wir spielerisch mehr bieten, doch wir hatten dann viel zu viele Fehlpässe. Über weite Strecken haben wir nur Stückwerk produziert. Die letzten zehn Minuten waren dann allerdings versöhnlich, es hätte heute auch unentschieden ausgehen können.

Torsten Hoffmann (Trainer TuS Holstein):
Das war heute nicht unser Tag. Ich muss das erst einmal sacken lassen und möchte deshalb noch nichts weiter zum Spiel sagen.


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