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31.03.2006
Germania lässt sich von Victoria nicht erneut ins Bockshorn jagen von Peter Strahl


präsentiert:


SC Victoria – TuS Germania Schnelsen 1:1 (1:1)

SC Victoria: Sager - Huremovic, Schulz, Bell (ab 75. Rockel), Dreßler – Richter, Blaedtke, Paulick (ab 60. Gatica), Rahn – Hamurcu, Ude (ab 75. Saaba)
TuS Germania: Tormählen – Holm, Hardekopf, Möller, Koch (ab 88. Schatz) – Mayer, Mattheides (ab 68. Borbonus), Wolf, Rädel – Prüfer, Hülsebusch (ab 89. Vasilyevic)
Tore: 0:1 Prüfer (24.), 1:1 Rahn (34. Foulelfm.)
Schiedsrichter: Back (Kiel) rechtfertigte mit einwandfreier Leistung seinen weiten Weg
Beste Spieler: Tormählen, Hardekopf - Huremovic
Zuschauer: keine 100

Nun wird wieder am gewohnten Freitag-Abend auf der Hoheluft gekickt. Der für die dunkle Jahreszeit ins Auge gefasste Sonntag-Morgen-Termin konnte gerade einmal vor fünf Wochen gegen den VfL Pinneberg genutzt werden.

Mit dem Nachbarn aus Schnelsen stellte sich eine Mannschaft vor, für die der Ausgang des Hinspiels in den letzten Monaten für so manchen Albtraum gesorgt haben dürfte. 3:0 hatten die Germanen zum Ende der ersten Halbzeit klar und eindeutig geführt, danach aber noch unglaubliche vier Treffer kassieren müssen. Doch heute waren sie auf der Hut.

Selbstverständlich lassen die Bodenverhältnisse keinen Gala-Fußball zu. Doch sie haben den Vorteil, dass, wer fällt, weich landet. So sind es insbesondere die Gäste, die sich sehr kampfbetont geben, entscheidendes aber dem Zufall überlassen. Und sie haben Erfolg mit dieser Spielweise. Zwar bietet sich nach gut einer Viertelstunde dem blau-gelben Antonio Ude die erste Gelegenheit als Empfänger einer Flanke von Stephan-Rahn, er kommt aber einen Tick zu spät an die Kugel. Im unmittelbaren Gegenzug kann nur Mirco Schulz den einschussbereiten Ingo Prüfer am Torerfolg hindern. Neun Minuten später kann Prüfer aber doch vollstrecken. Ungehindert erreicht ihn eine Hereingabe von Thorsten Wolf und er braucht nur noch den Kopf hinzuhalten. Langsam scheint sich Vicky zu besinnen, dass sie als Gastgeber gewisse Verpflichtungen hat. Also versucht es Timm Paulick mit einem Schuss aus kurzer Distanz, Stephan Tormählen kann ihn nur abklatschen und Paulick wird im Nachsetzen vom Germania-Keeper von den Beinen geholt. Den klaren Elfmeter verwandelt Rahn sicher zum Ausgleich. Kurz vor der Pause noch eine schöner Kopfball von Schulz nach Zuspiel von Rahn, der nur ganz knapp das Schnelsener Gehäuse verfehlt.

Nach der Pause und einem abgewehrten Eckball kann erst Tormählen einen Rahn-Knaller spektakulär über die Querlatte lenken (51.), dann rettet Philipp Richter (63.) auf der Linie, über die anderenfalls der von Prüfer abgefeuerte Ball gezischt wäre. Sehenswert auch ein Freistoß von Ahmet Hamurcu ganz knapp über die Latte (75.) und kurz vor dem Abpfiff ein Schuss des eingewechselten Maik Borbunus, bei dem sich Vicky-Goali Felix Sager auszeichnen kann.

Mit dem 1:1-Endstand zeigen sich insbesondere die Gäste zufrieden, da das Ergebnis ihnen hilft, das Fiasko vom Hinspiel zu vergessen.

Punktspiel-Statistik aus der Sicht des Gastgebers seit 1921:
26 Spiele – 13 Siege – 6 Remis – 7 Niederlagen – 56:33 Tore

Stimmen:

Patrick Heßmann (Trainer TuS Germania Schnelsen):
Bis zum Tor von Ingo Prüfer waren wir meiner Meinung nach die bessere Mannschaft. Danach haben wir leider das Spiel mehr und mehr aus der Hand gegeben., die Konzentration ließ nach und es schlichen sich Stockfehler ein. Nach einer Stunde war auch die Kraft nicht mehr so richtig da und wir konnten eigentlich nur noch verteidigen. Doch das haben wir recht gut gemacht, obwohl wir überflüssige Ecken zugelassen haben, die aber Gott sei Dank alle durchgerauscht sind. Es hat sich natürlich auch bemerkbar gemacht, dass wir in den letzten Wochen nicht so richtig trainieren konnten und deshalb sind wir mit dem einen Punkt auch sehr zufrieden.

Bert Ehm (Trainer SC Victoria):
Es tut mir zwar sehr weh, dass wir heute nicht drei Punkte geschafft haben, mit denen wir natürlich kalkuliert hatten. Aber die Germanen haben eine famose Abwehrleistung erbracht, besonders in der Luft. Wenn wir dann mal durchgekommen waren, stand da auch noch der Torwart. Anders als in Barsbüttel haben wir letztlich zu wenige Torchancen herausgespielt, um sagen zu können, dass wir den Sieg verdient hätten. So müssen wir mit dem 1:1 leben.



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