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17.04.2006
Zahlreiche Chancen, aber keine Tore von Peter Strahl


präsentiert:


SC Victoria – Hamburg-Eimsbütteler Ballclub 0:0

SC Victoria: Sager - Dreßler. Huremovic, Schulz (ab 73. Bell), Asante – Blaedtke, Richter (ab 75. Gatica), Paulick, Rahn – Hamurcu, Ude 8ab 65. Akgül)
H.E.B.C.: Wolgast – Markmann, Kocadal, Kirschstein, Natusch - Ünlü, Glaser (ab 77. Yilmaz), Sancak, Meissner – Pezerovic (ab 80. Bektas), Concilio (ab 85. Kocaman)
Tore: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Ehlert (Groß-Flottbek) leitete das anfangs hektische Geschehen in ruhigere Bahnen
Beste Spieler: -/- - Wolgast, Natusch
Zuschauer: 275

Vor dem zwanzigsten Punktspiel seit 1945 zwischen diesen beiden Ligavertretungen waren die Rollen klar verteilt. Vicky in diesem Jahr noch ohne Niederlage, die Gäste vom Reinmüller hingegen im selben Zeitraum sieglos. Hinzu kam, dass den Hoheluftern am Gründonnerstag gar ein 7:2 gegen die zu diesem Zeitpunkt noch auf Platz 5 liegenden Buxtehuder gelungen war. Dabei sah es zum Punktspielauftakt im August des letzten Jahres noch ganz anders aus. Die Lila-Weißen hatten keine Mühe, ihre völlig neu formierten Nachbarn nach drei Toren von Marco Concilio ohne Gegentreffer wieder nach Hause zu entlas-sen. Doch seit dem, so wird es immer deutlicher, hat Bert Ehm an der Hoheluft eine hervorragende Arbeit abgeliefert. Nur heute war davon nicht so Rechtes zu bemerken.

Schnell ist zu erkennen, dass die Lila-Weißen mit der Absicht zu ihren Nachbarn gefahren sind, das Nachholspiel der 18. Runde auf der Hoheluft nicht zu verlieren. So macht dann deren Hintermannschaft auch einen durchaus sicheren Eindruck. Nur bisweilen lassen sie sich aus der Defensive locken und dann wird es gefährlich. So bieten sich erst Stefan Rahn, danach Antonio Ude und schließlich Amet Hamurcu Riesenmöglichkeiten. Rahn aber schafft es, unbedrängt aus 8 Metern, den Ball in Richtung UKE zu befördern. Auch Ude und Hamurcu bringen mit ihren Köpfen das Spielutensil nicht über die Linie.

Nach fast einer Stunde eine erneute Chance für Vicky. Diesmal ist es Timm Paulick, der ein schönes Ude-Zuspiel in die Wolken entschwinden lässt. Nur wenig später nötigt ein herrlich getimter Kopfball von Matthias Blaedtke den Zuschauern Bewunderung ab, aber in die falsche Richtung. Felix Sager kann sich glücklich schätzen, dass die Kugel um Zentimeter an seinem Kasten vorbeistreicht. Danach kommen aber die Gäste und zwar mit Macht. Erst ein beachtenswerter Alleingang von Dusko Pezerovic, dann ein Erkan-Sancak-Kopfball nach einem Eckstoß von Lars Meissner mit einer Rettungsaktion auf der Linie – Sager war schon geschlagen – gefolgt von Marco Concilios Schuss fast in den obersten Winkel und schließlich noch eine sehr gute Möglichkeit für Ole Natusch, der aber verzieht.

Insgesamt gesehen hatte beide Mannschaften gleich viel gute, aber ungenutzte, Chancen. Das Resultat geht somit voll in Ordnung. Dennoch ärgerlich für beide. Hätte Vicky heute einmal getroffen, wäre ihnen Platz 1 bis zum kommenden Wochenende sicher gewesen, hätten hingegen die Eimsbütteler einen Treffer gelandet, wären sie erst einmal dem Abstiegssektor entronnen. Doch der Konjunktiv ist eben nur der „Wunschmodus“. Die Realität sieht anders aus.

Punktspiel-Statistik aus der Sicht des Gastgebers seit 1945:
20 Spiele – 9 Siege – 6 Remis – 5 Niederlagen – 46:36 Tore

Stimmen:

Stilianos Vamvakidis (Trainer HEBC):
Nachdem wir Victoria am Donnerstag gesehen hatten, wussten wir, dass sie zurzeit in der Offensive sehr stark sind. Wir sind deshalb mit dem einen Punkt voll zufrieden, weil wir unser Ziel, kein Tor zuzulassen, erreicht haben. Je länger das Spiel dauerte, umso besser wurden dann auch unsere Möglichkeiten. Berück-sichtigt man aber auch Vickys Chancen der ersten Halbzeit, dann kann man wohl das Ergebnis letztendlich für gerecht halten.

Bert Ehm (Trainer SC Victoria):
Auch für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass HEBC aufgrund der zweiten Halbzeit das Ergebnis verdient hat. Meine Mannschaft hat gekämpft. Ich will ihr deshalb auch keinen Vorwurf machen. Dennoch gibt es einige Dinge, über die man sich noch einmal Gedanken machen muss.


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