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24.09.2006
Spitzenspiel mit wenig Höhepunkten von Christian Grün

VfL 93 - Altona 93 1:2 (1:1)

BV Cloppenburg: Tilling - Aischmann, Rose (46, Klütz), Yankson, Burgardt - Bertram, Klimczok, Schops, Kruse (46. Özkan) - Zeqo (88. Kunisch), Kossatz
Altona 93: Hinz - Westphal, Petersen, Oduro-Opuni, Brück - Lipke (46. Sachs), Röhr, Moheit, Browarczyk (45. Stilz) - Algan, Starck (88. Örün)
Tore: 0:1 Starck (20.), 1:1 Aischmann (33.), 1:2 Algan (84.)
Rote Karte: Kossatz (87., BVC, grobes Foulspiel)
Gelb-rote Karte: Klütz (83., BVC)
Schiedsrichter: Andreas (Salzgitter)
Beste Spieler: Yankson - Starck
Zuschauer: 975

Spitzenspiele sind häufig nicht besonders schön anzuschauen, und dieses bildete da keine Ausnahme. Beide Mannschaften schienen viel Respekt voreinander zu haben und spielten in der ersten Halbzeit nur verhalten nach vorne. Aus dem Nichts fiel nach 20 Minuten der Führungstreffer für die Gäste. Ein langer Ball in die Spitze war zweimal von Cloppenburger Spielern mit dem Kopf verlängert worden. Nur ging es dabei aus Verteidigersicht in die falsche Richtung, so dass auf einmal Michael Starck alleine BVC-Keeper Stefan Tilling gegenüber stand und diese unerwartete Vorlage souverän verwandelte. Der eigentlich im Sturm gesetzte Jürgen Tunjic fehlte übrigens wegen eines eingeklemmten Nervs. Nachdem Cloppenburg ebenfalls seine erste Möglichkeit genutzt hatte (Aischmann per Kopf nach einer "kurzen Ecke" von Klimczok) ging es gerechtermassen mit einem Unentschieden in die Kabinen.

Der Tabellendritte entwickelte nun nach der Pause deutlich mehr Zug zum Tor. Wirklich brenzlig für Altona wurde es aber nur ein einziges Mal, als Philip Röhr einen Kopfball von Jörg Uwe Klütz auf der Torlinie abwehren musste (64.). Dazu gab es noch einige Schüsse aus der Distanz, die aber kein Problem für Oliver Hinz darstellten. Auf der anderen Seite hatte Roger Stilz das mögliche 1:2 auf dem Fuß, doch Tilling konnte gerade noch zur Ecke klären (80.).
Nach 83 Minuten ließ Klütz gegen Berkan Algan das Bein stehen. Doppeltes Pech für die Platzherren, weil der Routinier für das Foul die "Ampelkarte" sah und Algan den daraus resultierenden Freistoß nach feinem Doppelpass mit Jakob Sachs zur erneuten Führung für seine Farben nutzte. Der BVC spielte kurz darauf wegen eines Frustfouls von Patrick Kossatz nur noch zu neunt, so das die Gäste den Sieg ohne Mühe nach Hause schaukeln konnten. Eine konzentrierte Abwehrleistung sowie die gute Chancenverwertung reichten diesmal, um den Verfolger auf Distanz zu halten. Am kommenden Sonntag steht schon das nächste Spitzenspiel bevor. Gast an der Adolf-Jäger-Kampfbahn ist dann der gleichfalls gut aus den Startlöchern gekommene VfR Neumünster.



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