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08.10.2006
Auch Niendorf und H-R trennen sich remis von Peter Strahl



Niendorfer TSV – SV Halstenbek-Rellingen 1:1 (1:1)

Niendorfer TSV: Tholen – Kramer, Scholz, Wolgast (80. Herbert) – Akgül (73. Zurek), Fienup, Prange, Gehrke, Hartmann – Tomic (58. Avarello), Wittiber
SV Halstenbek-Rellingen: Schultz – Rußbüldt, Wroblewsky, Diederichsen, Tolkmitt – Grabow (46. Pries), Vollmer (78. Krause), Gregori, Pannnen – Kremer, Rückert
Tore: 0:1 Wroblewsky (12., FE), 1:1 Wittiber (32.)
Schiedsrichter: Zibull (Heidgrabener SV), hat schon erheblich besser gepfiffen
Beste Spieler: Tholen - Wroblewsky
Zuschauer: 125

Auch der Überraschungserfolg ihrer Mannschaft beim Meiendorfer SV konnte nur wenige Niendorfer Anhänger auf die Anlage am Sachsenweg locken. Dabei hätten sie, sofern sie sich dorthin aufgemacht hätten, im ersten Spielabschnitt eine durchaus ansprechende Leistung ihres Teams zu sehen bekommen.

Denn die "Großkopfeten" erweisen sich ihrem in der Tabelle um elf Plätze höher thronenden Gegner vom Beginn an als durchaus ebenbürtig. Auch der Pfiff von Schiedsrichter Michael Zibull in der 12. Minute und dessen anschließender Fingerzeig auf den berühmten Punkt, lassen sie nicht resignieren. Zwar nutzt Oliver Wroblewsky das Schiedsrichtergeschenk mit einem satten Schuss, doch bereits im Gegenzug sorgt Carsten Wittiber für erneute Gefahr vor dem Gästetor. Sein wuchtiger Kopfball landet aber nur am Quergestänge. Während sich nach 20 Spielminuten Torsten Wolgast eine weitere gute, jedoch ungenutzte, Kopfballchance bietet, hat auch André Tholen kurz darauf Gelegenheit, seine aktuell gute Form gegen Sascha Kremer unter Beweis zu stellen. Wagemutig wirft er sich dem durchbrechenden H-R-Angreifer in den Weg. Dann aber, nach gut einer halben Stunde, der hoch verdiente Ausgleichstreffer. Wieder ist es Wittiber, der seinen Kopf benutzt, um damit das Zuspiel von Marcus Scholz in den Torwinkel zu wuchten.

Im zweiten Spielabschnitt sieht es allerdings so aus, als hätten die Platzherren ihr Tagewerk bereits vollbracht. Mehr und mehr überlassen sie den Halstenbekern die Regie auf dem Rasen. Diese können sich zwar einige gute Chancen erspielen, doch weder Kremer, noch Eike Pannen oder Gerrit Diederichsen vermögen sie zu nutzen oder scheitern am Niendorfer Goalie. Von Frank Rückert hingegen, ist nahezu nichts zu sehen. Die letzte echte Tormöglichkeit bietet sich schließlich dem Niendorfer Kai Hartmann, doch der schiebt, was in diesem Falle gar nicht so leicht erscheint, das Leder am Tor vorbei.

Gegen ein ziemlich gehemmt wirkendes Gästeteam hätten die Niendorfer heute mehr als lediglich einen Punkt holen müssen. So fallen sie vorerst wieder um einen Tabellenplatz auf Rang 17 zurück. Den Halstenbekern hingegen ermöglicht das Pünktchen gar eine Verbesserung im Tableau auf Platz vier, punktgleich mit Favorit Condordia. Gab es mithin an diesem Sonntag-Nachmittag doch einen Sieger und einen Verlierer? Der Schreiber dieser Zeilen lässt die Beantwortung dieser Frage einmal offen…
.
Punktspiel-Statistik seit 1946 aus der Sicht des Gastgebers:
13 Spiele – 3 Siege –2 Remis – 8 Niederlagen – 14:25 Tore

Stimmen:

Oliver Berndt (Trainer SV H-R):
Im Gegensatz zur ersten Halbzeit habe ich in der zweiten eine andere H-R-Mannschaft gesehen. Wir hatten uns die Feldüberlegenheit und mehr Chancen durch Sascha Kremer und Eike Pannen erspielt. Hätten wir diese genutzt, hätten wir alles richtig gemacht. Aber so muss ich mit dem Ergebnis leben.

Jörn Großkopf (Trainer NTSV):
Gegen H-R haben wir in den letzten beiden Spielzeiten keinen einzigen Punkt geholt. Das war heute der erste und immerhin schon ein Anfang. Nach dem Elfmeter gegen uns haben wir wirklich gut und nach vorne gespielt, viele Torchancen gehabt. Nur in der zweiten Halbzeit haben wir völlig unverständlicher Weise das Spiel abgegeben. H-R ist dann viel besser in die Zweikämpfe gegangen als wir. Zusammenfassend kann man sagen: Erste Halbzeit für uns, zweite für die Halstenbeker, so geht das 1:1 auch in Ordnung.


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