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19.11.2006
Debakel für Pinneberg von Andre Matz



VfL Pinneberg – SC Concordia 0:7 (0:3)

VfL Pinneberg: Omerhodzic – Dobirr, Kaplan, Müller – Wagler (46. Mokaddem), Hellmann, Hayran, Sedeghi, Schulz (46. Holzapfel) – da Silva Mendes (62. Maier), Alavanda
SC Concordia: Lejic – Mandic, Kebbe, Reymann, Blättermann – Pornhagen, Janke (70. Erlebach), Staczek, Jurkschat (80. Woodward) – Flores, Harms (62. Buchholtz)
Tore: 0:1 Jurkschat (22.), 0:2 Flores (24.), 0:3 Flores (36.), 0:4 Harms (54.), 0:5 Buchholtz (75.), 0:6 Erlebach (83.), 0:7 Erlebach (89.)
Schiedsrichter: Burmester (Glinde), überfordert
Beste Spieler: geschlossene Mannschaftsleistung - keiner
Zuschauer: 150

Der Regen prasselte genau so unaufhörlich auf Zuschauer und Akteure nieder, wie die Concordia-Angriffe auf Keeper Sinanudin Omerhodzic zuliefen. Nach dem Spiel hielt Michael Fischer seinen Schlussmann für ein paar Minuten an und sprach mit ihm. "Er war völlig fertig, aber da muss er durch. Das, was wir hier heute gezeigt haben, war teilweise unterirdisch", so Fischer.

Recht hatte er. Wer der Meinung war, dass sich der VfL nach der 0:5-Niederlage aus dem Hamburg-Liga-Eröffnungspiel heute besonders viel gegen den SC Concordia vorgenommen hatte, der irrte gewaltig. Zu keinem Zeitpunkt war der VfL ebenbürtig, auch wenn Michael Fischer nachher davon sprach, dass er das Bemühen seiner Mannschaft gesehen hatte. Cordi schnürte die Pinneberger ein, spielte hier und da mal den tödlichen Pass, und den Gästen gelang auch (fast) alles. Am Ende muss der VfL noch glücklich sein, dass er "nur" sieben Gegentore zu verzeichnen hatte, denn Steffen Harms, Carlos Flores oder auch Justin Woodward hatten weitere hochkarätige Chancen und hätten das Ergebnis sogar noch zweistellig gestalten können.
Mathias Pornhagen gegen Shoaib Sedeghi

Mario Jurkschat eröffnete in der 22. Minute das Torfestival mit einem Freistoßtreffer. Carlos Flores erhöhte mit zwei Treffern auf 3:0, wobei Keeper Omerhodzic bei beiden Treffern nicht gut aussah, da er zu schnell zu weit aus seinem Tor herausgeeilt war. Beim zweiten Flores-Treffer monierte die komplette Pinneberger Mannschaft "Abseits", als Steffen Harms auf Flores gepasst hatte.
Das 4:0 erzielte Steffen Harms, nach Zuspiel von Paul Janke, selbst, ehe er gegen Tim Buchholtz ausgetauscht wurde und der nun treffen konnte. Gegen zwei Gegenspieler setzte er sich am Fünf-Meter-Raum durch und erhöhte auf 5:0. Ebenfalls eingewechselt, erzielte Nikhil Erlebach noch Treffer sechs und sieben, so dass nach 90. Minuten das Debakel damit komplett war.

Während SCC-Trainer Andreas Klobedanz absolut nichts zu kritisieren hatte, fand Michael Fischer passende Worte zwischen Schelte und positivem in-die-Zukunft-blicken: "Dass wir uns hier abschießen lassen, das geht nicht und darüber werden wir in der kommenden Woche zu reden haben. Dennoch werden wir wieder aufstehen, denn wir sind immer wieder aufgestanden, auch nach der Hinspiel-Niederlage! Zu Weihnachten werden wir auf einem Tabellenplatz stehen, auf dem wir durchatmen können."
Steffen Harms gegen Mark Müller.


Schiri Daniel Burmester war sichtlich mit der Spielleitung überfordert. In der Anfangsphase pfiff er zum Beispiel zunächst einen Angriff ab, ließ aber doch weiterlaufen; später wollte er einem unbeteiligten Concordia-Spieler die Gelbe Karte zeigen, ließ sich dann erst nach einigen Protesten umstimmen. Insgesamt hielt er sich mit viel zu vielen Kleinigkeiten auf und war zudem mit seinem Linienrichter schlecht beraten. Der hatte mehr ein Ohr für das Gesagte (Sascha da Silva Mendes oder Michael Fischer) und hielt es für wichtiger, die Fotografen vom grünen Seitenrand des Spielfeldes zu verweisen.
Ohne hier Namen zu nennen: Warum können sich andere Unparteiische auch auf eine andere Art und Weise Respekt verschaffen? Warum müssen die einen Michael Fischer nicht hinter die Bande schicken?
Was macht es für einen Unterschied, dass "Fischi" nur fünf Meter Luftlinie weiter seine Kommentare abgibt? Verschafft das den nötigen Respekt? Verschönert das gewisse Dinge?
Das Gespann hat die Niederlage des VfL ganz sicher nicht verursacht, das sagte auch Michael Fischer eindeutig, doch eine verbandsligareife Leistung war es heute keineswegs, die die Männer in gelb und auch der VfL zeigten.


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