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19.11.2006
VfL 93 vergibt wieder einen Elfer von



FC St. Pauli II – VfL 93 2:1 (1:0)

FC St. Pauli II: Pliquett – Albrecht, Opoku-Karikari, von Wensierksi, Bourgault – Prediger, Yamrali (82. Ali Yilmaz), Kalla, Hinzmann (64. Smereka) – Lange, Abdul Yilmaz (82. Iscan)
VfL 93: Voss – Laczkowski, Kirschstein, Henning (56. Krämer), Leinroth (66. Marschall) - Milisevic, Galica, Ciosanski (72. Weissi), Antoniou, Bagci – Avcioglu
Tore: 1:0 Lange (32.), 1:1 Lasczkowski (66.), 2:1 von Wensierksi (80.)
Besondere Vorkommnisse: Lasczkowski verschießt Foulelfmeter (89.)
Schiedsrichter: Tobias Hellwig (Eintracht Lüneburg), mit theatralischem Gehabe
Beste Spieler: Pliquett, Prediger – Avcioglu, Leinroth
Zuschauer: 226

Auf Regen durchtränktem und somit schwer zu bespielendem Untergrund lieferten beide Mannschaften eine gute Leistung ab. Die Schanzenkicker erwischten dabei den besseren Start und das glücklichere Ende.
Nach fünf Minuten besaß St. Paulis Kapitän Ata Yamrali die erste gute Möglichkeit für die Nemet-Elf, doch VfL-Keeper Sebastian Voss sicherte sich dessen Versuch von der Strafraumgrenze. Anschließend versuchte sich Dirk Prediger per Freistoß, doch pfiff Schiedsrichter Hellwig das folgende Gewühl im Gäste-16er ab (11.). Yamrali setzte einen Distanzschuss weit über den 93-Kasten (19.).
Nach einem Zusammenprall mussten St.Paulis Mathias Hinzmann und Roman Kirschstein auf dem Feld behandelt werden, konnten glücklicherweise aber weiter spielen. Visar Galica vergab die erste Gäste-Chance, als er - nur leicht von Marc Albrecht bedrängt - den Ball genauso -leicht- fertig vertändelte (20.).
In der 32. Minute dann die Führung für die Gastgeber: Clemens Lange stieg nach einer schönen Hereingabe am höchsten und köpfte ins lange Eck zum 1:0 ein. Fünf Minuten vor der Pause setzten die Borgwegler den fünften Freistoß erneut in die gut gestellte Mauer des Millerntor-Nachwuchses.

Nach dem Seitenwechsel kam der VfL besser ins Spiel und erarbeitete sich einige gute Möglichkeiten. Die Hausherren blieben aber weitestgehend Spiel bestimmend. Dennoch musste die Nemet-Elf in der 66. Minute den Ausgleich hinnehmen. Zunächst hatte FC-Schlussmann Benedikt Pliquett einen Schuss von Goran Milicevic nur abwehren können, gegen den Nachsetzer von David Lasczowski war er dann machtlos.

Als sich die meisten der 226 Zuschauer schon mit dem Remis abgefunden hatten, markierte Kasper von Wensierksi die erneute Führung für St. Pauli (80.). Der Kräfteverschleiß auf beiden Seiten war enorm, so dass der VfL kaum noch in der Lage war, dem 2:1 etwas entgegen zu setzen. Doch in der Schlussminute entschied Schiedsrichter Hellwig zum Erstaunen aller auf Strafstoß, nachdem er ein Foul von Jonathan Bourgault an Erkan Bagci geahndet hatte. "Ganz klar kein Elfer", bekräftigte FC-Coach KaPe Nemet nach der Partie. Sein Pendant Peter Nogly sah dies komplett anders: "Dem widerspreche ich entschieden. Das war ein glasklarer Elfmeter".

Egal wie, die Chance zum Ausgleich vergab Lasczkowski, als er den Ball knapp am linken Pfosten vorbeisetzte.


Stimmen:

Peter Nogly (Trainer VfL 93):
In der nächsten Woche werden wir wohl hauptsächlich Elfmeterschießen üben. Ansonsten muss ich meiner Mannschaft aber ein großes Kompliment machen: Sie hat den Kampf angenommen, war stets bemüht und erspielte sich einige gute Chancen. Mit der Leistung und der Einstellung bin ich zufrieden, mit dem Ergebnis nicht. Meine Mannschaft hätte einen Punkt verdient gehabt.

KaPe Nemet (Trainer FC St. Pauli II):
Wenn es so etwas wie Gerechtigkeit im Fußball gibt, dann war das heute die Szene beim Elfmeter, denn das war ganz klar keiner. Der VfL hat gut gekämpft und hat sich auf dem schweren Boden schnell zurecht gefunden. Wir taten uns zunächst etwas schwer, aber dann haben wir endlich die einfachen Bälle gespielt. Die drei Punkte haben wir uns hart erkämpft.


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