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04.12.2007
Rückblick: Seitenstiche bei der Hüpftanzgruppe von

Die derzeit bekannteste Zahlenkombination lautet 6 aus 49. Da auch bei der letzten Ziehung der Lottozahlen kein Tipper die sechs Richtigen plus der Superzahl richtig hatte, steigt der Jackpot am kommenden Mittwoch auf gute 43 Millionen an. Ein Sümmchen, welches so manche kleine Sorge vertreiben würde und zumindest für einen Kurzurlaub in der Wingst reichen sollte. Die Hamburg-Staffel kann sich dem ganzen Tralala um die paar Kugeln nicht entziehen und spielte zwar nicht 6 aus 49, aber dafür immerhin 6 aus 9. Drei Partien fielen an diesem Wochenende der regnerischen Wetterlaune zu Opfer. Barmbek konnte daher seine Talfahrt gegen den VfL 93 nicht stoppen, Pinneberg seinen negativen Lauf gegen die fast kaum noch zu bezwingenden Buchholzer nicht beenden und Rugenbergen durfte sich nicht an der Überraschung gegen den Gast SC Concordia versuchen. Zum Glück hatte der Hamburger Fußballverband bei der Terminierung des Spielplans daran gedacht, dass es zu vielen Spielausfällen kommen könnte und durch den frühen Beginn der Saison somit erreicht, dass noch im nächsten Jahr genügend Zeit für die Nachholspiele sein wird.

Wir bleiben jedoch bei dem Thema Lotto und wollen Ihnen für den Tippschein am Mittwoch sechs Zahlen mit auf dem Weg geben, die sich aus den sechs Partien der vergangenen Tage eigentlich zwingend ergeben. Es sei natürlich darauf hingewiesen, dass wir für die Zahlen keine Gewähr übernehmen. Wäre ja noch schöner! 25 Tore schossen die verbliebenen zwölf Mannschaften. Das macht über vier Kracher pro Partie, was wahrlich keinen schlechten Schnitt darstellt. Wir merken uns also als erste Zahl die 25.

Den jeweils dreizehnten Sieg in dieser Spielzeit feierten Meiendorf und Victoria. Und da man Hand in Hand Weihnachten verbringen möchte, fertigte jeder seine Gegner mit 5:0 ab. Victorias Erfolg wurde schon fast in dieser Höhe erwartet. Hamurcu (2), Dönmez, Rahn und Ude verdeutlichten mit ihren Treffern den Klassenunterschied dieser beiden Mannschaften, der sich höchstwahrscheinlich, sollte Bergedorf nicht endlich mal die Kurve kriegen, auch in der Ligazugehörigkeit ab kommenden Sommer widerspiegeln wird. Von 24 möglichen Punkten holten die Bergedorfer, wenn mal alle zusammenzählt, ganze null aus den letzten acht Begegnungen. Nicht einen einzigen! Die Tordifferenz von 2:21, in Worten zwei zu einundzwanzig, unterstreicht nur den momentanen desolaten Zustand des GSK. Für paar Stunden war somit Victoria wieder Tabellenführer, doch Meiendorf ließ sich nicht lumpen und konterte mit dem gleichen Ergebnis. Einen Dreier hatte man dem MSV schon gegen HR zugetraut, aber dann gleich in dieser Höhe? Die Gäste mussten auf einige Leistungsträger verzichten und gingen im Angriffswirbel des Spitzenreiters gnadenlos unter. Wir merken uns für den Lotto-Zettel die 13 für die jeweilige Anzahl der Siege der beiden Spitzenreiter.

Seitenstiche machen sich hingegen bei Voran Ohe bemerkbar. Der Aufsteiger kann schon seit einer gewissen Zeit das Tempo der Vorwochen nicht mehr gehen und wird dafür nach und nach und mehr und mehr bestraft. Die Raubvögel des SC Condor fraßen sich in Reinbek satt, siegten mit 4:1 und gewannen auch das Rückspiel im Duell mit der Schönteich-Truppe. Das „weiße Ballett“ ist aktuell nicht mehr als eine unkoordinierte Hüpftanzgruppe. Condor bot eine starke Leistung und konnte seine gute Bilanz gegen die Besten der Zunft ausbauen. Zwei Erfolge gegen Ohe, einer jeweils gegen Meiendorf, Norderstedt und Concordia. Und für die peinlichste Aktion des Sommers können sich die „Bubis“ am Sonntag revanchieren. Dann hält Meister Victoria Hof am Berner Heerweg. Zur Erinnerung: Im Hinspiel gingen die Condoraner mit 0:7 an der Hoheluft unter. Als Reminiszenz an dieses Ergebnis wandert die Sieben auf den Tippzettel.

Norderstedt verpasste es, mit den Reinbekern punktemäßig gleich zu ziehen. Aufgrund einer langen Verletztenliste hatte die Eintracht an der Brucknerstraße gegen den einheimischen USC Paloma wenig zu melden. Hadids zwischenzeitlicher Ausgleich wurde von den beiden Treffern von Kieckbusch und dazu noch Akyol überschattet. Die „Tauben“ nisten sich im eigentlich gesicherten Mittelfeld ein, doch der Abstand zu den versetzungsgefährdeten Rängen beträgt nur fünf Zähler. Wenn man jedoch bedenkt, in welchen Niederungen Paloma in dieser Spielzeit schon herumkrebste, ist dieser Zwischenstand aller Ehren wert. Wir belohnen diese Leistung mit der Fünf auf unserem Schein, denn es war der fünfte Heimsieg in 07/08. Der Niendorfer TSV tastet sich auch wieder ein wenig voran. Im Kellerduell bei Curslack holten sich die Segner-Jungs drei wichtige Punkte. Tepsic traf nach zehn Minuten, Curslacks Figge flog nach einer Stunde vom Platz und Avarello machte den Sack zwölf Minuten vor dem Abpfiff zu. Mit 37 Treffern besitzt Niendorf den fünftbesten Angriff der Liga, die 37 darf also angekreuzt werden.

Fehlt also noch eine Zahl für den Schein. Und wer könnte besser für die letzte Zahl die Verantwortung übernehmen als die beiden Letzten der Liga. Im absoluten Kellerduell gab es eine desillusionierende 0:4-Packung für den Buxtehuder SV bei Grün-Weiss Harburg. Die Harburger landeten durch Tore von Gillich vor der Halbzeit, sowie Thiel und Yildirim (2) in den letzten zehn Minuten ihren höchsten Erfolg seit dem Aufstieg. Geht es noch schlimmer, als beim Schlusslicht vier Stück zu bekommen? Da nutzte auch die Reaktivierung von Thomas Bode nichts. Der Weg führt in die Landesliga, auswärts war es bereits die neunte Niederlage, die fünfte in Serie. Als „Lohn“ bekommt die 45 (Anzahl der bisherigen Gegentore einen Platz auf dem Schein.

Wir wünschen Ihnen mit den Ziffern 5, 7, 13, 25, 37, 45 viel Erfolg! Sollten Sie nichts gewinnen, können Sie es in Gedanken auf uns und vor allem auf die Hamburg-Staffel schieben.



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