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16.12.2007
Elstern verlieren äußerst unglücklich von



Bergedorf 85 – SV Wilhelmshaven 1:2 (0:1)

Bergedorf: Langen – Deron (70. Klein), Karow, Sobczyk, Theissen – Papke, Nadj, Toksöz, Melich – Kossatz, Reincke
Wilhelmshaven: Halilovic – Manzi – Diamesso, Heitmeier – Pekrul (75. Puttkammer), Conrad, Sargarzazu (90. Baydak), Mayer, Kowalczyk – Zimin, O'Neill
Tore: 0:1 Zimin (43.), 0:2 Mayer (82.), 1:2 Kossatz (90.)
Rote Karte: Theissen (Bergedorf, 82., wg. SRA-Beleidigung)
Schiedsrichter: Wijnen (Hannover)
Beste Spieler: Karow, Papke – Sargarzazu, Zimin
Zuschauer: 140

Eine unglückliche 1:2-Heimniederlage musste Bergedorf 85 gegen den SV Wilhelmshaven hinnehmen. Unglücklich vor allem, weil die Elstern insbesondere nach der Pause gegen die favorisierten Gäste gut mithielten und ihr Heil in der Offensive suchten.

Die erste Hälfte bestimmten die in der Spielanlage sicherer agierenden Gäste, benötigten aber eine Standardsituation kurz vor der Pause, um nach einem Freistoß durch Torjäger Sergej Zimin in Führung gehen zu können. Doch schon der Pausenrückstand war für die 85er irgendwie unglücklich, denn zumindest eine Großchance von Matthias Reincke hätte nach knapp einer Viertelstunde schon zu zählbarem Erfolg führen müssen.

Die aufopferungsvollen Offensivbemühungen der Elf von Coach Rüdiger Schwarz nach dem Seitenwechsel führten zunächst nicht zum Erfolg. Auch wenn die Elstern gut mithalten konnten, waren Wilhelmshavens Spielmacher Sergio Sargarzazu und Goalgetter Zimin nie wirklich in den Griff zu bekommen, obgleich sich insbesondere Abwehr-Recke Marvin Karow mehr als nur Mühe gab. So war es dem Ex-St. Paulianer Andreas Mayer vorbehalten, per Bogenlampe nach 82 Minuten, auf 2:0 für die Mannschaft vom Jadebusen zu erhöhen.

Aber auch eine dezimierte Bergedorfer Elf – Theissen musste wegen Beleidigung des Schiedsrichter-Assistenten vorzeitig duschen – steckte nie wirklich auf und wurde schließlich doch noch mit dem Anschluss-Kopfballtor von Patrick Kossatz in der 90. Minute belohnt. Und hätten erneut Kossatz oder Tibor Nadj ihre guten Möglichkeiten in der Nachspielzeit mit mehr Raffinesse und Glück genutzt, die Elstern hätten sich noch einen Punkt stiebitzt. So konnte Rüdiger Schwarz am Ende nur den verpassten Chancen hinterhertrauern und resümieren: „Wir haben heute gut mitgehalten und hätten einen Punkt redlich verdient gehabt!“


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