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08.04.2008
Mittwoch, 19 Uhr: Pokalknüller am Heubergredder von


präsentiert:


Etwas über fünf Jahr ist es her, als der SC Sperber im Achtelfinale des Oddset-Pokals auf den Profi-Nachwuchs vom FC St.Pauli traf: Am 20.Januar 2003 verlor der damalige Spitzenreiter der Landesliga Hansa am Heubergredder mit 0:5 und war nach engagierter Leistung am Ende chancenlos. Am Ende stieg die Elf von Trainer Bernd Dietze aber in die Verbandsliga auf.

Am Mittwoch gibt es eine zweite Chance, den ganz großen Wurf zu landen: Der SC Sperber kämpft derzeit um den Aufstieg in die Landesliga und hat es als Bezirksligist geschafft, sich bis ins Pokal-Viertelfinale vorzukämpfen. Im Achtelfinale wurde Lokalrivale und Hamburgligist Barmbek-Uhlenhorst ins Elfmeterschießen gezwungen und dort mit 3:1 besiegt. Damals war Torhüter Christoph Möhring der große Held, der gleich drei Elfmeter der BU-Schützen abwehrte.

„Normalerweise hast Du gegen St.Pauli keine Chance, aber diese wollen wir nutzen“, versprüht Trainer Knut Aßmann, der als Spieler mit Rasensport Elmshorn den Pokal einmal gewinnen konnte, Zuversicht. „Aber einen Drei-Klassen-Unterschied wettzumachen, da muss schon alles optimal laufen, und Du benötigst eine große Portion Glück,“ weiß der Sperber-Coach natürlich wie schwierig das Unterfangen wird.

Die Stimmung in Alsterdorf ist natürlich top, denn „die Mannschaft und das ganze Umfeld fiebern diesem Spiel entgegen“, sagt Manager Jens Stümpel, der mit über 400 Zuschauern rechnet, um aber sogleich anzufügen: „Aber eines ist auch klar: Wenn wir die Wahl hätten, würden wir uns für den Aufstieg in die Landesliga entscheiden... .“

Aufsteigen will allerdings auch der Gegner: St. Paulis Nachwuchs ist nach dem klaren 5:0-Erfolg am Wochenende in Bergedorf wieder auf Kurs Regionalliga. "Natürlich ist das unsere erste Priorität, aber wenn einer glaubt, wir würden den Pokal nicht ernst nehmen, dann irrt er", unterstrich Obmann Hermann Klauck schon vor Wochen die Ambitionen auf den Pokalsieg. Alles andere als der Einzug ins Halbfinale käme also einer Riesenüberraschung gleich - und genau dafür rüstet man sich am Heubergredder!

Der Weg ins Viertelfinale:

1. Runde:
SC Sperber - Teutonoia 10 3:2
Harburger Türksport - FC St. Pauli II 2:5

2. Runde:
SC Sperber - SC Urania 5:0
RW Wilhelmsburg - FC St. Pauli II 0:3

3. Runde:
beide per Freilos weiter

4. Runde:
SC Sperber - Teutonia 05 1:0
SC Victoria - FC St. Pauli II 0:1

Achtelfinale:
SC Sperber - Barmbek-Uhlenhorst 3:1 n.E.
Altona 93 - FC St. Pauli II 0:2


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