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13.04.2008
Omerhodzic rettet Fischer-Jungs einen Punkt von Kai Peters



VfL Pinneberg- HSV Barmbek-Uhlenhorst 0:0

VfL Pinneberg: Omerhodzic – Wagler (68. Rosin), Dobirr, Kocadal - Hayran, Deden, Jung, Hellmann, Schulz (80. Nottelmann) - Patrin, Pekdemir
HSV Barmbek-Uhlenhorst: Kleinschmidt - Schwarzer, Bohnhorst, Stüve , Grudzinksi – Doherty (69. Wolters), Mellmann, Möller-Riepe, Braun - Hasenpusch, Stamer (85. Nartey)
Tore: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Mayer-Lindenberg (HTB), erwischte nicht seinen besten Tag und lag mit seinen Entscheidungen oftmals daneben
Beste Spieler: Omerhodzic – Grudzinski, Braun
Zuschauer: rund 100 Zahlende lt. Kassierer

Einhellig war die Meinung beider Übungsleiter nach einer teils einschläfernden Hamburgligabegegnung zwischen abstiegsbedrohten Pinnebergern und zuletzt durch konstante Unbeständigkeit auffallenden Barmbek-Uhlenhorstern betref­fend der herausragenden Leistung des "man of the match" Sinanudin Omerhodzic, denn allein dem überragenden VfL-Tormann verdankten die Hausherren am heutigen Tage den Punktgewinn. „Ich darf dem Pinneberger Torwart zu einer Klasseleis­tung gratulieren, leider hat er aus unserer Sicht alle Bälle gehalten“ so BU-Coach Peter Martens in der Pressekonferenz nach dem müden Kick an der Pinnau. Sein Gegenüber, Mi­chael Fischer, verlieh seinem Schlussmann die Note „eins mit Sternchen“ und fügte an, „auf Grund des Spielverlaufs und des starken Gegners mit dem Remis natürlich zufrieden zu sein“

Dem ersten Durchgang, geprägt von fruchtlosen und eigentlich kaum erwäh­nenswerten Weitschussversuchen, etlichen Abseitspositionen und ermüdender Spielverzögerungen durch oftmals unverständliche und kleinliche Entscheidungen des Unparteiischen Herrn Mayer-Lindenberg (HTB), war dem Verfasser dieser Zeilen dem (Nicht)-Geschehen auf dem Rasen nur wenig Berichtenswertes abzugewinnen.
Nach einer Viertelstunde versuchte sich BU-Angreifer Markus Hasenpusch er­folglos per Direktabnahme aus der Drehung (14.) und hatte kurz vor der Pause Pech, als sein Kopfball gerade noch von dem bestens aufgelegten Pinneberger Schlussmann Omerhodzic pariert werden konnte (39.). Sturmpartner Philipp St­amer vergab die wohl beste Möglichkeit des ersten Durchgangs, in dem sonst al­lerdings weitgehend Langeweile angesagt war, aus knapp sieben Metern kläg­lich per Kopf (24.).

Genau auf eine (!) Torchance brachten es die Fischer-Jungs während der gesam­ten neunzig Minuten, deutlich zu wenig um genug Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Nach einem langen Ball in den BU-Sechszehner lauerte Dimitri Pa­trin dort einsam und verwaist am zweiten Pfosten, kam ungehindert an den Ball und hatte dann eine gefühlte Ewigkeit Zeit, sich das Spielgerät punktgenau vor­zulegen, doch drosch er das runde Kunststoffgebilde aus wenigen Metern direkt auf BU-Goalie Sa­scha Kleinschmidt, der bei einem platzierten Schuss auf eines der Torecken wohl kaum eine Abwehrchance gehabt hätte (59.). Mit etwas mehr Genauigkeit im Abschluss hätte es die schmeichelhafte Führung für die Hausherren bedeuten können!

In der Folge erspielten sich ausschließlich die Gäste von der „Barmbeker An­field“ Torgelegenheiten, allesamt jedoch vereitelt durch einen famos aufspielen­den Omerhodzic, den besten Pinneberger an diesem Tag. Nach einem direkten Freistoß des starken Sören Grudzinski, dessen Schuss er erst glänzend parieren, dann den Nachschuss des heran geeilten und einschussbereiten Kevin Mellmann abwehren konnte, stellte er seine Extraklasse am heutigen Tag unter Beweis (67.). Etwas später war er erneut zur Stelle und fischte einen Stamer-Kopfball in bester "Titan-Manier" aus der unteren Torecke (75.).

Trotz deutlicher Steigerung in der zweiten Hälfte blieben beide Mannschaften hinter den Erwartungen und den eigenen Ansprüchen zurück. „Über neunzig Minuten betrachtet, hat meine Mannschaft zu wenig erreicht“, so Peter Martens zu zwei verschenkten Punkten aus Barmbeker Sicht. Hingegen dessen frohlockte Michael Fischer nach dem vierten Spiel in Folge ohne Niederlage, dass „man noch alles selber in der Hand habe und man bei den Ergebnissen der Konkurrenz mit diesem Punkt zufrieden sein könne“. Angesichts des heute Gezeigten dürfte es allerdings schwierig werden, zumal am kommenden Spieltag mit dem Meien­dorfer SV kein Fallobst auf das Team von der Pinnau wartet...


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