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14.04.2008
In Quickborn herrscht wieder Cup-Fieber von Peter Strahl



Als in Quickborn Mitte März die Meldung eintraf, dass die Pokalauslosung für das Viertelfinale dem TuS Holstein die Oberligisten von Bergedorf 85 beschert hatte, waren die Ansichten in der Eulenstadt divergent. Einerseits seien die "Elstern" selbstverständlich ein äußerst attraktiver Gegner, andererseits hätten aber auch Lose mit Namen von Gleichrangigen oder gar Klassenniedrigeren in der Ziehungstrommel gelegen.

Nun sei es, wie es sei, nach einem einzigartigen Terminwirrwarr und einer Spielabsage am Ostersonnabend soll nun endgültig im Holsten-Stadion am kommenden Mittwoch ab 18 Uhr wieder einmal Großkampfstimmung herrschen. Lobende Cupsätze über die Widersacher von den "Sander Tannen" zu verlieren, hieße "Eulen nach Athen" tragen, da die Schwarz-Weißen über eine alle Maßen erhabene Pokalhistorie verfügen. Drei Hamburg-Pokalsiege (1982, 1992 und 2003) und "Runners-up" 2004 sprechen eine eindeutige Sprache, und deren große Spiele auf Bundesebene gegen Bayern München, Bayer Leverkusen und zuletzt VfL Wolfsburg sind noch in Erinnerung vieler Fans.

Apropos "Eulen", auch das Team aus der Stadt mit den Nachtvögeln in ihrem Wappen, und deshalb auch oft als "Eulenstädter" bezeichnet, konnte sich in der Vergangenheit einige Cup-Meriten erwerben. 1989/90 erreichten sie bereits einmal das Quarterfinal nach einem 2:1 gegen den TuS Finkenwerder, scheiterten dort aber knapp am späteren Endspielteilnehmer VfL 93, und auch in der Saison 1966/67 war für sie erst nach der sechsten Runde Schluss. Am 24. Juni 1967 unterlagen sie dem damaligen Wilhelmsburger FV 09, der danach auf Nordebene weiterspielen durfte, erst nach Verlängerung.

Aber beide Vereine haben auch ihre gemeinsamen Erfahrungen gemacht, sogar dreimal. Noch heute gibt es in der Stadt Quickborn ältere Semester, die sich an den 14. Oktober 1973 und an ein 5:4 nach Verlängerung an den "Sander Tannen" in der ersten Runde gegen den damaligen Verbandsligisten erinnern können, als die "Quickis" auf einem, der heutigen Bezirksliga entsprechenden, Level spielten. Weniger in Erinnerung, aber auch in den Chroniken festgehalten, ein kampfloses 5:0 für die Holsteiner am 10. Juni 1979, als sich die 85er, wenn auch erfolglos, um den Aufstieg in die Oberliga bemühten. Schließlich gab es dann auch noch ein 0:2 aus Holsteiner Sicht am 16. Februar 1992 in der vierten Runde des seinerzeitigen Totopokalwettbewerbes.

Wenn es auch so schön heißt, der Pokal habe seine eigenen Gesetze, so kennt das Cupmatch diesmal einen eindeutigen Favoriten. Doch wer weiß, vielleicht haben die Elstern sich in dem heillosen Terminwirrwarr ja verheddert, und überlassen den Platzherren das Weiterkommen erneut kampflos?

Und so kamen die Holsteiner ohne Gegentreffer (!) unter die letzten Acht: 5:0 vs. TSV Uetersen, 3:0 bei Gut-Heil Heist, Freilos, 2:0 gegen FC Türkiye und 2:0 vs. SV Halstenbek-Rellingen.

Bergedorf 85 hingegen spielte als jeweils Ranghöherer fünfmal auswärts: 3:0 beim Horner TV, 2:1 in Ohe. 2:0 in Sasel, 5:3 n. Elfm vs. SV Lurup und 1:0 beim VfL 93.

Weitere Informationen zum Spiel in Quickborn sind auf den Internetseiten http://www.fussballimtusholstein.dezu finden.



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