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18.05.2008
Möller-Riepes Doppelpack beschert BU den Auswärtsdreier von Kai Peters



TSV Buchholz 08 – HSV Barmbek-Uhlenhorst 1:2 (1:1)

TSV Buchholz 08: H. Titze - Prielipp, A. Bowmann, Gege – S. Titze, Lasseur, Brandes, Völcker (46. Özkan), Kettner - Siemens (68. Matthies), Kunkel (77. Fuhrmann)
HSV Barmbek-Uhlenhorst: Kleinschmidt - Bohnhorst, Grudzinski (80. Sütcü), Stüve, Doherty – Schwarzer, Wolters, Mellmann, Möller-Riepe – Stamer (75. Nartey), Hasenpusch (89. Aykurt)
Tore: 1:0 Bowmann (9.), 1:1 Möller-Riepe (32.), 1:2 Möller-Riepe (78.)
Schiedsrichter: Marcel Barrabas (SC Condor), hätte Kleinschmidt nach Notbremse als letzter Mann des Feldes verweisen müssen, ansonsten keinerlei Probleme mit fairer Partie
Beste Spieler: Kunkel – Kleinschmidt, Möller-Riepe
Zuschauer: ca. 400


Verkehrsbehinderungen, ein Zweiradrennen in Buchholz inklusive Umleitungen und Sperrungen und vage Aussagen angeblicher Orts­kundiger, die eine kleine Tour de Buchholz zur Folge hatten, sorg­ten für ein verspätetes Eintreffen des Berichterstatters am idylli­schen Seppenser Mühlenweg. Das Verpasste musste sich sodann in Kurzfassung eines Schaulustigen schildern lassen.

In einem lauschigen und unterhaltsamen Sommerkick zwischen dem Fünften und Siebten der Hamburgliga gelingt Alexander Bow­mann nach kurzer Spieldauer der Führungstreffer für die Nordheid­jer (9.). Nicht geschockt ob des frühen Rückstands gehört fortan dem Gast aus Hamburg-Barmbek die Platzhoheit, der in Person von Sebastian Möller-Riepe eine halbe Stunde benötigt um zu egalisieren (32.). „Ich bin nicht zufrieden mit dem dem Spiel, in der ersten Halb­zeit war das ein Klassenunterschied, in der zweiten Hälfte müssen wir aus den klaren Chancen mindestens ein Tor erzielen.“ konsta­tierte ein unzufriedener 08-Übungsleiter Thomas Titze.

„Es hat Spaß gemacht, auf so einem Teppich zu spielen“, entgegnet BU-Trainer Peter Martens nach Abpfiff und ergänzt, dass „der Sieg in Ordnung sei und seine Mannschaft ein gutes Spiel abgeliefert habe.“ Einig waren sich die beiden Kollegen bei der wohl entschei­den Spielszene mittig des zweiten Durchgangs, als BU-Schluss­mann Sascha Kleinschmidt seinen heran eilenden Buchholzer Ge­genpart außerhalb seines Sechszehners am Fuß erwischt, folglich zu Fall bringt und nur den gelben Karton von Schiedsrichter Marcel Barra­bas zu sehen bekommt. „Das war eine klare Rote Karte, es kann nicht angehen, dass Herr Barrabas seine Entscheidung damit be­gründet, dass es hier um nichts mehr ginge“, so Thomas Titze er­zürnt über diese unglückliche Aussage des ansonsten sicheren Un­parteiischen. „Da kann man schon mal Rot zeigen“, pflichtet ihm Peter Martens bei.

So ist es ausgerechnet der junge Barmbeker Tormann, der seinen Kollegen mit einem halben Dutzend Paraden nach Wiederbeginn das Remis sichert, als sich frei vor ihm die Angreifer der Hausher­ren auftun, ihre Chancen aber kläglich vergeben (55., 56.). Ausge­rechnet in der größten Drangperiode der Nordheidjer wächst Klein­schmidt über sich hinaus und bügelt teils haarsträubende Abwehr­schwächen seiner Vorderleute aus. Ein wahres Tohuwabohu im Barmbeker Strafraum, untermalt durch mehrfaches Raunen der Schaulustigen am Spielfeldrand, ereignet sich, als die Hausherren beinahe den erneuten Führungstreffer markieren können. In Folge einer Flanke Lukas Kettners verschätzt sich BU-Defensivmann Armah Dorherty im Luftkampf, der dahinter positionierte Julian Kunkel prüft per Kopfball den BU-Schlussmann, dessen Abpraller erneut vor den Füßen eines Buchholzers landet, welcher per Direktabnahme wiederum die Reaktionsfähigkeit des Mannes zwischen den Pfosten testet, das Spielgerät irgendwie an der Querlatte und schlussendlich in den Armen Kleinschmidts landet (60.).

Dass es nicht bei einem Remis blieb, vermochte abermals Torschütze Möller-Riepe zu Gunsten seiner Mannen zu verhindern, der mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag die Partie zu Gunsten der Hansestädter entscheidet, als er gekonnt einen Widersacher aussteigen und den Ball per Volleyabnahme ins „Buchholzer Viereck“ bugsiert (78.).

Ob der Spielanteile sicher ein verdienter Erfolg der Gäste, die aller­dings von einer entscheidenden Fehleinschätzung des Unpartei­ischen Barrabas profitieren können, der den überragenden und spielentscheidenden Kleinschmidt fälschlicherweise nicht vorzeitig unter die Dusche schickt.


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