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06.12.2003
Buxtehuder Heimserie ungebrochen von



Buxtehuder SV - USC Paloma 2:0 (0:0)

Buxtehuder SV: Crüger – Behnke, Schulenburg – Graap, Meyer, Wülfken (ab 41. Bösch), Sander (ab 33. Ziegler), Nitschke – Bode, Grobitzsch, Aichaoui (ab 63. Schön).
USC Paloma: Aschmoneit – Edelmann – Schlichting, Silz – Hamuru, Osinski, Rodhorst (ab 80. Ehlert) – Zapel – Jovic, Marczynski (ab 57. Woike), Avarello (ab 68. Schemmerling).
Tore: 1:0 Bryan Schön (63.), 2:0 Sven Meyer (90.)
Rote Karte: Marcel Edelmann (85., grobes Foulspiel)
Gelb-rote Karte: Nikola Jovic (70., USC Paloma), Niki Nitschke (80., Buxtehuder SV)
Besondere Vorkommnisse:
Schiedsrichter: Volker Kleenlof (ASC Estebrügge)
Zuschauer: 200

Auch im letzten Saisonspiel wollte der Buxtehuder SV auf eigenem Platz unbedingt wieder einen Sieg. Entsprechend vehement legte das Team von Trainer Wolfgang Nitschke los: Steffen Wülfken schießt nach Solo weit am Tor vorbei, Frank Grobitzsch zielt mit einem Heber zu hoch. Erste Meckereien zwischen Palomas Abwehrspieler Andreas Silz und Dennis Rodhorst verraten Unsicherheiten bei den Gästen, die nach einer Viertelstunde ihre erste und einzige hochkarätige Torchancen haben, als BSV-Schlussmann Björn Crüger gegen Luigi Avarello beim Herauslaufen Kopf und Kragen riskieren muss. Einen Bode-Freistoß verpasst erneut Grobitzsch, danach streift ein 30-Meter-Kracher von Bode nur knapp am Torwinkel vorbei ins Aus. Die beste Chance, noch vor der Pause die Buxtehuder Führung zu erzielen, bot sich eine Minute vor der Pause erneut Grobitzsch, der aber auch per Kopf zu hoch ansetzte. Pech für den Buxtehuder SV, dass in der Schlussviertelstunde vor der Pause mit Christian Sander und Steffen Wülfken gleich zwei Spieler ausgewechselt werden mussten.

Nach dem Pausentee rücken die Schlussmänner beider Mannschaften und Regina Breitenbach, Frau von Buxtehudes Abwehrspezialisten und Reservespieler Ulf Breitenbach, in den Blickpunkt. Während Crüger und Dennis Aschmoneit gegen Oliver Zapel, Alexander Schulenburg und Timo Bösch retten, verteilt Regina Breitenbach als Nikolaus verkleidet, Leckereien an die Zuschauer. Zum ersten Mal wagt sich jetzt auch Buxtehudes Manndecker Stefan Behnke nach vorne, doch er macht es nicht besser als seine Mannschaftskameraden, als er nach einem Freistoß von Thomas Bode über die Querlatte köpft. Der vergebenen Chancen überdrüssig, nimmt BSV-Trainer Wolfgang Nitschke den diesmal enttäuschenden Anis Aiachaoui, der in der Vorwoche beim VfL 93 noch die spielentscheidende Figur war und mit einem Hattrick glänzte, aus der Partie. Kaum fünf Minuten auf dem Spielfeld schlägt dessen „Ersatzmann“ Bryan Schön zu, indem er eine Kombination zwischen dem ebenfalls eingewechselten Timo Bösch und Frank Grobitzsch zum erlösenden und vielumjubelten 1:0 über die Torlinie spitzelt.
Erste Rudelbildungen nach einem Foul von Christian Woike an Sven Meyer lassen eine turbulente Schlussphase erahnen. Mit einer Vielzahl von gelben Karten versucht Schiedsrichter Volker Kleenlof aus der Buxtehuder Nachbargemeinde Jork die Gemüter abzukühlen, doch dem Spiel tut die Erregung der Gemüter gut. Noch einmal Grobitzsch, der alle Zeit der Welt hat und trotzdem den Ball am Kasten vorbeizirkelt, und Bryan Schön, der zu eigensinnig agiert, vergeben weitere Buxtehuder Chancen. Nach einer Grätsche von hinten in die Bein von Alexander Graap sieht Palomas Libero und Mannschaftskapitän Marcel Edelmann „rot“. Meyer und Graap, die bevorzugten „Opfer“ der gegnerischen Härte, besiegeln in der Schlussminute gemeinsam den Buxtehuder Erfolg. Vorlage Graap, Schuss Meyer und Buxtehude bejubelt das 2:0.


Stimmen:

Wolfgang Nitschke (Trainer Buxtehuder SV):
Wir haben uns lange sehr schwer getan und leider unsere Chancen im ersten Durchgang nicht genutzt. In der Pause habe ich meiner Mannschaft gesagt, dass sie weiterhin Geduld haben müsse. Irgendwann würde das erste Tor schon fallen. Gelitten hat unser Spiel auch dadurch, dass Sander und Wülfken so früh verletzt ausgeschieden sind. Insgesamt ist unser Erfolg aber hochverdient. Beim Buxtehuder SV ist am Ende des Jahres alles in Ordnung.

Ewald Reil (Trainer USC Paloma):
Ich muss meiner Manschaft ein Kompliment machen. Sie hat gezeigt, was sie kann. Wir sind durch eine Unachtsamkeit in Rückstand geraten und haben uns dann durch den ersten Platzverweis selbst geschwächt. Gegenüber der Vorwoche war das eine deutliche Leistungssteigerung, aber leider waren wir wieder einmal nicht durchschlagskräftig. Wir hatten keine wirklich zwingende Chance und haben aufgrund individueller Fehler verloren.




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