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05.04.2010
Meiendorf bleibt weiterhin auf Verfolgerkurs von Peter Strahl




Meiendorfer SV – TSV Uetersen 4:1 (1:1)

Meiendorfer SV: Sävke – Fabian Gasde, Weiss (83. Kirbach), Chau, Güven – Cetinkaya, Sara (78. Dossou), Lund, Okur (65. Kahl) – Roschlaub, Flores da Silva
TSV Uetersen: Richter – Haag, Grabke (75. Ehlers), Rischuk, Foerster – Prempeh, Kahnert (60. Kustul), Sadat-Azizi – Schwabe, Jurkic (68. Kilb) - Habibpur
Tore: 0:1 Schwabe (26.), 1:1 Flores da Silva (29.), 2:1 Kahl (71.), 3:1 Roschlaub (73.), 4:1 Dossou (83.)
Schiedsrichter: Krüger (Eintracht Norderstedt), scheint seine Lernphase noch nicht ganz beendet zu haben.
Beste Spieler: Cetinkaya (sehr fleißig) - Grabke
Zuschauer: 227


Knapp drei Jahre ist es her, seit am letzten Saisonspieltag anno 2007 die Rosenstädter zum ersten Mal in ihrer Vereinshistorie beim Meiendorfer SV zu einem Punktspiel aufkreuzen durften, und ihre Zielsetzung war klar: Drei Punkte und eine Trefferdifferenz von maximal größer vier, bei einer gleichzeitigen Niederlage des Tabellenvierzehnten vom Sachsenweg gegen die Wedeler Elbstädter. Doch nach einem 0:2 an der B 75 und einem 3:0 der Niendorfer bedurfte es keines Taschenrechners mehr, um feststellen zu können, dass die Turner und Sportler zum wiederholten Male den Weg in die Landesliga anzutreten hatten.

Auch aktuell befinden sich die Gäste in dem Teil der Tabelle, die allgemein die Abstiegskandidaten zu beherbergen pflegt. Dennoch sind sie es, die nach sechs Minuten den ersten Torschuss durch Martin Schwabe abgeben wollen. Allein er landet unweit des "V" auf der großen Lärmschutzwand mit dem Vereinsnamen der Gastgeber. Nach einem zu Recht nicht anerkannten Abseitstreffer von Cem Cetinkaya in Minute 15 und einer guten Reaktion von Tobias Sävke bei einem Freistoß von Oliver Jurkic kurz darauf ist es Pervis Sadat-Azizi, der sich auf dem linken Flügel energisch durchzusetzen vermag. Sein präzises Zuspiel kann Schwabe nahezu mühelos im Zentrum des Meiendorfer Gehäuses versenken. Allein der Drei-Punkte-Traum der Uetersener währt nur drei Minuten, bis einer der Ihren bei einem Pass von Marcel Chau über den Ball schlägt und so Carlos D-S-F den Ausgleich ermöglicht. Ein wuchtiger Cetinkaya-Freistoß aus 20 Metern landet hingegen am Pfosten und auf der gegenüberliegenden Seite glänzt der MSV-Goalie gegen Mahdi Habibpur.

Im zweiten Spielabschnitt ist dann von den Rotgewandeten nicht mehr viel zu sehen. Ein Kopfball von Michael Sarah an den Pfosten (52.) und ein gefährlicher Cetinkaya-Freekick, den Freund und Feind gleichermaßen verfehlen, lassen für die Provinzler böse Ahnungen aufkommen. Das 2:1 ähnelt dem Ausgleichtreffer nahezu perfekt. Nur kommt diesmal das Anspiel von Nils Roschlaub und als Torschütze zeichnet in der 71. der eingewechselte Patrick Kahl verantwortlich. Zwei Minuten später ist es "Roschi" höchtselbst, der Tor Nummer drei per Alleingang erzielt. Ebenfalls von der Bank in Spiel gekommen ist der Schütze des fünften und letzten Treffers dieses Frühnachmittags, Apenelke Dossou. Nicht "Nelke Dessous", wie von dem einen oder anderen Zuschauer zu vernehmen ist.

Ganz unverkennbar hatten die "Göttlinger" die Anstrengungen des 4:3 vom vergangenen Donnerstag auf der Hoheluft noch nicht ganz überwunden. So sind also erneute vier Torerfolge schließlich aller Ehren wert. Die Gäste hingegen müssen versuchen, gegen Ihresgleichen zu punkten, allerdings gibt es davon nicht viele.

4 Spiele –4 Siege – 0 Remis –0 Niederlagen – 13:4 Tore

Stimmen:

Peter Ehlers (Trainer TSV Uetersen
In der zweiten Halbzeit haben wir drei Fehler gemacht. Daraus sind dann auch drei Tore entstanden, und so verliert man einfach ein Spiel. So einfach ist das. Trotzdem wollen wir uns nicht mit den Meiendorfern vergleichen, die waren selbstverständlich das bessere Team. Dennoch ohne die Fehler wäre vielleicht ein Remis dringewesen.

Lutz Göttling (Trainer Meiendorfer SV):
Wir haben in der Rückrunde noch kein Spiel verloren. Dennoch müssen wir in den kommenden Spielen eine andere Leistung abrufen, als die, welche wir heute gebracht haben. Insbesondere gegen den nächsten Gegner BU, der einen starken Lauf hat, wird das erforderlich sein.




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