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01.09.2010
Halbe Kraft voraus von


präsentiert:


SC Victoria – Hamburger SV 1:5 (0:3)

SC Victoria: Wolf (46. Ludewig) – Theissen (60. Meyer), Bajramovic, Asante, Kim (46. Kaba) – Schulz (64. Melich), Stilz, Trimborn (81. Abou Khalil), Lauer (70. Kement) – Hamurcu (60. Kremer), Rahn (76. Geist)
Hamburger SV: Drobny – Brügmann (46. Akyol), Benjamin, Dettmann, Aogo (70. Haas) – Tesche (81. Pressel), Jarolim (81. Lam) – Groß (46. Akyiere), Trochowski, Nagy (60. Kazior) – Guerrero (70. Kelbel)
Tore: 0:1 Groß (12., Vorarbeit Guerrero), 0:2 Guerrero (14., Trochowski), 0:3 Nagy (36., Trochowski), 1:3 Rahn (50., direkter Freistoß), 1:4 Kazior (69., Benjamin), 1:5 Kelbel (86., – )
Schiedsrichter: Ittrich (MSV Hamburg)
Zuschauer: 2072

Vor zahlreicher, aber doch überschaubarer Kulisse verlor der SC Victoria das Freundschaftsspiel gegen den Hamburger SV. Der "große HSV" trat dabei mit vielen "Kleinen" an: Teils länderspielbedingt, schließlich reisen Ruud van Nistelrooy und Co. dieser Tage um den halben Globus; teils aus Verletzungssorge, denn der große Zé setzt auf seine alten Tage nicht mal mehr seinen kleinen Zeh auf internationales Terrain. So standen also vom harten Kern des HSV nur der degradierte Ex-Kapitän David Jaolim, der Rekonvaleszent Dennis Aogo sowie Paolo Guerrero, Piotr Trochowksi, Collin Banjamin, Jaroslav Drobny und Robert Tesche auf dem Rasen des Stadions an der Hoheluft. Der streckenweise gelangweilt, und wenn man allzu wohlmeinend sein will: souverän wirkende Auftritt des HSV, ist jedenfalls nicht nur an dieser Prominenz festzumachen.

Der Trainer des Jahres 2010, Bert Ehm, wechselte gegen die so namhaft verstärkte Reservetruppe des HSV munter seinen zur Verfügung stehenden Kader durch – einzig dem Co-Trainer Roger Stilz und den Innenverteidigern Jonah Asante und Jasmin Bajramovic blieb es vorbehalten, von Anfang bis Ende die Niederlage in der tatsächlich freunschaftlich-fair geführten Begegnung mitzuerleben (sieht man mal von Daniel Nagys plumpen Schwalben ab). Einen verdienten Sonderapplaus durfte sich dagegen Vickys 250.000-€-Mann Stephan Rahn abholen, der vom Publikum besonders herzlich verabschiedet wurde, weil ihm gegen den HSV das gelang, was er wenige Tage zuvor gegen Curslack, im DFB-Pokal gegen Oberhausen und schon so oft in der Oberliga Hamburg vollbracht hatte: Einen Freistoß aus gut 20 Metern wunderbar direkt zu versenken.


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