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26.09.2010
Mit Sicherheit zum Punktgewinn von Andreas Killat





präsentiert:


USC Paloma – SC Concordia 0:0

USC Paloma: Möller – Schröder, Drews, Engl, Augustin (65. Lohfeldt) – Vidal, Albrecht - Jovanovic, Carrion Gaona – Kieckbusch, Frärks
SC Concordia: Garvs – Akbarzadah, Ngole, Otto, Marx – Khalil, Kappler – Thiesen (80. Asante-Sefa), Paulsen, Jernane – Marcinkiewicz (72. Bambur)
Tore: Fehlanzeige
Gelb-Rot: Albrecht (Paloma; 88./89. Foul/Meckern)
Schiedsrichter: John-David Ladiges (FC St. Pauli): Fehlerfrei!
Beste Spieler: Jovanovic – Garvs
Zuschauer: 80 im Regen und 40 im Vereinsheim

Die Ausfallliste bei den Tauben war lang, sehr lang sogar: Dennis Gregori, Dirk Savelsberg und Marcel Gottschalk sitzen noch ihre Rot-Sperren ab, dazu fehlten heute Martin Protzek, Alexander Graf, Nico Pfennigschmidt und Sven Francke. Doch für USC-Coach Frank Hüllmann trotz der widrigen Wetterbedingungen kein Grund, die Partie abzusagen: „Dafür trainiere ich die anderen Jungs doch. Das ist eine Herausforderung für jeden Trainer. Außerdem kann auf unserem Platz eigentlich immer gespielt werden“.

Für die (wenigen) Zuschauer war es allerdings eine Zumutung. Fast zwei Stunden Dauerregen und überall Schlamm und Pfützen, da wird „Klementine“ bzw. die heimische Waschmaschine ganze Arbeit leisten müssen. „Hülle“ hatte Mitleid: „Für die Zuschauer war das heute anstrengender, wie für die Spieler“. Immerhin entwickelte sich trotz der unerfreulichen Rahmenbedingungen ein durchaus ansehnliches Spiel, was vor allem an den Gastgebern lag, die sichtbar bemüht waren, die kleine Negativserie von vier sieglosen Spielen (0-2-2) zu beenden. Silko Frärks mit einem Schuss neben’s Tor (10.) und Thiemo Kieckbusch ans Außennetz (14.) setzten erste Ausrufezeichen und beide Stürmer waren wenige Minuten später auch an der wohl größten Gelegenheit beteiligt: Nach einem schönen Querpass von Carrion Gaona stand Frärks zehn Meter vor dem Tor völlig frei, doch seinen schwachen Schuss konnte Keeper Björn Garvs seitlich zur Ecke abwehren (22.). „Wenn Thiemo da durchläuft und nicht zögert, kann er den abklatschenden Ball ins leere Tor schieben“, haderte Hüllmann hinterher.

Beim SC Concordia setzte Daniel Sager ganz auf die Defensive. Nach dem 0:5-Debakel letzte Woche gegen Vicky verordnete sich das Team strengste Disziplin. In der ersten Halbzeit kamen die Gäste höchstens viermal über die Mittellinie, USC-Torwart Patrick Möller musste erst in der 60. Minute (!) überhaupt mal eingreifen, als Eduardo Thiesen auf ihn zulief. Überraschend stand auch Christian Kappler wieder im SCC-Aufgebot, nachdem er sich erst (erfolglos) bei seinem Bruder in Altona angeboten, und dann für acht Wochen in die USA verabschiedet hatte. Nach dem Seitenwechsel, der Regen wurde für fünf Minuten schwächer, doch die Hoffnung trog, es wurde danach eher noch schlimmer, verflachte die Partie dann zusehends. Cordi wollte sich auch weiterhin nicht am Spiel beteiligen und Paloma brachte außer einem Kopfball von André Lohfeldt nach Freistoß von Marc Albrecht (81.) nichts mehr zu Stande. Albrecht sorgte dann noch in Fortsetzung guter (bzw. schlechter), alter Cordi-Tradition für eine „Aktion Mannschaftskasse“, in dem er sich binnen 60 Sekunden Gelb-Rot abholte (89.). Quasi mit dem Schlusspfiff wäre das Spiel dann fast noch ad absurdum geführt worden, als Christian Paulsen mit der einzigen (!) Cordi-Chance des gesamten Spiels aus drei Metern an Möller scheiterte.


Punktspielstatistik aus Sicht des Gastgebers (seit 1909): 31 Spiele, 13 Siege, 9 Remis, 9 Niederlagen, 76:62 Tore

Stimmen:

Daniel Sager (Trainer SC Concordia):
Das waren hier heute bei dem Wetter natürlich erschwerte Bedingungen und wir haben es nicht geschafft, ins Spiel zu kommen. Wir waren nicht richtig bei der Sache und haben immer einen Sicherheitsabstand von zwei, drei Metern gehalten. Nach der Halbzeit haben wir dann noch ein bisschen tiefer gestanden und waren präsenter in den Zweikämpfen. In der ersten Hälfte hat Paloma sich sehr viele Chancen erarbeitet, erspielt ging auf diesem Platz nicht. Zum Glück für uns wurden die Chancen leichtfertig vergeben. Wir hatten erst in der 90. Minute eine richtige Torchance, wenn es da klingelt, wäre es natürlich optimal gelaufen. Aber ich bin im Großen und Ganzen mit dem 0:0 zufrieden.

Frank Hüllmann (Trainer USC Paloma):
Positiv ist, dass wir hinten zu Null gespielt haben, das ist schon lange her. Die erste Halbzeit haben wir so gespielt, wie ich mir das vorstelle: Von hinten heraus Fußball gespielt und uns viele Chancen erarbeitet. Leider fehlte uns heute vorne die Durchschlagskraft, Silko Frärks muss das Tor machen, oder Thiemo Kieckbusch, wenn er durchläuft. In der zweiten Halbzeit haben wir das leider nicht mehr so gut hinbekommen, sind nicht mehr gut raufgegangen und haben nicht mehr soviel gearbeitet. Dadurch waren wir überhaupt nicht mehr gefährlich. Ich hatte das Gefühl, wir haben ab da komplett ohne Sturm gespielt. Von beiden Stürmern war nichts mehr zu sehen, unfassbar. Darüber müssen wir noch reden. Leider hatte ich keine Alternativen auf der Bank. Mal gucken, ob wir auch gegen Pauli nächste Woche hinten zu Null spielen.


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