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21.11.2010
Niendorf läuft frühem Rückstand vergeblich hinterher von Peter Strahl

Dieses Heimspiel des
Niendorfer TSV
wird präsentiert von
Marcus Scholz


Niendorfer TSV – FC Bergedorf 85 0:1 (0:1)

Niendorfer TSV: Chergui – Maurer (86. Prange), Heysen, Kocadal, Griesch – Natusch, Semtner (80. Saaba), Möbius – Herbert (54. Schwenke), Wilhelm - Pedroso-Bussu
FC Bergedorf 85: Braun –Pettersson, Sobczyk, Rohrberg, Schmer – Kunath (90. Ildir), de la Cuesta, Iscan, Goldgräbe – Landau (85. Gürel), Carolus
Tore: 0:1 Landau (10.)
Rote Karten: Tholen (55., der verletzte und deshalb die Bank drückende Keeper sagte offenbar einige unpassende Worte), Goldgräbe (87., Foulspiel)
Schiedsrichter: Althans (TuS Dassendorf), Souveränität sieht entschieden anders aus
Beste Spieler Maurer, Möbius, Schwenke - Pettersson, de la Cuesta
Zuschauer: 125

Wer unter den Zuschauern an gleicher Stelle, wenn auch heute auf dem Kunstrasen, das letzte Aufeinandertreffen der Kontrahenten verfolgt hatte, bekam eine nahezu identische Vorstellung geliefert, die sich nur dadurch gegenüber der Mai-Partie unterschied, dass die Platzherren diesmal nicht mehr zum Ausgleichtreffer gelangten. Überdies hatte der seinerzeitige Schiedsrichter (Averhoff, Seestermühe) die gleichfalls streckenweise hektische Begegnung weit besser im Griff als der Neu-Dassendorfer.

Zunächst hat Herr Althans aber wenig Mühe, denn insbesondere die 85er versuchen, einen gefälligen Fußball zu spielen und haben Glück. Mike Gries kann nach zehn Minuten ein Zuspiel von Yayar Kunath auf Jan Hendrik Landau nicht verhindern und ermöglicht diesem seinen fünften Saisontreffer. Fünf Minuten später scheitert Phillip Pettersson zweimal in Folge mit seinen Distanzschüssen an Tormann Zakaria Chergui, der zum ersten Mal in dieser Saison für den verletzten André Tholen zum Einsatz gelangt. Nahezu 20 Minuten benötigen die Platzherren für erste Möglichkeit. Aber der Kopfball von Ole Natusch nach Freistoß von Timo Möbius ist zu harmlos, um den 85er Goali Tobias Braun ernsthaft zu prüfen. Als wesentlich gefährlicher hingegen erweist sich auf der anderen Seite ein Freistoß von Sascha de la Cuesta, der aus 20 Metern ans Lattenkreuz zischt (21.). Ein Abgabefehler von Chergui ermöglicht de la Cuesta eine weitere gute Möglickeit, aber der NTSV-Tormann kann ihn reaktionsschnell wieder gutmachen. Unmittelbar danach aber scheint sich das Blatt zu wenden. Ein Gegenstoß der Einheimischen endet bei Davide Pedroso-Bussu, allein der Bergedorfer Tormann verhindert den Ausgleich. Ein Tim-Heisen-Kopfball streicht knapp über das Quergebälk und DPB zielt um ein Weniges neben den Bergedorfer Kasten. Gökhan Iscan scheint nicht mehr zufrieden mit seinen Kollegen, denn sein, selbst für die altersbedingt schlechten Ohren des Schreibers klar vernehmbare Feststellung: "Wir verstecken uns, wir müssen uns mehr zeigen" bringt nichts ein. Iscans kurz danach unternommener Versuch landet nämlich näher der Eckfahne als zum gegnerischen Gehäuse.

Im zweiten Spielabschnitt ist es zunächst Marcel Maurer, der einen einschussbereiten Elsternvertreter noch von der vermutlichen Vollendung abhalten kann, und ein großartig anzusehender Flugkopfball von Kunath landet ein wenig neben dem Ziel. Mehr und mehr verlagert sich das Spiel in die Hälfte der ganz in Schwarz Gekleideten, aber weder Sebastian Semtner noch Malte Wilhelm vermögen aus kürzester Entfernung und einem Gewühl vor dem Gästetor die Kugel über die Linie zu befördern. Die Schwarzen verlegen sich nun mehr aufs Kontern in der immer hektischer werdenden Begegnung, allein für de la C. sowie zweimal Landau bleibt ein Erfolgserlebnis lediglich Wunsch. Genauso wie für den nach langer beruflich bedingter Abwesenheit erstmals wieder eingesetzten Jonas Schwenke und einem Header von Frank Saaba. Auch der überflüssige Platzverweis von Andreas Goldgräbe drei Minuten vor Ende der 90 (+5) Minuten für ein Allerweltsfoul vermag an dem Spielstand nichts mehr zu ändern.

Trost für die Niendorfer kam aber bald nach dem Anpfiff mit der Kunde, dass die benachbarten Germanen bei BU mit 1:4 verdaddelt haben, einem Gegner, den sie selbst mit 6:1 abgekanzelt hatten. Dass wiederum die Schnelsener die "Elstern" mit 6:0 über den Löffel balbiert hatten, ist hingegen nach deren heutigem Auftritt schlichtweg unverständlich.


Stimmen:

Manfred Nitschke (Trainer Bergedorf):
Wir haben immer wieder versucht, gut Fußball zu spielen. Über weite Strecken ist uns das auch gelungen. Ich glaube deshalb, dass dieser Sieg unterm Strich auch in Ordnung geht.

Ingo Glashoff (Trainer Niendorf):
Die erste Halbzeit haben wir ein bisschen verpennt, danach die zweite ein wenig besser in den Griff bekommen. Dann hatten wir auch drei große Chancen, konnten sie aber nicht nutzen. Deshalb können wir uns auch nicht beschweren.


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