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23.11.2010
Eine gute halbe Stunde zelebriert St. Pauli II Fußball wie keiner sonst in der Liga von Peter Strahl


präsentiert:


SC Concordia – FC St. Pauli II 0:4 (0:2)

SC Concordia: Garvs – Kantekin, Otto, Stepat, Paulsen – Franz, Zengin (46. Khalil), Kappler (70. Thiesen), Jernane (46. Asante-Sefa) – Ngole - Bambur
FC St. Pauli II: Schenk – Krause, Hinzmann, Brückner, Drobo-Ampem – Toksöz (71. Meyer), Takyi, Becken, Filipovic – Pichinot (52. Kurczynski), Vallianos (70. Alassani)
Tore: 0:1, 0:2 Pichinot (20./29.), 0:3 Kurczynski (73.), 0:4 Alassani (85.)
Schiedsrichter: Martin Pfefferkorn (SC Urania): Beide Mannschaften boten ihm nur wenige Möglichkeiten, etwas falsch zu machen
Beste Spieler: Garvs - Drobo-Ampem, Filipovic, Pichinot
Zuschauer: ca 150

Um rechtzeitig in die Winterpause zu kommen, war auf Wunsch derer vom Millerntor die am 15. Spieltag ausgefallene und ursprünglich auf den 17. Dezember neu angesetzte Partie vorverlegt worden. Und dies Entgegenkommen wusste die Elf von Jörn Großkopf offensichtlich zu schätzen, denn sie bot den Zuschauern in nahezu der gesamten ersten Halbzeit eine Vorstellung, wie sie der Schreiber seit langem nicht mehr in der "Oberliga" zu sehen bekommen hatte.

Stets in Bewegung, den Ball durch die eigenen Reihen und den Gegner oftmals ins Leere laufen lassend, fehlt zunächst nur der krönende Abschluss. Nach zwölf Minuten scheitert Deran Tokzös zwar zunächst noch mit seinem Knaller aus 20 Metern am hervorragend reagierendem Björn Garvs, doch in der 20. ist schließlich die Cordi-Defensive geknackt. Einen Schuss von Davidson Drobo-Ampem kann Garvs nur nach vorne abwehren, so dass Nils Pichinot der Treffer leicht gemacht wird. Prächtig anzusehen das zweite Tor und dessen Entwicklung. Drobo-Ampem per Hacke zu Petar Filipovic, der sprintet an der linken Seite los und flankt präzise zum hoch steigenden Pichinot, von dessen Schädel die Kugel den Weg in die Maschen nimmt. Mehr als eine halbe Stunde sind vergangen, bis zum ersten Mal auch den Gästen Gefahr zu drohen scheint. Mahir Jernane aber trifft lediglich das Außennetz. Auf der anderen Seite hingegen verfehlt Pierre Becken um ein Weniges.

Erstaunlich hingegen der Beginn der zweiten Halbzeit, zu der die Concorden mit zwei neuen Leuten das weiche Geläuf betreten. Vom Anstoß weg landet die Kugel bei Benjamin Bambur und streicht anschließend nur am knapp am Pfosten vorbei. Aber auch bei einem Kopfball von Maximilian Otto und nur wenig später durch Ndame Ngole droht dem Tor der "Großköpfe" Gefahr, mehr aber auch nicht. Dennoch gelingt es den Platzherren zumindest, die Partie offenzuhalten und nichts mehr zuzulassen. Bis zur 73. Minute jedenfalls, zu der die beiden frisch eingewechselten Fousseni Alassani und Kristof Kurczynski für den dritten Treffer des Abends sorgen. Alassani ist es dann auch, der mit einem Schuss von halblinks in die lange Ecke den 0:4 Endstand herstellt.

Mit nunmehr 42 Punkten haben die Paulianer bereits jetzt, zum Ende der Hinrunde, die einen Abstieg vermeidende magische Ziffer überschritten. Daniel Sager und seine Schutzbefohlenen hingegen haben erst ein Drittel dieses paulischen Kontingents eingesammelt und somit, wie in der letzten Saison, einen schweren Weg vor sich. Der war aber voraus zu sehen. Schließlich hieß das Ziel stets nur "Klassenerhalt".

Stimmen:

Jörn Großkopf (Trainer St Pauli II):
Ich denke, wir haben alle einen verdienten Sieg meiner Mannschaft gesehen. In ersten 35 Minuten haben wir alles umsetzten können, was wir uns für diesen Abend vorgenommen hatten. In der zweiten Halbzeit war unser Spiel nicht mehr so flüssig, da der Boden auch immer schwerer bespielbar wurde. Aber schließlich haben wir doch noch zwei Tore draufgelegt. Ich bin deshalb zufrieden, obwohl unser Gegner auch noch Chancen gehabt hat. Zufrieden bin ich auch mit dem Auftreten meiner Elf. Es gibt hier keinen, der aus der Reihe tanzt. Allerdings ist es schwierig, immer wieder Spieler einbauen zu müssen, die man nicht so genau kennt.

Daniel Sager (Trainer Concordia), der sich als PK-Leiter selbst das Wort erteilen muss:
Für meine Jungens war es natürlich ganz schwer, gegen den Gegner, der loslegte wie die Feuerwehr, Mittel zu finden und erfolgreich zu verteidigen. Das war natürlich eine Riesenqualität, die da auf uns zulief. Im Rahmen unserer Möglichkeiten haben wir jedoch gut dagegen gehalten. In der ersten Viertelstunde haben wir sogar mutiger nach vorne gespielt und auch zwei, drei Chancen gehabt. Der Sieg war natürlich hochverdient, die Defensivarbeit meiner Mannschaft hat mich aber zufrieden gestellt.


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