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12.04.2011
Landesliga Hansa: Ein Punkt, der niemandem weiter hilft von




SC Vorwärts/Wacker – SC Sperber 1:1 (1:1)
SC Vorwärts/Wacker: Kruschewski – Liebermann, Bogunovic, Sulinski, Scerbinin – Kahyaoglu, Kreutzer, Reichenbach - Iwosa – Nasimi (68. Julardzija), Vo (84. Bollweg)
SC Sperber: Voß – Pornhagen, Reiher, Cvetkovic, Dau – Nendza, Kalla (27. Hermann), Grünert – Harms, Ekelund (40. Burhorst) – Stamer (80. Illmer)
Tore: 1:0 Vo (20.), 1:1 Stamer (24.)
Schiedsrichter: Dennis Krohn (TSV Reinbek), ließ unheimlich viel laufen. Bei knappen Entscheidungen insgesamt pro Sperber und damit alles andere als ein Heimschiedsrichter
Beste Spieler: Kruschewski – geschlossen gute Mannschaftsleistung
Zuschauer: 100

Der in drei Teile gesplittete 19. Spieltag wurde am heutigen Dienstagabend auf dem Kunstrasenplatz am Öjendorfer Weg eröffnet. Die Gastgeber- und Favoritenrolle hatten dabei die Billstedt inne. Nicht nur aufgrund der 2:0-Hinspielerfolges am Heubergredder, sondern vielmehr aufgrund der Tabellenkonstellation. Mit einem Sieg würde Vorwärts/Wacker einen großen Schritt in Richtung Oberliga Hamburg machen und näher dran an den führenden SC Vier- und Marschlande kommen. Für die Gäste war es hingegen wohl die letzte Möglichkeit die Hoffnungen auf Platz drei. Dafür müsste schon ein dreifacher Punktgewinn her.

Ohne langes Abtasten entwickelte sich schon in den Anfangsminuten ein munteres Landesligaspielchen. Das Tempo gaben zunächst die Billstedter vor. Aus der optischen Überlegenheit konnte gleich mit der ersten besseren Torchance die Führung verbucht werden. Sulayman Nasimi brachte einen Flankenball in den Rücken der SCS-Defensive, Daniel Cvetkovic rutschte weg und Steven Vo war mit einem satten Schuss in den linken Torwinkel erfolgreich. Wie schon gegen Voran Ohe zwei Tage zuvor gelang dem ehemaligen vietnamesischen Junioren-Nationalspieler ein sehenswerter Treffer. Guter Beginn der Billstedter also, doch nur vier Minuten später folgte der Rückschlag. Ümit Kahyaoglu mit einem Ballverlust im Vorwärtsgang, Lennart Ekelund schaltete mit einem Zucker-Diagonalpass auf Steffen Hamrs blitzschnell. Dessen ebenfalls flache Hereingabe verwertete Philipp Stamer und schloss einen wunderbaren Angriff zum Gleichstand ab. Für Ekelund war es die letzte nennenswerte Aktion. Er schied mit Verdacht auf Bänderriss aus. Zuvor musste schon Teamkollege Björn-Chrsitian Kalla mit einer Zerrung raus. Die Überlegenheit der Billstedter war dahin, das Spiel drohte zu kippen. Sperber war nun mindestens ebenbürtig und hatte vor dem Halbzeitpiff noch eine Gelegenheit durch Harms, der am guten Bernd Kruschewski seinen Meister fand.

Die zweite Halbzeit gehörte mehr den Platzherren. Zumindest was Ballbesitz und somit Spielanteile anbelangt. Denn mehr Einschusschancen wurden auf Gäste-Seite notiert. Erst legte sich Harms bei einem vielversprechendem Konter die Kugel zu weit vor. Den nachfolgenden Eckball köpfte Thomas Reiher über den Querbalken. Oder am die bis zum Schlusspfiff klarste Chance auf einen Torerfolg in der 62. Minute. Mathias Pornhagen schickte Stamer herrlicht steil, doch dieser schloss zu früh ab und kam am klasse reagierenden Kruschewski nicht vorbei. In der Schlussviertelstunde versuchte Vorwärts/Wacker noch einmal alles, um doch noch drei Zähler einzufahren. Schiedsrichter Dennis Krohn verwehrte der Schäfke-Equipe noch zwei bis drei Freistöße aus aussichtsreicher Position. Einzig bei einer Standardsitionköpfte Alexander Bogunovic einen Eckball von Yannic Reichenbach (79.). Am Ende blieb es beim Remis, das keiner Mannschaft wirklich weiter hilft.


Stimmen:

Knut Aßmann (Trainer SC Sperber):
Vorwärts/Wacker hatte insgesamt mehr vom Spiel, meine Mannschaft besaß allerdings die besseren Möglichkeiten. Wir haben als Truppe sehr diszipliniert gespielt und nach der etwas ungeordneten Anfangsphase auch gut ins Spiel gefunden. Leider haben sich mit Kalla und Ekelund zwei wichtige Spieler innerhalb einer kurzen Zeit verletzt, was natürlich nicht so einfach zu kompensieren ist. Wir haben Billstedt alles abverlangt und einen verdienten Punkt mitgenommen.

Alexander Schäfke (Trainer SC Vorwärts/Wacker):
Man kann nicht erwarten, dass eine Auswärtsmannschaft hier sehr offensiv auftritt. Aber so defensiv, wie Sperber aufgestellt war, hätte ich es nicht erwartet und fand es schon extrem. Wir haben sehr gut begonnen und guten Fußball gespielt. Dann kassieren wir durch einen individuellen Fehler den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit haben wir nochmal alles versucht, aber gereicht hat es nicht. Mit dem Punkt kann ich nicht viel anfangen und gehe deshalb auch enttäuscht nach Hause.


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