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17.05.2011
E T V zieht ins Pokalfinale ein von Andreas Killat



Eimsbütteler TV vs. Altonaer FC 93 7:6 n.E. (0:1, 1:1 n.V.)


Dramatik pur!

Der ETV bietet 1.323 Fans Spannung bis zur letzten Sekunde! Altona führt bis zur zweiten Minute der Nachspielzeit 1:0, muss dann aber noch den Ausgleich hinnehmen und hat im Elfmeterschießen beim Stand von 4:3 erneut "Matchball" - doch Mirco Bergmann schießt an den Pfosten... Mingu Ruge sorgt dann kurze Zeit später für das entscheidende 6:5 für den ETV.

So, nun zu Beginn einer Nachtschicht erst einmal die offizielle Statistik von Strahl:


Eimsbütteler TV: Menschner – Atamimi, Ruge, Mensah, Friebe – Barry (81. Pätzold), Bahtyar, Fonseca (101. Indulto), Zigta - Filipe Dias, Polaske
Altonaer FC 93: Hinz – Ansorge, Savelsberg, Kappler, Ucan (68. Bergmann) – Smereka, Hinze, Clausen, Hadid – Nadj (88. Sall), Rodrigues de Oliveira (72. Albry)
Tore: 0:1 Savelsberg ( 10., Foulefmeter), 1:1 Filipe Dias (93.)
Tore im Shootout: 0:1 Savelsberg, 1:1 Bahtiyar, 1:2 Ansorge, Hinz hält Schuss von Zigta, 1:3 Hadid, 2:3 Mensah. 2:4 Sall, 3:4 Friebe (Hinz berührt), Bergmann trifft den Pfosten, 4:4 Indulto, 4:5 Clausen, 5:5 Filipe Dias, Menschner hält Schuss von Albry, 6:5 Ruge
Gelb-Rote Karte: Smereka (56., wdh. Foulspiel)
Schiedsrichter: Kruse (TuS Hamburg), einer guten Kinderstube steht eine negative Kritik zum Ende einer Karriere entgegen.
Beste Spieler: Atamimi, Friebe, Filipe Dias - Kappler
Zuschauer: 1.322

Es ist spät geworden an diesem Dienstagabend, zu spät für den Redakteur, um seinen Lesern noch einen aktuellen und ausführlichen Bericht zu liefern. Àpropos Aktualität: Gegen einen Liveticker oder sogar wie diesmal zwei kommt er ohnehin nicht an. Deshalb gestattet er sich, seinen geschätzten Lesern, sofern sie sich nicht ohnehin bereits informiert haben, einen Vorschlag: Einfach mal die folgenden Links anklicken, um dort Minute für Minute das Geschehen vom Dienstagabend nachzuverfolgen:

http://blog-trifft-ball.de/etv-im-pokal-der-liveticker

und/oder


http://www.sport-nord.de/liveticker/index.php?spielid=238600

Interessant
auch in manchen Passagen, wie unterschiedlich die Sicht des Einzelnen sein kann.

Und wie hat denn nun der Schreiber die Chose in den entscheidenden Szenen gesehen?

Wie schon eine Woche zuvor die Buchholzer verstanden es die Altonaer ebenfalls nicht, nach ihrem ein wenig glücklichen Führungstreffer nachzulegen. Glücklich für die 08er die blendende Sonne, für die 93er hingegen der von Referee Kruse gegebene Elfmeter-Entscheid. Statt also die Gunst der Stunde zu nutzen, ließen sie vielmehr die Eimsbütteler aufkommen und optisch gut aussehen. Allerdings lief auch bei diesen nicht alles so, wie es von ihnen schon zuweilen auf Kunstrasen dargeboten wurde. Auch aus dem Fakt, dass die Lokstedter ohne ihren gesperrten Stammtorwart auskommen mussten, vermochten die Bahrenfelder keinen Vorteil zu ziehen. So sah sich der 22jährige Keeper Max Menschner nur drei wirklich gefährlichen Situationen während der gesamten zwei Stunden gegenüber, die er aber bravourös meisterte. Sein Widerpart, Oliver Hinz, aber hatte viel mehr Arbeit zu leisten.

Während der Prolongation hätte das 1:1 auch schon früher fallen können. Doch zweimal versagten dem sich im Verlaufe des Spieles mehr und mehr steigerndem Luciano Filipe Dias einfach die Kräfte.

So haben sich die illustren Gäste die Niederlage selbst zuzuschreiben. Der Smereka-Verlust, an dem Serdar Bahtyar übrigens nicht ganz unschuldig war, allein ist keine Entschuldigung. Denn schließlich beträgt der Tabellenabstand zwischen den Adolf-Jäger-Nachfahren und den Turnern vom Lokstedter Steindamm 29 (13 + 16) Tabellenränge. Unter diesem Aspekt muss der Ranghöhere in der Lage sein, einen derartigen Nachteil zu überspielen.

Auf jeden Fall war es ein Spiel, dass den Freund des Amateurfußballs veranlassen sollte, auch am Mittwoch beim zweiten Halbfinale am Öjendorfer Weg präsent zu sein, wenn Niendorf bei Vorwärts-Wacker zu Gast sein wird.


Stimmen:

Thomas Seeliger (Trainer Altonaer FC 93)
Das ist natürlich eine ganz bittere Niederlage. Wir waren schon so dicht dran. Dann wird dreieinhalb Minuten nachgespielt und es fällt noch ein Tor gegen uns. Schließlich treffen wir noch beim Elfmeterschießen den Innenpfosten. Unabhängig davon, dass wir lange Zeit mit einem Mann weniger auskommen mussten, und ETV mehr Spielanteile hatte, waren dessen Chancen nicht zwingend. Auch verstehe ich nicht, wie der Verband in einem solchen Halbfinale mit einem derartigen Schiedsrichter aufwarten konnte. Der Fünfer (Zigta) lag nur am Boden, und er gibt eine Gelbe Karte gegen Smereka.

Dennis Mitteregger (Trainer Eimsbütteler Turnverband) :
Eigentlich haben wir die ganze Zeit nicht so recht zu unserem Spiel gefunden. Wir haben nicht so sicher gespielt, wie wir es sonst gemacht haben. Allerdings muss man auch die Qualität des Gegners berücksichtigen. Dennoch meine ich, das Chancen-Plus lag bei uns, so dass das Endresultat mir nicht ganz unverdient erscheint. Übrigens noch ein ganz großes Lob an unseren jungen Torwart Maximilian Menschner. Nicht nur, dass er großartig gespielt hat, sondern mehr noch, wie er über fast drei Jahre anstandslos die Ersatzrolle akzeptiert hat. Einfach phantastisch.


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