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22.07.2011
Pokal: Hamm United sichert den Erfolg erst in der Schlussphase von Andreas Killat



Bericht von Martin Oster



ODDSET-Pokal, 1. Runde



TuRa Harksheide – Hamm United FC 1:3 (0:2)

TuRa Harksheide: Moldrzyk – Latifaj, Sill, Zillmann, Krukowski – Christ, Dettlaff (81. Demirbag), Botchway – Kurzberg, B. Roggow, Janßen
Hamm United FC: Koch – Buchholz, Harrsen, Weber (28. Fitschen), Achakzad – Ayik (63. Marschall), Aykurt, Basdar, Yilmaz – Raptis, Pannen
Tore: 0:1, 0:2 Raptis (16./31.), 1:2 B. Roggow (55.), 1:3 Pannen (89.)
Schiedsrichter: Heiko Bremer (Germania Schnelsen): Leitete die Partie unauffällig. Kam mit wenigen Karten aus und trat nur wenn notwendig in Erscheinung.
Beste Spieler: Kurzberg, Moldrzyk – Raptis, Yilmaz
Zuschauer: 78

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“, sangen die zwölf mitgereisten Fans von Landesligist Hamm United FC. Grund für den Jubelchor: Stürmer Dennis Pannen sorgte mit seinem Treffer zum 3:1 in der 89. Minute des Erstrundenspiels im Oddset-Pokal bei Bezirksligist TuRa Harksheide für die endgültige Entscheidung.

So guter Dinge war das lautstarke Dutzend jedoch nicht während der kompletten 90 Minuten. Mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern vor dem Anpfiff stimmten sich die HUFC-Anhänger auf ein heißes Duell zweier ambitionierter Teams ein. In den ersten Minuten sah es auch so aus, als wollten sich die Gastgeber keineswegs in die Außenseiterrolle drängen lassen. TuRa-Stürmer Olaf Janßen sorgte in der 12. Minute nach feinem Sprint über den linken Flügel mit einem Pfostenschuss für das erste Ausrufungszeichen. Der Rest des ersten Durchgangs gehörte dann allerdings komplett den Gästen. Der gut aufgelegte Vasileios Raptis brachte den Landesligisten mit zwei Treffern (16./31.) in die Erfolgsspur. Möglichkeiten, die Partie schon zur Pause zu entscheiden, wurden reihenweise vergeben oder von TuRa-Schlussmann Dennis Moldrzyk vereitelt. So kam Daniel Buchholz in der 23. Minute zu spät gegen den herauseilenden Moldrzyk. Nur eine Minute später parierte der 29 Jahre alte Keeper einen Distanzschuss von Raptis.

Einziges Negativerlebnis in der ersten Spielhälfte war für die HUFC-Kicker die schwere Verletzung von Innenverteidiger Daniel Weber. „Das ist ein Bänderriss“, war sich der Verletzte nach seiner Auswechslung der Diagnose seiner Sprunggelenksverletzung sicher. Das Fehlen Webers, der in der 28. Minute durch Daniel Fitschen ersetzt wurde, war aber nicht verantwortlich für die Wendung des Spiel nach dem Seitenwechsel. Vielmehr sorgte eine lautstarke Kabinenpredigt von TuRa-Trainer Jörg Schwarzer für ein engagierteres Auftreten seines Teams. Björn Roggow belohnte die Gastgeber mit dem Anschlusstreffer nach 55 Minuten. Zahlreiche weitere Einschussmöglichkeiten vergaben die Platzherren allerdings in der Folge. Trotzdem tauschte der HUFC-Anhang seine fröhlichen Schlachtgesänge der ersten Spielhälfte gegen frenetische Anfeuerungsrufe, als das eigene Team der sicher geglaubte Sieg durch die Lappen zu gehen drohte. Als Dennis Pannen dann aber in der Schlussphase eine Unachtsamkeit von TuRa-Außenverteidiger Pascal Krukowski ausnutzte, sich in den Strafraum durchtankte und zum 3:1 vollstreckte, war das Fanherz wieder beruhigt und es wurden wieder euphorische Gesänge angestimmt.


Stimmen:

Ulrich Schulz (Trainer Hamm United FC):
In der ersten Halbzeit mussten wir das 3:0 nachlegen, so haben wir den Gegner wieder stark gemacht. In der Abwehr und auf den Flügeln müssen wir noch nachlegen. Den Ausfall von Daniel Weber konnten wir gut verkraften. Daniel Fitschen hat seine Aufgabe gut gemacht. Das Hickhack um den drohenden Ausschluss aus dem Hamburger Fußballverband hat uns nicht aus dem Konzept gebracht. Wir wussten ja, dass unser Präsident das in Ordnung bringt.

Jörg Schwarzer (Trainer TuRa Harksheide):
Am Anfang hatte ich elf Memmen auf dem Platz stehen. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Ich habe verlangt, dass sich alle am Riemen reißen und habe in der zweiten Halbzeit eine ganz andere Mannschaft gesehen. Teilweise haben sich konditionelle Rückstände offenbart. Das Ausscheiden ist für uns aber kein Drama.


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