psychologist-fortnight
psychologist-fortnight
hafo.de
hafo.de



Gefällt euch unsere Arbeit?
Unterstützt uns!
Weitere Info

Home

Regionalliga
Ergebnisse
Tabelle

Oberliga HH
Ergebnisse
Tabelle

LL Hammonia
Ergebnisse
Tabelle

LL Hansa
Ergebnisse
Tabelle

Forum
Live
Interview
Tippspiel
Sprüche
Newsarchiv
Tabellenarchiv

Kontakt & Infos
Datenschutz
Redakteur werden
Unterstützen
Sponsoren
Links

Zurück
 
27.08.2011
Festung Gramkowweg von




SV Curslack-Neuengamme – Meiendorfer SV 1:0 (1:0)

SV Curslack-Neuengamme: Böse – Wulff, Blättermann, M. Barlak (81. Sander), Kock – Mahrt (90. Carstensen), Zöpfgen, Theetz, Möller – Reincke (75. Örün), Veselinovic
Meiendorfer SV: Sävke – Mucunski (70. Otto), Niemeyer, G. Subasic, Kaczenski – Cosovic (81. Bahn), F. Gasde, Hercog, R. Subasic – Amroun (32. Karim), Sara
Tore: 1:0 Theetz (36.)
Schiedsrichter: Björn Krüger (Eintracht Norderstedt); hatte gleich in der zweiten Minute eine knifflige Entscheidung (Sävke gegen Veselinovic) zu treffen. Verzichtete auf Pflichtkarten (absichtliches Handspiel eines Meiendorfers in der ersten Halbzeit, taktisches Foul von Gasde durch Trikot ziehen an Möller/84.) und unterbrach zahlreiche sauber geführte Duelle. Nicht überzeugend, aber auch nicht total neben der Spur
Beste Spieler: Böse - Sävke
Zuschauer: 130 (zahlende)

5:0 gegen den TSV Sasel, 2:0 gegen den USC Paloma und nun ein knapper 1:0-Erfolg gegen den Meiendorfer SV. Die Ergebnisse der Heimspiele des Spielvereins Curslack-Neuengamme können sich sehen lassen. Neun Punkte und 8:0 Tore hat die Mannschaft von Trainer Torsten Henke bislang eingefahren – alle am Gramkowweg versteht sich. Auswärts dagegen sieht die Bilanz düsterer aus. Nun sollte man nach dem fünften Spieltag nicht den Teufel an die Wand malen, doch auch Henke ist aufgefallen, dass man auf fremden Geläuf insbesondere die erste Halbzeit verschlief und die Leistung nicht abrufen konnte. So lassen sich die Niederlagen beim VfL Pinneberg (0:2) und bei Germania Schnelsen (2:4) erklären. Und der Meiendorfer SV? Der galt vor der noch so jungen Spielzeit als einer der heißesten Abstiegskandidaten und verblüffte die Kritiker mit einer jungen, dynamischen Truppe, die beim SC Victoria (0:0) hätten gewinnen können und folglich den gut gestarteten Neuling aus Pinneberg mit 3:0 bezwang. Beim SVCN unterlag das Team von Coach Matthias Stuhlmacher aufgrund der klaren Mehrzahl an Chancen zugunsten der Gastgeber zwar nicht unverdient, mit etwas mehr Durchschlagskraft in vorderster Front wäre gegen einen keineswegs überzeugenden Kontrahenten ein Zähler allemal drin gewesen.

Kaum war die Begegnung angepfiffen, schon hatte Schiedsrichter Björn Krüger reichlich zu tun. CN-Stürmer Sinisa Veselinovic wurde steil geschickt und von MSV-Torhüter Tobias Sävke an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht. Gelb? Rot? Freistoß oder Elfmeter für Curslack? Nein! Krüger entschied auf Freistoß für Meiendorf. Vor dem offiziellen Teil der Pressekonferenz versuchte Gäste-Trainer Matthias Stuhlmacher seinen Gegenüber Henke aufzuklären. Vesilinovic soll sich zuvor mit einem Schubser einen Vorteil verschafft haben, die nachfolgende Aktion Sävkes wurde daher gar nicht erst bewertet. Henke nahm „Stuhles“ Meinung zur Kenntnis, blieb indes bei seiner eigenen und vor allem anderen Sicht der Dinge.

Sein Sturmführer Matthias Reincke hätte die Platzherren nach einer Viertelstunde in Führung bringen müssen. Allein auf weiter Flur lief er auf Sävke zu, ließ sich lange Zeit um die richtige Entscheidung zu treffen und scheiterte am Goalie. Eine Hundertprozentige, die „Matte“ normalerweise im Schlaf verwertet. Doch auch einer der besten Amateurfußballer Hamburgs des letzten Jahrzehnts ist eben auch nur ein Mensch und kann nicht immer treffen. Auf der Gegenseite zwang Michael Sara SVCN-Torwart Frederic Böse zu einer Wahnsinnstat. Aus 16 Metern schloss er ab, die Kugel wäre im rechten Winkel gelandet, wäre da nicht Böse gewesen. Der für einen Schlussmann kleine Akteur machte sich unglaublich lang und parierte sehenswert (19.). Nach 36 Minuten fiel das Tor des Tages. Reincke brachte eine Ecke auf den zweiten Pfosten, wo Mekan Barlak zunächst Sävke nicht bezwingen konnte. Den Abpraller der Parade drückte Marco Theetz aus kurzer Distanz über die Linie.

Im zweiten Spielabschnitt hatten die Curslacker gleich fünf nennenswerte Möglichkeiten. Immer wieder war Sävke dazwischen und verhinderte eine Vorentscheidung. Oder aber wie im Falle von Veselinovic (81., schloss freistehend zu überhastet ab) war es schlichtweg das Unvermögen der Heimmannschaft, das weitere Treffer verhinderte. Das Spielniveau sank zunehmend. Lange Bälle statt Kurzpassspiel und zu häufige Spielunterbrechungen von Referee Krüger verhinderten einen sauberen Spielfluss. Um zählbares mitzunehmen, dafür waren die Meiendorfer vor dem gegnerischen Tor nicht konsequent genug. So blieb es zwar beim verdienten, aber keineswegs überzeugenden Heimsieg.

Stimmen:

Matthias Stuhlmacher (Trainer Meiendorfer SV):
In der ersten Halbzeit hat uns die Spannung komplett gefehlt. Es ist uns leider auch nicht gelungen, an das offensive Pressing der letzten beiden Spiele anzuknüpfen. Wir haben einige Geschenke verteilt und eins davon hat Curslack-Neuengamme genutzt. In der zweiten Hälfte hatten wir mehr zugriff, haben aber insgesamt verdient verloren.

Torsten Henke (Trainer SV Curslack-Neuengamme):
Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, mit dem Spiel nicht. Ich wusste, dass wir es mit einem starken Gegner zu tun bekommen würden, denn ich habe Meiendorf letzte Woche beim 3:0-Sieg gegen Pinneberg gesehen. Es war ein Arbeitssieg und drei unheimlich wichtige Punkte, die uns in der jetzigen Situation sehr weiter helfen.



Google
Web hafo.de

© 2003- 2024
Sofern nicht anders gekennzeichnet, sind alle Texte, Grafiken, Videos und Fotos Eigentum von www.hafo.de.
Anderweitige Verwendung nur mit vorheriger Genehmigung.

@MEMBER OF PROJECT HONEY POT
Spam Harvester Protection Network
provided by Unspam
CSS ist valide!