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15.09.2013
Torloser Nachmittag in Niendorf von Olaf Both

Dieses Heimspiel des
Niendorfer TSV
wird präsentiert von
Marcus Scholz


vs.


Niendorfer TSV – SV Halstenbek-Rellingen 0:0

Niendorfer TSV: Werth – Heysen, Kocadal, Schumann, Benn – Huneke, Prange – M. Wilhelm (60. Schumacher), Utz (87. Albayrak), Adomah – Natusch (68. Kaya)
SV Halstenbek-Rellingen: Tittel – Hermanovic, Krabbes, Rottstedt, Demirci (81. Rautenberg) – Maksimovic, Suntic – Eggers (58. Mankumbani), Hoppe (72. Schöttke) - Osmanov, Tunjic
Tore: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Jan-Erik Sternke (SC Eilbek): Hatte die Partie jederzeit im Griff. Obwohl durchaus hart geführt, kam er mit insgesamt zwei gelben Karten aus. Manchmal komische Auslegung von Handspielen.
Beste Spieler: Werth, Adomah – Tittel, Rottstedt
Zuschauer: 221

Es war für die Anwesenden kein Leckerbissen, das schon mal vorweg. Beide Teams waren heute in erster Linie darauf bedacht, dem Gegner keine Torchancen zu ermöglichen. Der Defensivverbund war beidseitig sehr effektiv, fast das gesamte Spiel über wurden die Akteure jedoch bereits im Mittelfeld am weiterkommen gehindert, was zu diversen Fouls und Spielunterbrechungen führte. Alles, was dann seinen Weg in Richtung Sechzehner fand, wurde hauptsächlich von den beiden starken Innenverteidiger-Duos geklärt. Sebastian Krabbes und Jan Rottstedt bei den Gästen sowie Özden Kocadal und Patrick Schumann bei den Gastgebern waren die „Felsen in der Brandung“. Hinzu kam, das mit Christoph Werth und Kevin Trittel beide Keeper einen fehlerfreien Tag erwischten.

Konnte man in der ersten Halbzeit zumindest noch „Torchancen“ bewundern, die meisten aus Standardsituationen hervorgegangen, so sollte der zweite Durchgang wohl einer der unspektakulärsten werden, die der Schreiberling je zu Gesicht bekam.

Niendorfs Ole Natusch legte bei der ersten Gelegenheit des Spiels auf Ebenzer Utz auf, der jedoch mit seinem Kopfball nicht für große Gefahr sorgen konnte. Auch sein eigener Versuch nach fast 20 Minuten ging deutlich über den Querbalken. Auf der anderen Seite sorgte der agile Mladen Tunjic für ein wenig Gefahr, seine Vorarbeit konnte Jan Eggers aber nicht verwerten, da sein Schussversuch geblockt wurde. Die vielleicht beste Szene des ersten Durchgangs bereitete der starke Francis Adomah vor, sein flacher Ball konnte der heranstürmende Daniel Prange aber nur knapp neben den rechten Pfosten setzen.


Francis Adomah (links) war heute einer der auffälligeren Akteure. Foto: Olaf Both

Der zweite Durchgang war wohl etwas, was man unter dem Deckmantel „neutralisieren“ durchaus kurz aber korrekt beschreiben kann. Wirklich Torgefahr entstand in diesen 44 Minuten nicht mehr. Auch der gute Schiedsrichter des Eilbeker Oberliga-Gespanns (Jan-Erik Sternke mit den Assistenten Alexander Teuscher und Markus von Glischinski) hatte genug gesehen und pfiff 25 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit ab. Dies war heute aber wirklich nicht tragisch, denn auch wenn man ein taktisch ordentliches Oberligaspiel sehen durfte, war das vieles, aber nicht zuschauerfreundlich.

In Niendorf hofft man nun auf die Ankunft des nicht mehr verletzten Nico Patschinski und des Neuzuganges Serhat Yapici, um in der Offensive noch mehr Alternativen zu ermöglichen und die Durchschlagskraft zu verbessern.



Stimmen:

Vahid Hashemian (Trainer Niendorfer TSV):
Beide Mannschaften haben das gleiche System und die gleiche Art und Weise gespielt, es war also schwierig. Wir sind aber in einer guten Phase, wir haben seit vier Spielen kein Gegentor bekommen, das ist positiv. Negativ ist aber, das wir offensiv besser spielen müssen. Wir haben uns viel vorgenommen aber wir konnten das heute nicht umsetzen. Wir sind aber auf einem guten Weg und bald kommen Serhat Yapici und Nico Patschinski noch dazu, dann haben wir vorne wesentlich mehr Möglichkeiten. Mit dem 0:0 können wir gut leben, jedoch müssen wir weiter arbeiten und besser werden. Nico ist nicht verletzt, er hat unter der Woche 55 Minuten in einem Testspiel gespielt, ihm fehlt aber noch die Spielpraxis.


Thomas Bliemeister (Trainer SV Halstenbek-Rellingen):
Vom Ergebnis her ist das in Ordnung, wir haben die wenigen Möglichkeiten, die sich geboten haben nicht entschlossen genug genutzt. Wenn es einen Sieger hätte geben müssen, dann wären wir das gewesen. Aber für bessere Chancen gibt es halt nichts, ich weiß jedenfalls nicht, welche Chance Niendorf in den 90 Minuten gehabt hat. Aber mit einem 0:0 gegen den Rudi Gutendorf des iranischen Fußballs bin ich schon sehr zufrieden.


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