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19.03.2014
Pokal: Condor zum zweiten Mal in seiner 58jährigen Vereinsgeschichte in der Vorschlussrunde von Peter Strahl


präsentiert:



Viertelfinale


vs.


SC Condor – SV Halstenbek-Rellingen 2:0 (0:0)

SC Condor: Kleinschmidt – Mellmann, Anders, Krohn, Lüdemann – Kamalow (90.+5 Kieckbusch), Tafese - Laban, El Nemr (90.+3 Theis) – Mandel (85. Maas), Flores
SV Halstenbek-Rellingen: Matthäi – Hermanowicz, Krabbes, Rottstedt (81. Barbarez), Demirci – Erdmann, Maksimovic – Suntic, Osmanov (79. Demir) – M. Tunjic, Rodrigues Oliveira
Tore: 1:0 Kamalow (76.), 2:0 Laban (90.+6)
Gelb-Rote Karte: Krabbes (90.+1, wdh. Foulspiel)
Besonderes Vorkommnis: Die Herren Bliemeister und Kebbe (H-R) werden hinter die Bande geschickt (88., unangemesse Kollegenkritik)
Schiedsrichter: Daniel Gawron (TuS Osdorf), hatte bei dieser zeitweilig hektischen Partie eine schwere Aufgabe, erfüllte sie aber weitgehend ordentlich.
Beste Spieler: Krohn, Laban, Kamalow - Krabbes
Zuschauer: 250


Nahezu 20 Jahre mussten vergehen, bis sich beide Vereinsvertretungen zum zweiten Cupmatch ihrer gemeinsamen Geschichte wiedertreffen sollten. In der Spielzeit 1994/1995, als es noch um den Toto-Pokal ging, hatten die heutigen Gäste Heimrecht und entschieden die Drittrundenpartie erst in der Verlängerung mit 3:2 für sich. Warum nun deren zweites Pokalrendezvous ausgerechnet auf einem beidseitig und im Mittelfeld verschlammten Geläuf und einer höchst funzeligen Beleuchtung stattfinden sollte, wollte sich auf und neben dem Spielfeld so keinem recht erschließen. Schließlich soll das Endspiel erst am 29. Mai (Himmelfahrt) stattfinden. Damit hätten dem Spielausschuss noch mehr als zwei Monate zur Verfügung gestanden, um die bis dahin ausstehenden drei Partien ohne jedwede Probleme unter Dach und Fach zu bringen.

Nun denn es wird an diesem Mittwochabend, ein Tag vor Frühlingsbeginn, gespielt und beide Mannschaften finden sich überraschend schnell mit den Widrigkeiten ab. Doch bestens gestaffelte und aufmerksame Defensivreihen lassen nahezu eine halbe Stunde keinerlei ernst zu nehmende Möglichkeiten zu. Erst in der 28. Minute spielt der äußerst agile Kristoffer Laban eine langen Ball auf Moritz Mandel, den aber der aus seinem Tor sprintende Adrian Matthäi knapp vor dem Condoraner erreicht. Kurz danach verhindert eine Abseitsstellung von Carlos Flores Gefährliches und ein Laban-Schuss von rechts verfehlt sein Ziel ziemlich eindeutig. Bei weitem eindeutiger hingegen in der 39. Minute die Verwertung eines Mladen-Tunjic-Zuspiels auf Ahmed Osmanov, dessen Abschluss von rechts sich nahe der gegenüberliegenden Eckfahne senkt. Gefährlich anzusehen hingegen eine Tunjic-Aktion nach Assistenz von Jaques Rodrigues Oliveira, da Keeper Sascha Kleinschmidt erst im Nachfassen den Ball festmachen kann. Resümee zum Pausenpfiff: Das Ergebnis geht mit leichten Vorteilen für die Platzherren in Ordnung.

Auch in der zweiten Halbzeit eine Viertelstunde nichts Aufregendes, so dass bei Experten schon einmal auf einen Nachschlag spekuliert wird. Nach einer Stunde Spielzeit aber Atemlosigkeit beim heimischen Anhang, als Osmanow ein OR-Zuspiel angeschnitten weiter leitet und der Ball sich nur hauchdünn um den Außenpfosten herumdreht. Bereits wenig später die beste Möglichkeit der Gäste: nach einer billardmäßigen Situation vor dem Kleinschmidt-Gehäuse landet die Kugel bei dem an der Strafraumgrenze postierten Tunjic, der aber überhastet Lars Lüdemann anknallt. Daneben auf der anderen Seite der Abschluss eines Mandel-Flores-Mandel Zusammenspiels. Wohl überlegt hingegen der Freistoß in der 75. Minute von Kevin Mellmann aus 20 Metern von Links. Hoch in den Strafraum auf den Kopf von Lüdemann können die Hinteren aus Halstenbek den Ball nicht klären und der einstige Schnelsener Rafael Kamalow lässt sich die Chance zum Führungstreffer nicht entgehen. Danach beherrscht weitgehend Hektik die Szenerie. Spielunterbrechungen in Nöche und Platzverweise (siehe oben) signifizieren sie. Allein die Platzherren wissen alle Misslichkeiten mit Geschick zu umschiffen und haben noch vor dem um sechs Minuten verzögerten Schlusspfiff Gelegenheit zum erneuten , nun unbefristeten, Jubel, als Laban ein präzises Zuspiel von Tevin Tafese zum 2:0-Endstand zu nutzen versteht und damit dem Clubvermögen schon einmal zumindest 2.000 Euronen zukommen lässt.

Wer nun der nächste Gegner der Gelb-Schwarzen sein wird, soll sich am Sonnabend, dem 29.03.2014, ab 17:30 Uhr in der Sendung „Sportplatz Hamburg“ bei NDR 90,3 entscheiden. Der Hafo-Tipp dazu: Condor wird es mit den 93ern aus Altona zu tun bekommen.

Stimme:

Christian Woike (Trainer Condor):
Die erste Halbzeit hat mir eigentlich noch besser als die zweite gefallen. Vieles hat sich aber heute zwischen den beiden 16-Meter-Räumen abgespielt. Wenige Torschüsse waren somit die Konsequenz. Ich fand allerdings meine Mannschaft ein wenig witziger und auch griffiger. Der Zeitpunkt unseres Treffers lag natürlich sehr günstig, auch in psychologischer Hinsicht. Jedenfalls war das ein schöner Erfolg für meine Mannschaft und den Verein.






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