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12.10.2014
Nach langer Zeit spielt Niendorf mal wieder richtig guten Fußball von Peter Strahl

Dieses Heimspiel des
Niendorfer TSV
wird präsentiert von
Marcus Scholz


vs.



Niendorfer TSV – TuS Germania Schnelsen 5:0 (3:0)

Niendorfer TSV: Melzer – Benn, Kocadal, Schumann (78., Rohweder), Thiemann – Machado Mattos (72., Fuchs), Huneke, Utz – Streubier, Wilhelm – Schumacher (26., Balde)
TuS Germania Schnelsen: Kudzia – Hermanns, Bogucki, Stecker, Jonaszek (75., Osei) – Solmaz, Rahn, R. D'urso, Abdalla (46., Ceesay) – Pavlovic (71., Eren), M. D'urso
Tore: 1:0 Schumacher (19.), 2:0 Utz (40., Foulelfm), 3:0 Machado Mattos (44.), 4:0 Wilhelm (52.), 5:0 Balde (78.)
Schiedsrichter: Röpke (TSV Altenholz-SH) kann jederzeit nach Hamburg wiederkommen
Beste Spieler: Utz, Benn - keiner
Zuschauer: > 350

Immer dann, wenn die benachbarten Germanen oder die 93er zu ihrer allfälligen Punktspielverpflichtung am Sachsenweg aufkreuzen, hat der Niendorfer Kassierer sein Erfolgserlebnis. So stand dann an diesem wunderschön goldenen Oktobersonntagnachmittag nach langer Zeit wieder eine lange Schlange neben der Bezirkssporthalle, um ihren Obolus zu entrichten Selbst nach dem Pausenpfiff, kamen noch Neugierige hinzu, die möglicher Weise den HAFO-Ticker verfolgt hatten. Auch die bekamen für ihr ermäßigtes Senioren-Entree noch Erfreuliches zu sehen, jedenfalls sofern sie nicht gerade aus Schnelsen kamen.

Dabei verläuft die erste Viertelstunde noch sehr ruhig, und der Hafo-Schreiber hat mehr Mühe, die verwaschenen grauen Rückennummern der Gäste auf schwarz-weißen Untergrund zu identifizieren, als seinen Block mit auffälligen beiderseitigen Spieleraktivitäten zu füllen. Richtig sehenswert nach 14 Minuten aber ein Ruhender Ball von Thiago Machado Mattos (MM)von links, der aber gegen einen sicheren Tormann Marco Kudzia nichts auszurichten vermag. Doch fünf Minuten später muss der Keeper sich geschlagen geben, als der wieder entdeckte Tim Schumacher, zuletzt dreifacher Torschütze gegen Paloma und in Buchholz, weitgehend selbstständig für den Führungstreffer der Seinen verantwortlich zeichnet. Allein nur wenig später sieht er sich gezwungen, laufbehindert den weiteren Verlauf des Spiels von der Bank zu verfolgen. Schade eigentlich. So müssen also seine Kollegen für weitere Treffer sorgen. Zunächst der von Marcel Stecker zu Fall gebrachte Ebenezer Utz, allen Erfahrungen zum Trotz, per Strafstoß und dann kurz vor dem Pausenpffiff MM am Ende einer höchst gelungenen Dreier-Kombination von Malte Wilhelm zu Dario Streubier, der bereits kurz zuvor eine Riesenmöglichkeit hatte, aber aus wenigen Metern an Kudzia scheitert.

Im zweiten Spielabschnitt verläuft die Begegnung weitgehend nur noch in eine Richtung. So sind weitere Niendorfer Treffer unvermeidbar. Dafür sorgen Wilhelm aus der Drehung heraus in das lange Eck nach einer missglückten Fußabwehr des germanischen Torhüters und schließlich der für Schumacher eingewechselte Braime Balde nach einem präzisen Zuspiel von Streubier. Beifall zwischendurch auch für den Schnelsener Roberto d'Urso, der lediglich knapp das Ziel verpasst.

Am kommenden Spieltag müssen die Niendorfer nun versuchen, ihren heutigen Sprung in die obere Tabellenhälfte nicht vergebens geschafft zu haben. Keine einfache Aufgabe am Gramkowweg. Die Savitchev-Auswahl hingegen darf wiederum mit Nachbarn die Klingen kreuzen, diesmal mit denen aus Bönningstedt.



Punktspiel-Statistik seit 1947 aus der Sicht des Gastgebers:
29(+1*) Spiele – 15 Siege – 5 Remis – 9 Niederlagen – 46:51 Tore

* Nicht berücksichtigt ist hierbei das Ergebnis aus der Saison 1946, als lediglich eine einfache Frühjahrsrunde ausgetragen wurde. In der sog. A-Klasse (Hamburg-Level 3) belegte dabei Germania Rang Drei, Niendorf hingegen musste als Zehnter und Letzter absteigen. Sollte einem Leser das Resultat dieses Spiels zwischen den beiden Vereinen bekannt sein, würde sich der Berichterstatter über eine entsprechende Information sehr freuen.


Stimmen:

Jouri Savitchev (Trainer Germania):
Wir haben es noch nicht kapiert, wie auswärts gespielt werden muss. Denn nach dem ersten Gegentreffer sind wir einfach auseinander gebrochen. Wir können nur hoffen, dass die Mannschaft es noch lernen wird, wie sie Auswärtsspiele anzugehen hat. Bis jetzt klappt es aber noch überhaupt nicht, sofern ich vom Spiel in Elmshorn einmal absehe.

Ali Farhadi (Trainer-Vertreter Niendorf):
Von der ersten bis zur letzten Minute haben wir richtig gut gespielt. Das war eine tadellos Mannschaftsleistung von jedem einzelnen Spieler. Dazu gehören auch die, die heute nicht reingekommen sind. Denn die sind genauso wichtig, wie diejenigen, die auf dem Platz stehen. So musste der Gegner, der immerhin noch einen Rahn und gute Offensivspieler in seinen Reihen hat, einfach die Lust am Fußballspielen verlieren.



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