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11.09.2016
Cordi dreht zweimaligen Rückstand von Andre Matz




vs.


SC Condor – WTSV Concordia 2:4 (1:1)

SC Condor: Kruk – Theis, Hoeling, Mellmann (76. Krohn), Anders, Künkel (79. Özalp) – Martens, Kamalow, Iscan, Blunck (76. Kabashi) - Flores
WTSV Concordia: Alberti – G. Cholevas, Peters, Siemsen – Buchholz, Ganitis (60. Müller) – Zschimmer, Mucunski (60. Stegmann), D'urso (88. Nrecaj) – Sharifi, Bambur
Tore: 1:0 Blunck (9.), 1:1 Sharifi (35.), 2:1 Martens (59.), 2:2 D'Urso (66.), 2:3 Sharifi (74.), 2:4 Bambur (82.)
Schiedsrichter: Gawron (TuS Osdorf), gutes Spiel!
Beste Spieler: Martens, Iscan – Sharifi, Bambur
Zuschauer: 550

Superwetter, tolle Zuschauerzahl, tolle Partie.

"Endlich wieder ein echtes Derby", hörte man die Zuschauer vor Spielbeginn. Es war das Duell erster gegen Zweiter – was zunächst der Tabellenzweite in die Hand nahm. Es stand überraschend (nach sechs Siegen aus sechs Partien für Cordi) zunächst 0:1 aus Sicht der Gäste. Michel Blunck hatte getroffen und es sah vielversprechend aus, was die Gastgeber zeigten. Condor hatte das Spiel einigermaßen unter Kontrolle – bis Bazier Sharifi in der 36. Minute mit dem Kopf entgegen der Laufrichtung von Torhüter Benjamin Kruk traf. Huch! Kruk? Kein Kleinschmidt? Nein, der weilt derzeit im Urlaub. Obwohl am Ende vier Gegentore auf dem Konto waren, gab Trainer Christian Woike dem Kleinschmidt-Ersatz keine Schuld: "Er hat Präsenz gezeigt und eine gute Partie gemacht."



Alexandar Mucunski für Cordi und Gökhan Iscan hatten vor der Pause noch jeweils gute Chancen für ihre Farben, doch es blieb bis dahin beim 1:1.

Es war Jannick Martens, der nach einem schönen Spielzug in der zweiten Hälfte die erneute Führung erzielte. Sollte Condor doch die Oberhand behalten? Es könnte sein … nein, es konnte nicht sein! "Wir gucken nur zu!" schrie Woike ins Spiel, nachdem seine Mannschaft schlecht verteidigt hatte, und er musste mit ansehen, wie Marizio D'urso im selben Spielzug den schnellen Ausgleich erzielte. D'urso hatte bis dahin einige gute Chancen verballert und feierte sein Tor entsprechend erleichtert. "Der Ausgleich ist zu früh gefallen. Wären vielleicht zehn Minuten dazwischen gewesen, dann hätte es anders ausgehen können. Ich ärgere mich extrem über dieses Tor, denn es war so einfach in dieser Situation zu verteidigen", grummelte Woike nach der Partie.

Doch es kam noch schlimmer. Nicht mal einen Punkt konnte der SC Condor behalten – erst war es erneut Sharifi, der nach schöner Vorarbeit vom eingewechselten Lennart Müller das 3:2 für Cordi markierte, dann nutzte Benjamin Bambur einen Blackout von Mike Theis: Theis spielte einen viel zu kurzen Pass zurück auf seinen Torhüter Kruk, Bambur war dazwischen und schob aus spitzem Winkel ins leere Tor ein. Da war die Sache gegessen, auch wenn Condor im gegnerischen Strafraum noch zwei vielversprechende Szenen hatte, die aber zu leichtfertig vertändelt wurden.


Cordis Trainer Diamantis Cholevas hatte nach Spielschluss seine Mannen im Kreis versammelt und verkündete: "Das schmeckt!" … Nach süss, bitter, sauer, salzig und umami scheint eine neue Geschmacksart hinzugekommen zu sein: meisterhafti?


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