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09.04.2017
Abstiegskampf adé von Andre Matz



VfL Pinneberg – Buxtehuder SV 3:0 (1:0)

VfL Pinneberg: Karp – Lüneburg, Ellerbrock, Zimmermann, D. Diaz – Kulicke, Dora – Borck (77. Ay), Dirksen (73. Frost), L. Diaz – Kwakye (55. Kaetow)
Buxtehuder SV: Bock – Mhamdi (58. Ramazanoglu), Tshidibu, Simoes Inacio, Siegismund – Sousa da Silva, Matern – Schroeder (58. Hassunizadeh), Faruke – Sama, Hamze (67. Sahin)
Tore: 1:0 L. Diaz (44.), 2:0 Dirksen (66.), 3:0 Kaetow (74.)
Schiedsrichter: Gawron (TuS Osdorf), ließ einen „pädagogischen Elfmeter“ ungeahndet
Gelb-Rote Karte: Sama (81., Buxtehude, 2x Halten)
Beste Spieler: Dirksen, Kulicke – Tshidibu
Zuschauer: 120

Mit einem ungefährdeten 3:0-Sieg beendete der VfL Pinneberg eine perfekte Woche. Siege gegen Condor, im Nachholspiel in Curslack und nun gegen Schlusslicht Buxtehude. Da sollte doch der Abstiegskampf beendet sein, oder? So sah es auch zunächst Christian Dirksen beim feierlichen Mannschaftskreis nach dem Schlusspfiff: „Abstiegskampf adé!“ rief der Torschütze und seine Kollegen stimmten zu. Wenig später sah das schon etwas anders aus: „Das war etwas voreilig, aber es war die halbe Miete“, so Dirksen.



In der ersten Halbzeit sahen die immerhin 120 Zuschauer ein temporeiches Spiel. Aber auch ein schlechtes. Torchancen waren Mangelware. Buxtehude eine, Pinneberg eine halbe. Bis kurz vor der Pause, als Luis Diaz einen zu kurz geklärten Ball vor die Füße bekam, der beste Buxtehuder Mudimba Tshidibu seinem Torwart Dennis Bock die Sicht versperrte und es somit in der 44. Minute 1:0 hieß.

Im zweiten Durchgang wurde das Spiel nur aus Pinneberger Sicht besser. Christian Dirksen profitierte von einem Fehler der Buxtehuder Hintermannschaft und konnte recht problemlos das 2:0 markieren. Der eingewechselte Jan-Henrik Kaetow erhöhte noch auf 3:0 und hätte auch noch das 4:0 machen können, doch im Duell mit Keeper Dennis Bock zog er den Kürzeren.

Schiedsrichter Daniel Gawron ließ in der 88. Minute ein Foul an Enis Ay (er wurde mit beiden Händen im Strafraum umgestoßen) ungeahndet. „Beim Stande von 0:0 hätte er den gegeben. So war es ein pädagogischer Elfmeter“, vermutete ein Zuschauer.



Auch VfL-Trainer Thorben Reibe sah seine Mannschaft noch als nicht mehr abstiegsgefährdet: „Ich hab' Dirksen das raushauen hören – find' ich blödsinnig. Wenn wir jetzt denken, dass wir durch sind, dann kann uns das ganz schnell einholen. Süderelbe hatte nach dem Sieg gegen uns auch gedacht, dass sie durch sind. Aber dann verliert man wieder mal ein paar Spiele und ist schnell wieder unten drin.“

BSV-Trainer Rene Klawon: „Der Knackpunkt war das 2:0, was wir uns selbst auflegen. Schöner Pass in die Schnittstelle, leider in unsere eigene. Das ist nicht mehr zu verteidigen. Wir spielen nicht wie ein Tabellenletzter, aber wir machen Fehler wie ein Tabellenletzter. Deshalb werden wir auch absteigen".


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