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17.04.2017
Pokal: Von dem, der eingewechselt wurde und dann für den Einzug ins Halbfinale sorgte von Andre Matz


Viertelfinale


HSV Barmbek-Uhlenhorst – FC Eintracht 03 Norderstedt 1:4 (1:1)

HSV Barmbek-Uhlenhorst: Tholen – Paschen (70. Korczanowski), Clausen, Ribeau, Lipke – Schluchtmann, Merkle – Rikspun, Odabas (83. Bastian), Labiadh – Keunemann
FC Eintracht 03 Norderstedt: Höcker – Brown, Opoku Karikari, Mandic, Rose – Koch, Toksöz (89. Bojadgian) – Choi, Zekjiri (65. Meyer), Lindener (87. Kuhnert) - Lüneburg
Tore: 1:0 Labiadh (8.), 1:1 Choi (25.), 1:2 Lüneburg (67.), 1:3 Meyer (84.), 1:4 Lüneburg (90.+3)
Schiedsrichter: Jennerjahn (TSC Wellingsbüttel), ohne Probleme in der Partie
Beste Spieler: keiner - Meyer
Zuschauer: 704

Das war schon eine eiskalte Dusche für den haushohen Favoriten in der 8. Minute, als Marin Mandic über den Ball schlug und Mohamed Labiadh Norderstedts Keeper Johannes Höcker keine Chance ließ. 1:0 für BU!

Und das, wo BU gerade ein paar Tage vorher noch 0:3 gegen Niendorf verloren hatte, wo die Truppe von Frank Pieper mit 0:5 bei Süderelbe unter die Räder gekommen war und wo vor Spielbeginn auch noch Torjäger Ivan Sa Borges Dju ausgefallen war. Für ihn sollte es Lasse Keunemann im Sturm richten.

Gerade in der Anfangsphase schien es, als hätte Pieper die richtige Taktik gegen den Regionalligisten gewählt. Alles klappte und die Barmbeker Hintermannschaft hatte noch keine Probleme zu verzeichnen gehabt. Es war ein dummer Ball von Tolga Odabas, der den Norderstedtern den Ausgleich ermöglichte. "Das wird ihn noch mehr ärgern als mich", sagte Pieper hinterher, "wir wollten genau solche Bälle spielen, aber in der gegnerischen Hälfte." Kangmin Choi bedankte sich und erzielte das 1:1.



Zur Pause hieß es 1:1 und auf der Bank bei den Norderstedtern saß noch Linus Meyer. Er war verletzt und wusste, dass es keine 90. Minuten reichen würde. Als er schließlich in der 65. Minute eingewechselt wurde, feierten die Fans ihre Nummer 10 bereits: "Linus Meyer, Fußballgott!"

Und Meyer ließ nicht lange auf sich warten: "Der Trainer hat gesagt, ich soll Abschlüsse suchen". Zwei Minuten nach seiner Einwechslung bediente Meyer seinen Stürmer Jan Lüneburg von rechts und "Lüne" netzte per Kopfball zum 2:1 ein. Zuvor hatte Barmbeks Mo Labiadh das Tor mit einem Fehlpass eingeleitet. Wieder so ein blöder Fehler, der BU letztendlich das Aus im Viertelfinale einbrachte. "Die zwei Fehler waren dumm, dass wir dann noch 1:4 verlieren ist dem geschuldet, dass wir aufmachen mussten", so Pieper später.



Apropos 4:1: Nachdem Meyer zwei Mal mit Schüssen gescheitert war, konnte er sich in der 84. selbst auf die Torschützenliste setzen, ehe er in der 93. Minute noch einmal Lüneburg zum 4:1 bediente. Dann war Schluss.

Bei der anschließenden Pokalauslosung zog Karl-Heinz Martini den Norderstedtern das Auswärtslos bei Concordia – dabei hatte sich Meyer vorher noch Altona als Gegner gewünscht – der vielen Zuschauer wegen.


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