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23.09.2017
Curslacker „Notelf“ holt wertvollen Punkt von Andreas Killat




vs.


SV Curslack-Neuengamme – SV Rugenbergen 2:2 (2:0)

SV Curslack-Neuengamme: Babuschkin – Beldzik, Spiewak, Schalitz, Yücel – Rogge, Wilhelm – Lenz (83. Bober), Witmütz (76. Klein), Hoffmann (81. Folarin) – Landau
SV Rugenbergen: Waldmann – Schulz, Hansen, Beese, Worthmann – Rühmann – von Bastian, Kordistos (56. Mane), Düllberg – Dampha (85. Tegeler), Hoppe (66. Brunkhorst)
Tore: 1:0 Landau (43.), 2:0 Rogge (44.), 2:1 Schulz (51.), 2:2 Dampha (80.)
Schiedsrichter: Martin Pfefferkorn (SC Urania)
Beste Spieler: Rogge, Hoffmann – Beese, Dampha
Zuschauer: 138

Telefonischer Kurz-Bericht (HAFO konnte heute wegen Vollsperrung des Autobahn-Dreiecks HH-Süd auf der A255 und dadurch bedingter „zwei netter Stunden im Mega-Stau“ leider nicht vor Ort sein):

Die Personalsorgen bei den Gastgebern waren vor dem Anpfiff gewaltig: Adrian Sousa (Rot) und Patrik Papke (5. Gelbe) gesperrt, Florian Klein verletzt, Mark Brudler und Stjepan Radic im Urlaub, Kutay Keklikci beruflich in Dortmund und Collins Folarin die ganze Woche mit Fieber im Bett. „Das trifft uns brutal“, so Coach Torsten Henke, der zudem noch auf die Langzeitverletzten Marco Rohde und Marcel von Hacht verzichten muss. „Da müssen wir heute irgendwie durch und das Beste daraus machen“.

So übernahmen auch eindeutig die Gäste das Kommando und hätten laut Liga-Manager Oliver Schubert schon nach 50 Sekunden führen müssen, doch Sulayman Dampha ballerte das Leder aus einem Meter (!) über das Tor. „Wenn wir da gleich im Rückstand sind, wären wir heute glaube ich untergegangen“, so Schubert. Doch da die Palapies-Elf auch weitere Großchancen liegen ließ, stellten Jan Landau (Marke Traumtor) und Florian Rogge (aus 20 Metern) binnen sechzig Sekunden den Spielverlauf quasi mit dem Halbzeitpfiff gleich doppelt auf den Kopf. „Da war Rugenbergen tot. Die konnten es gar nicht fassen“.

Doch der Jubel war verfrüht. Die Bönningstedter machten auch im zweiten Durchgang mächtig Druck und kamen schnell zum Anschlusstreffer durch Sergej Schulz (51.). „Das wollten wir natürlich unbedingt vermeiden“, so Coach Torsten Henke, der auf eine möglichst lange Verteidigung der 2:0-Führung gehofft hatte. Kurz vor dem Ende war der Vorsprung dann endgültig aufgebraucht: Dampha machte seinen Fauxpas aus der ersten Minute wett und markierte den unterm Strich absolut verdienten Ausgleich (80.). „Am Ende waren wir froh, als abgepfiffen wurde und wir nicht noch den dritten Treffer gekriegt haben“, so Schubert, der „mit dem Punkt absolut leben“ kann.

Statistik:
Punktspielstatistik aus Sicht des Gastgebers (seit 1925): 17 Spiele, 8 Siege, 3 Remis, 6 Niederlagen, 32:23 Tore

2007/08: 0:2 / 3:1 Hamburg-Liga
2010/11: 2:0 / 2:0 Oberliga Hamburg
2011/12: 4:1 / 0:1 Oberliga Hamburg
2012/13: 3:1 / 1:1 Oberliga Hamburg
2013/14: 7:0 / 3:1 Oberliga Hamburg
2014/15: 1:3 / 0:1 Oberliga Hamburg
2015/16: 1:1 / 1:4 Oberliga Hamburg
2016/17: 2:1 / 0:3 Oberliga Hamburg
2017/18: 2:2 / --- Oberliga Hamburg


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