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05.09.2018
Vorschau: Goooal oder Google? Die Oberliga Hamburg im Wandel der Zeit von Andreas Killat




Wissen Sie noch, wer vor 20 Jahren Meister oder Pokalsieger in Hamburg war? Googeln Sie doch mal! Was heute so simpel erscheint, war vor 20 Jahren noch undenkbar. Am 4. September 1998 ließen Sergey Brin und Larry Page ihre gerade gegründete Firma „Google“ als Unternehmen registrieren, das zu dem Zeitpunkt noch in einer Garage (der Klassiker!) in Silicon Valley residierte. Fragen Sie doch mal Ihre Kinder, ob eine Welt ohne Smartphone, Netflix, Snapchat, Instagram, Facebook, Youtube und Google überhaupt vorstellbar sei. Sie werden ungläubige und verständnislose (was für eine dumme Frage!) Blicke ernten! Aber vor 20 Jahren gab es das tatsächlich alles noch nicht. Und trotzdem rollte der Ball! HAFO wird da fast ein bisschen wehmütig (P.S.: FTSV Rasensport Elmshorn und FC St. Pauli Amateure lauten die korrekten Antworten).


Oberliga Hamburg, 7. Spieltag:

SC Victoria (9) vs. Concordia (10) – Freitag, 19:30 Uhr (Letzte Saison: 2:1/1:1)
Hoheluft, Lokstedter Steindamm 87, 22529 Hamburg

Die Hoheluft ist im Prinzip so etwas wie das „Silicon Valley“ des Hamburger Amateurfußballs. Denn niemand war in den letzten 20 Jahren erfolgreicher (5x Meister, 4x Pokalsieger). Doch der letzte Titel (Pokalsieg 2013) ist inzwischen schon fünf Jahre her – eine halbe „Ewigkeit“ im Internet-Zeitalter. Kein Wunder, dass SCV-Coach Jean-Pierre Richter (2016 Trainer des Jahres, diesmal auf Platz 2 gelandet) vor der Saison im „fussifreunde“-Sonderheft die Vergangenheit zur Gegenwart machte: „Vicky muss im Pokal und der Meisterschaft zum Favoritenkreis gehören“. Tatsächlich ist „Jonny“ mit seinem Team aktuell schärfster Verfolger von Serienmeister Dassendorf – allerdings auf Platz 9 liegend ganz anders, als gedacht. Die 0:1-Pleite am Blomkamp war nach zuvor drei Siegen ein unerwarteter Rückschlag. Punktgleich dahinter (nur um ein Tor schlechter) liegt Concordia. Dem 2:1-Erfolg gegen Niendorf ( http://www.amateur-fussball-hamburg.de/20-piepers-joker-schlagen-niendorf/) sollen nun weitere Siege in den „Traditionswochen“ (Vicky, Altona) folgen. HAFO-Tipp: Bis 1997 kickte “Glory Cordi” noch in der Regionalliga Nord (damals 3. Liga) und Vicky war zuletzt 1977 auf diesem Level (AOL Nord). Nur drei Heimsiege gelangen dem SCV damals in der Abstiegssaison: 1:0 gegen Nordhorn, 4:3 gegen Meppen – und 2:0 gegen Cordi! So geht’s auch diesmal wieder aus.

Schiedsrichter: Lasse Holst (FC Türkiye)


FC Süderelbe (12) vs. VfL Pinneberg (18) – Freitag, 20:00 Uhr (Letzte Saison: 2:2/1:2)
Kiesbarg, 21149 Hamburg

Wer „Süderelbe“ googelt, findet zuerst eine Baugenossenschaft, dann die „Metropolregion Hamburg“, die Wikipedia-Seite („Streckenabschnitt der Unterelbe“) und als vierten Treffer den FCS. Apropos vier Treffer: Die Feierlichkeiten nach dem 4:3-Sieg gegen Dassendorf sollen Tage gedauert haben! „Noch bin ich damit nicht ganz durch. Die Erinnerungen schwirren noch in meinen Kopf. Der Rückstand, das naive Verteidigen der Meisterelf, das Traumtor von der Mittellinie, die Läufe von Eddy & Cello, das wunderbare Miteinander auf dem Platz. Danke FCS, das hat Spaß gemacht“, so poetisch bringt Ingo Brussolo seine Gefühle auf seiner Internetseite (harburg-fussball.de) zum Ausdruck. Von Träumen ganz anderer Art werden sie hingegen in Pinneberg geplagt. Die bisherige Chancenlosigkeit (0 Punkte, 3:25 Tore) und schlimme Patzer (wie vor dem 0:2 gegen Altona durch Keeper Maxim Ceban) nagen am Selbstvertrauen. Dabei war der VfL mal eine richtige Hausnummer im Hamburger Amateurfußball, stieg 1960 erstmals in Hamburgs höchste Liga auf, feierte sechs Meisterschaften (1964,68,71,73,75,77) und kickte jahrelang auch überregional (z.B. 1973/74, als die Regionalliga Nord noch die zweite Liga war). HAFO-Tipp: Davon ist in Pinneberg leider nichts mehr übrig. Süderelbe hingegen weiter wie im Rausch: „Eddy“ (Sa Borges Dju) markiert seine Treffer Nr. 10 bis 14: 5:0

Schiedsrichter: Falah Abed Saad (VfL 93)


TuS Dassendorf (8) vs. SV Rugenbergen (11)*** – Samstag, 13:00 Uhr (Letzte Saison: 3:0/2:1)
Wendelweg, 21521 Dassendorf

Mit sechs Meisterschaften und zwei Pokalsiegen in den letzten 20 Jahren sind die Dassendorfer „Vicky“ dicht auf den Fersen (s.o.). Aber aktuell erinnert der „Gigant“ aus dem Silicon Valley, äh pardon, Sachsenwald eher an den ausgestorbenen T-Rex. Doch Achtung! Noch sollte man keinen „Schwanengesang“ anstimmen. Sportchef Jan Schönteich kämpferisch: „Wir werden es der ganzen Stadt zeigen, wer Hamburgs beste Mannschaft war, ist und bleibt!“. Zwar räumt er ein, „man könne das gerade eine Krise nennen“, doch Cheftrainer Elard Ostermann stehe nicht ansatzweise zur Disposition. Vor genau zwei Jahren, nach einem 1:2 bei Aufsteiger Kosova (Thorsten Beyer tanzt heute noch!), war die Lage bei 11 Punkten Rückstand nämlich sogar noch schlimmer „und damals hatten wir ganz schlechte Stimmung im Team“, so Schönteich. Davon kann aktuell jedoch keine Rede sein, auch wenn die schweren Verletzungen von Finn Thomas und Joe Warmbier natürlich aufs Gemüt schlagen. Die Gäste aus Bönningstedt tauchten 2003 das erste Mal auf der Oberliga-Landkarte auf und landeten in den letzten fünf Jahren immer in der oberen Tabellenhälfte. Aus der sind sie aktuell zwar gerade rausgerutscht, dennoch war das 2:2 in Buchholz (nach 0:2-Rückstand) ein Sieg für die Moral. HAFO-Tipp: Moral zeigt auch der Meister: Der 4:1-Sieg mit zwei Toren vom Spieler des Jahres Sven Möller läutet einen goldenen Herbst ein.

Schiedsrichter: Dr. Michael Ehrenfort (TuRa Harksheide)


Meiendorfer SV (5) vs. Wedeler TSV (17) – Samstag, 14:00 Uhr (Letzte Saison: ---)
Meiendorfer Str. 196, 22145 Hamburg

Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page waren echte „Tüftler“. Ähnliches kann man wohl mit Fug und Recht auch von MSV-Coach Baris Saglam behaupten. Der sitzt zwar vermutlich nicht in seiner Garage, wenn er seinen Kader zusammenstellt oder über die beste Taktik grübelt, aber was der 32jährige in den letzten Jahren (trotz zum Teil widriger Umstände) in Meiendorf aufgebaut hat, ist wirklich aller Ehren wert. „Wir möchten uns von Woche zu Woche weiterentwickeln“, lautete sein Masterplan vor dem Saisonstart. Fünf Spiele in Folge ohne Niederlage (3-2-0) untermauern dies eindrucksvoll. Sein Trainer-Kollege Daniel Domingo hingegen klingt verzweifelt: „So kann man nicht arbeiten, so kann es nicht weitergehen“, schimpfte „DD“ nach dem 1:3 gegen Teutonia und die BILD-Zeitung titelte: “Sauhaufen Wedel”. Denn offenbar nehmen einige Spieler die Sache mit dem Oberligafußball nicht ganz so ernst und gehen lieber feiern oder fahren in Urlaub. HAFO-Tipp: Das “TSV-Heimspiel-Triple” (Wedel, Sasel, Buchholz) beginnt torreich: 5:2

Schiedsrichter: Florian Pötter (FC Voran Ohe)


SC Condor (16) vs. TSV Buchholz 08 (14) – Samstag, 15:30 Uhr (Letzte Saison: 3:0/1:1)
Berner Heerweg 190, 22159 Hamburg

Der Name Google ist angelehnt an die mathematische Bezeichnung "Googol" (eine Eins mit 100 Nullen). Doch trotz des schlechten Saisonstarts laufen am Berner Heerweg keinesfalls nur „Nullen“ rum. "So viel Pech kann man ja nicht immer haben", so Condors Coach Olufemi Smith nach dem bitteren Last-Minute-KO gegen Sasel. Denn so abgedroschen das auch klingt: In allen bisherigen Partien hätten die Raubvögel auch gewinnen können, waren also stets auf Augenhöhe. Trotzdem steht man auf einem Abstiegsplatz - und die nächsten Gegner lauten u.a. Dassendorf und Teutonia. Auch in der Nordheide muss man – wie schon letztes Jahr – den Saisonstart wohl als missglückt bewerten (nur ein Sieg aus sechs Partien). Dabei führte man gegen Rugenbergen bis 20 Minuten vor dem Ende mit 2:0, musste sich aber letztlich mit einem Punkt begnügen. Dafür geht es nach der Partie direkt hinein ins Vergnügen: Stadtfest in Buchholz (deswegen wurde das Match auf Wunsch des TSV auf Samstag vorverlegt). HAFO-Tipp: Fußball ist eine Ergebnissport: Condor spielt zwar erneut gut mit, verliert aber wieder: 2:3

Schiedsrichter: Björn Lassen (Barsbütteler SV)


HEBC (13) vs. SV Curslack-Neuengamme (15) – Sonntag, 10:45 Uhr (Letzte Saison: ---)
“Reinmüller“, Tornquiststr. 79, 20259 Hamburg

Google ist wohl der einzige Konzern, der ein eigenes Verb hervorgebracht hat ( https://www.duden.de/rechtschreibung/googeln). Dafür glänzt Curslacks Trainer Matthias Wulff mit so Begriffen wie „Deckungsschatten“, wie man am Rande des Heimspiels gegen Meiendorf hören konnte. Ebenfalls glänzend: Das 3:1-Ausrufezeichen von Aufsteiger HEBC bei den bis dahin so starken Barmbekern. Torschütze und Dauerläufer Janek Bundt („Er ist in einer Partie so viel gelaufen, wie ich in meiner ganzen Karriere nicht“, so Coach Jörn Großkopf) steht dabei symbolisch für das, was sie am „Reinmüller“ sehen wollen: „Mit Herz und Leidenschaft bei der Sache, dann haben wir eine Chance auf den Klassenerhalt“. Etwas mehr als „nur“ der Nicht-Abstieg sollte es eigentlich bei den Vierländern werden. Doch momentan müssen erstmal kleine Brötchen gebacken werden, sechs sieglose Spiele (0-4-2) haben Spuren hinterlassen. Nur fünf erzielte Treffer zeigen, wo der Schuh drückt. Aber Trainer Matthias Wulff ist sich sicher: „Wir stoßen den Bock jetzt um, wollen bei HEBC unbedingt gewinnen. Die Gier nach einem Dreier ist in jedem Training zu spüren“. HAFO-Tipp: Bundt bleibt blass, Schalitz schädelt zum Sieg: 0:1

Schiedsrichter: Tim Wöllmer (FC Süderelbe)


FC Teutonia 05 (2) vs. TSV Sasel (1) – Sonntag, 10:45 Uhr (Letzte Saison: 3:1/4:3)
”Kreuzkirche”, Tönsfeldtstr. 2, 22763 Hamburg

Die beiden Aufsteiger von 2017 (beide als Meister ihrer jeweiligen Staffel) sind so etwas wie das junge, moderne „Startup“-Unternehmen im Oberliga-Haifischbecken. Und die verdrängen ja (wie Google schon zwei Jahre nach seiner Gründung) bekanntlich häufig alteingesessene „Schwergewichte“ am Markt. So redet plötzlich niemand mehr von Dassendorf, Vicky oder Altona. Nein. Das absolute Topspiel bestreiten diese beiden Newcomer. Mehr Spitzenspiel geht dabei wirklich nicht: Zweiter vs. Erster, beste Heimmannschaft vs. beste Auswärtsmannschaft und bester Angriff gegen beste Abwehr! Ganz rund lief es bei den Gastgebern allerdings dennoch nicht in den letzten Wochen: Nach der 1:2-Pleite bei BU folgte ein mageres 1:1 gegen Curslack und auch der 3:1-Sieg in Wedel (nach einstündigem 0:1-Rückstand) war nicht gerade eine Glanzleistung. Bei fünf Punkten Rückstand muss daher ein Sieg für „TTT“ her (Titze’s Teutonen-Tormaschinen). TSV-Coach Danny Zankl ist nicht gerade für mangelndes Selbstbewusstsein bekannt, doch momentan tritt er Woche für Woche (und Sieg für Sieg) kräftig auf die Euphorie-Bremse. „Alles, was jetzt passiert, interessiert am Ende der Saison niemanden mehr“, so Zankl, der seiner Elf nach dem Last-Minute-Sieg am Berner Heerweg aber zugleich eine „brutale Mentalität“ attestierte. HAFO-Tipp: Teutonia entschlüsselt den TSV-Code: 4:2!

Schiedsrichter: Jannik Möller (SV Lieth)


Altona 93 (4) vs. TuS Osdorf (3) – Sonntag, 14:00 Uhr (Vorletzte Saison: 2:1/0:2)
Griegstr. 62, 22763 Hamburg

Nach dem Mega-Duell an der Kreuzkirche (s.o.) folgt nur 900m Luftlinie entfernt direkt im Anschluss das nächste Sonntags-Highlight: „Derby-Time” - und ebenfalls Spitzenspiel. Die ersten vier der Tabelle im Umkreis von weniger als einem Kilometer unter sich. Der Stadtteil Altona also sozusagen das „Fenster zur Welt“, wie Google gerne genannt wird ( https://www.sueddeutsche.de/digital/jahre-google-fenster-zur-welt-1.4111969). Nach drei Siegen in Folge (13:2 Tore) strahlt wieder die Sonne über der AJK (Algan‘s-Jungs-Können’s). Exakt die gleiche Stimmungslage herrscht auch am Blomkamp, denn die Wiehle-Elf hat ebenfalls drei Siege in Serie vorzuweisen. Da dabei u.a. Niendorf und Vicky geschlagen wurden, dürfte der AFC gewarnt sein. HAFO-Tipp: Wiehle, Wachter, Wahnsinn: Osdorf siegt schon wieder: 0:1!

Schiedsrichter: Martin Ghafury (BU)


Niendorfer TSV (6) vs. HSV Barmbek-Uhlenhorst (7)*** – Sonntag, 14:00 Uhr (Letzte Saison: 3:2/1:0)
Sachsenweg 78, 22455 Hamburg

90% aller Suchanfragen laufen über Google (5,5 Milliarden Fragen täglich)! Ob auch NTSV-Coach Ali Farhadi die Suchmaschine angeschmissen und das Wort „Krise“ gegoogelt hat? „Die Jungs müssen einfach wieder mehr Feuer mitbringen“, so Farhadi nach der 1:2-Niederlage gegen Osdorf und bemängelte zudem „Klugscheißerei“ im Team. Fünf Tage später folgte die nächste Pleite (1:2 bei Cordi) - und so wird das Match gegen BU möglicherweise zum Wendepunkt für die zuletzt 14 Monate lang vom Erfolg verwöhnten Niendorfer. Aber auch die Gäste reisen mit zwei Niederlagen (und zwei Roten Karten) in Folge im Gepäck an. Erst hatte Kapitän Niklas Sabas beim 2:3 in Meiendorf Rot gesehen, nun erwischte es André Ladendorf bei der bitteren 1:3-Heimniederlage gegen HEBC. HAFO-Tipp: BU – mit Marco Stier als Widder - verschärft bzw. verlängert die “Erfolgspause” beim NTSV (O-Ton Marcus Scholz) und gewinnt am Sachsenweg mit 2:1.

Schiedsrichter: Felix Bahr (SV Ahlerstedt/Ottendorf)


Regionalliga Nord, 9. Spieltag:

1. FC Germania Egestorf-Langreder (9) vs. FC St. Pauli II (13) – Samstag, 14:00 Uhr (Letzte Saison: 3:1/2:0)
An der Ammerke 1, 30890 Barsinghausen

Nach zwei Unentschieden gelang den Kiez-Kickern letzten Sonntag endlich der erste “Heimsieg” (in Norderstedt) – und das ausgerechnet gegen den so stark eingeschätzten H96-Nachwuchs. Nun geht es wieder Richtung Hannover, wo man beim „Verbands-Klub“ den Aufwärtstrend fortsetzen will. HAFO-Tipp: 3:3

Schiedsrichter: Dr. Riem Hussein (TSG Bad Harzburg)


Hamburger SV II (16) vs. TSV Havelse (10) – Sonntag, 14:00 Uhr (Letzte Saison: 3:0/1:2)
Hagenbeckstr. 124, 22527 Hamburg

Das 1:3 am Mittwochabend in Norderstedt war bereits die vierte Niederlage in Folge für die Rothosen, die damit weiter auf einem Abstiegsplatz stehen (trotz regelmäßiger „Leihgaben“ aus dem Profi-Kader). Man muss kein Hellseher sein, um für Coach Steffen Weiß schwere Zeiten vorherzusagen. Ganz ähnlich übrigens die Situation beim TSV Havelse. Nach tollem Saisonstart (Tabellenführer am 4. Spieltag!) folgten genau wie beim HSV vier Niederlagen am Stück (darunter das 0:1 letzte Woche gegen Norderstedt). HAFO-Tipp: Die HSV-Krise geht weiter: Die Rothosen verlieren mit 1:3

Schiedsrichter: Susann Kunkel (SV Eichede)


FC Eintracht 03 Norderstedt (8) vs. Lüneburger SK Hansa (11) – Sonntag, 14:00 Uhr (Letzte Saison: 2:0/2:2)
Ochsenzoller Str. 58, 22848 Norderstedt

Dem ersten „zu-Null-Spiel“ der Saison (1:0 in Havelse) folgte der etwas überraschende 3:1-Erfolg am Mittwochabend gegen den HSV-Nachwuchs. Damit stehen die Garstedter schon auf Platz 8 – nur drei Punkte hinter der Tabellenspitze! Gegen die Lüneburger folgt nun quasi das nächste „Derby“. HAFO-Tipp: Zu Hause ist die Eintracht gegen den LSK bisher noch ungeschlagen (3x 2:0, 1x 1:1), aber das ändert sich: 0:1

Schiedsrichter: Christian Scheper (SV Emstek, Cloppenburg)





"***" HAFO hat sich vorgenommen, bei diesen Partien live vor Ort zu sein und für seine Leser zu berichten.


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