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25.10.2018
Vorschau: Ein goldiger Spieltag von Mirko Schneider




Es gibt viele Möglichkeiten, als Außenseiter die eigene Jugend zu verbringen. Sartre lesen (befreit einen aus den Klauen eines katholischen Elternhauses), 20 Tafeln Ritter Sport hintereinander futtern (betäubt zuverlässig jeden Weltschmerz), dem eigenen Fußballclub beim Verlieren zusehen (um festzustellen, dass er genauso tapfer und chancenlos ist wie man selbst) oder – um produktiv in einer Parallelwelt zu werden – Fußballmanager spielen. Heutzutage zocken die Kids „Fifa“ irgendwas (19?) und E-Sports kommt in Mode, aber wer weiß noch, wie alles angefangen hat? Mit den berühmten Bundesligamanager-Games auf Atari und C64, gefolgt von der legendären „Anstoss“-Reihe https://de.wikipedia.org/wiki/Anstoss von Ascaron.

Unter nostalgischen Kennern genießt bis heute „Anstoss 2 Gold“ den besten Ruf. Ein Computerspiel, das sich neben dem sportlichen Reiz, seinen Verein von der 3. Liga bis zum Champions-Legaue-Sieg zu führen, vor allem durch seinen wunderbaren Humor auszeichnete. Der legendäre ZDF-Sportreporter Günter-Peter-Ploog kommentierte die Spielszenen (nach einer kläglich vergebenen Torchance: „Tja, wären wir im Radio, dann könnten wir jetzt ein paar Takte Musik spielen“) mit Franz Beckenbauer als durchgedrehtem Sidekick (der Kaiser zur selben vergebenen Torchance: „Also…wenn es beim ersten Mal noch nicht funktioniert, dann ist man immerhin besser als der Durchschnitt“). Vodoo-Schamanen tauchten auf und unterbreiteten unmoralische Angebote den nächsten Gegner betreffend, man konnte entlassen werden, weil man seinem Präsidenten den Parkplatz geklaut hatte und wer lange genug spielte, bekam mitten in einer Saison, in der alles super lief, plötzlich folgende Meldung angezeigt: „Ihr Stadion ist bis auf die Grundmauern abgebrannt. Ab jetzt müssen sie im Amateurstadion vor 1000 Zuschauern spielen.“ Beim geschockten Weiterklicken erschien ein Grinsesmiley: „April, April!“

Die Krönung von „Anstoss 2 Gold“ waren jedoch zweifelsohne die anklickbaren und danach von leidenschaftlichen Sprechern vorgetragenen Motivationsansprachen in der Mannschaftskabine vor dem Anpfiff. Die Ascaron-Entwickler sprachen die vielen Varianten, die später eine riesige Spielerschar in Hochstimmung versetzen sollten, in einer kleinen Mietwohnung auf Band, tagelang in immer neuen Aufnahmen. So lange, bis die Nachbarn sich über die noch mittellosen Spieleentwickler beschwerten, die bald darauf mit ihrem PC-Spiel ganz groß rauskamen. Geschaffen wurden hier zeitlose Klassiker, die noch heute auch auf die Oberliga Hamburg passen. So manchen Trainer kann man sich am kommenden 14. Spieltag vorstellen, wie er – vielleicht selbst ein „Anstoss 2 Gold“-Liebhaber“ – tobt und flucht, aufmunternd und motiviert. HAFO wagt eine kleine Vorschau darauf – und stößt den 14. Spieltag schon mal mit den besten Sprüchen aus „Anstoss 2 Gold“ an.


Oberliga Hamburg, 14. Spieltag:

Meiendorfer SV (13) vs. HEBC (14) – Samstag, 14 Uhr (Letzte Saison --/--)
Meiendorfer Straße 196, 22145 Hamburg

Beide Mannschaften gehen gestärkt durch eine Überraschung in der vergangenen Runde in diese Partie. Der Meiendorfer SV entführte mit viel Kampf und Glück einen Punkt beim 0:0 in Dassendorf, der HEBC schlug Spitzenreiter Teutonia mit 4:3. Damit die beiden Aufsteiger ein unterhaltsames Spiel zeigen, können beide Trainer zur Einstimmung ihrer Teams auf folgendes verbales Bonbon zurückgreifen: "Also wer heute nicht richtig draufgeht, den wechsele ich sofort aus. Nein, noch viel besser: Danach wechsel` ich ihn wieder ein und nehme ihn wieder nach fünf Minuten raus, damit es auch alle mitkriegen.“ Das sollte genügen, um alle Köpfe, Herzen und Füße der Akteure zu erreichen. HAFO-Tipp: Folglich sehen die entzückten Zuschauer Schalke 04 gegen Bayern München reloaded. 6:6!

Schiedsrichter: Sebastian Hornig (Friedrichshagener SV)


SV Curslack-Neuengamme (11) vs. Concordia (12)*** Samstag, 15 Uhr (Letzte Saison 0:1/ 1:6)
Gramkowweg 5, 21039 Hamburg

Concordias Trainer Frank Pieper hat seinen Ruf in der Hamburger Amateurfußballszene als Defensiv-Trainer weg. Ob Pieper wirklich jede Mannschaftssitzung am Spieltag mit dem leidenschaftlichen Appell "Ich will, dass ihr heute so spielt, dass in der nächsten Saison die Betonfabriken als Sponsoren Schlange stehen“ beginnt, ist nicht überliefert. Er tut es wohl nicht. Cordi hat schließlich Präsident Matthias Seidel und viele Ambitionen. Betonfabriken als Sponsoren sind gar nicht nötig. Nur mehr Punkte auf dem ausgezehrten Konto des bislang enttäuschenden Tabellenzwölften vom Bekkamp. Immerhin könnte Tabellennachbar Curslack mit einem Dreier überholt werden. Doch deren Coach Matthias Wulff hat das Rezept für den zweiten Heimsieg: „Was man in der ersten Halbzeit nicht kocht, bleibt in der zweiten ungebraten.“ HAFO-Tipp: Curslacks stürmischem Beginn ist Cordi nicht gewachsen. Das 0:5 zur Pause kann Piepers Truppe in Hälfte zwei nur noch in ein einigermaßen erträgliches 3:6 transformieren.

Schiedsrichter: Alexander Teuscher (SC Eilbek)


FC Teutonia 05 (1) vs. Niendorfer TSV (4) – Sonntag, 10:45 Uhr (Letzte Saison 1:1/0:3)
Kreuzkirche, Tönsfeldstraße , 22769 Hamburg

Teutonias Co-Trainer Matthias Reincke war ein Straßenfußballer. Wissen wir. Schätzen wir. Nur verschuldete seine Sozialisation eventuell die völlig überraschende 3:4-Pleite beim HEBC am vergangenen Sonntag, als er seinen Chef Sören Titze an der Seitenlinie vertrat. Hätte Reincke um die Wirkung der Worte „Durch Anstrengung gewinnt man ein Spiel, nicht durch den bloßen Wunsch. Auch wenn es ein Aufsteiger ist“ gewusst, hätte er vielleicht Jörn Großkopfs Motivationskunst (der HEBC-Trainer las seiner Mannschaft die Geschichte von David und Goliath vor) etwas entgegensetzen können. Damit es diese Woche besser läuft, hier ein Tipp für Reincke. In Positur stellen, Brust raus, ein Moment der Stille – und dann so laut es geht (bitte BRÜLLEN!): „Unsere Damenmannschaft hätte letzte Woche noch besser gespielt. Da sage ich: SCHÜLERMANNSCHAFT! Heute will ich sehen, dass ihr Männer seid!“ Niendorfs Trainer Ali Farhadi hat solche verbalen Wachrüttler aktuell nicht nötig. Die gestiegenen Ansprüche am Sachsenweg befriedigt seine Mannschaft mit Rang vier und traumhaften Freistößen wie dem von Malte Wilhelm zum 2:1 gegen Condor. Deshalb gibt sich Farhadi sachlich, indem er die Gleichwertigkeit des Gegners anerkennt mit den Worten „Heute kann der kleinste, aber auch der minimal kleinste Fehler das Spiel entscheiden. Bitte seid hellwach!“ HAFO-Tipp: Seine Mannschaft tut ihm den Gefallen – und macht den um eine Woche verzögerten Sturz des Tabellenführers mit einem 2:0-Sieg an der Kreuzkirche perfekt.

Schiedsrichter: Christian Okun (BSV 19)


Wedeler TSV (17) vs. TuS Osdorf (7) – Sonntag, 11:15 Uhr (Letzte Saison 2:2 /1:5)
Elbestadion, Schulauer Str., 22880 Wedel

Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass Osdorf mittlerweile fast schon selbstverständlich als Favorit ins Oberliga-Auswärtsspiel beim Wedeler TSV startet. Weit von den Abstiegsrängen entfernt spielen sie am Blomkamp eine gute Saison. Da ist für den Auftritt beim WTSV glatt eine Warnung von Trainer Piet Wiehle im PC-Ruhrgebietsdialekt angebracht. „Also wer glaubt, er kann das hier locker angehen, der is` auff`em falschen Dampfer!“ Die Gastgeber wähnen sich unter Coach Daniel Domingo bislang fast nur im Oddset-Pokal in der Spur, in der Oberliga Hamburg gelang zuletzt immerhin der Pflichtsieg in Pinneberg. Gewitzt, wie Domingo ist, wird er im Match gegen Osdorf zu einer Spezialtaktik greifen und diese schon nach dem Abschlusstraining stolz mit erhobenem Zeigefinger verkünden: „Ich habe mir für diesen Gegner etwas ganz Besonderes ausgedacht.“ HAFO-Tipp: Und das ist so besonders, dass selbst HAFO noch nicht herausgefunden hat, was das ist. Aber es wirkt. 2:0 für Wedel.

Schiedsrichter: Alexander Nehls (SC Eilbek)


SC Condor (16) vs. SC Victoria (8)*** – Sonntag, 11:30 Uhr (Letzte Saison 0:6/0:3)
Berner Heerweg 190, 22159 Hamburg

Victorias Trainer Jean-Pierre Richter mag man sich stets mehr als gewieften Taktiker denn als Statistikfreak vorstellen. Trotzdem wäre „Also dieser Gegner, der liegt uns! Die haben doch die Hosen voll!“ für das Spiel beim SC Condor genau die richtige verbale Herangehensweise, wenn die glorreiche Vergangenheit die durchschnittliche Gegenwart der Victorianer zum Besseren beeinflussen soll. Sechs Punkte, 9:0 Tore, davon sechs Stück am Berner Heerweg – in der vergangenen Saison zeigte Victoria den Condoranern deutlich die Grenzen auf. Ob die Oberliga Hamburg als Ganzes den „Raubvögeln“ in dieser Saison die Grenzen aufzeigt und sich vielleicht als eine Nummer zu groß erweist, ist noch nicht raus. Zwei absolut lebensnotwendigen Siegen (2:0 in Meiendorf/3:0 gegen den HEBC) folgte das 1:2 in Niendorf und der unvermutete Fall zurück auf einen Abstiegsplatz. Also? Wie soll Olufemi Smith seine Jungs heiß machen? Vielleicht mit der altbekannten, sehr wirkungsvollen Beschwörung der Ehre: „Heute geht es nur um eines. Ihr müsst beweisen, dass ihr Charakter habt.“ HAFO-Tipp: Das beweisen die „Raubvögel“ – und holen beim 2:2 genau den Punkt, der später für Rang 15 reichen wird.

Schiedsrichter: Johannes Mayer-Lindenberg (Harburger TB)


HSV Barmbek-Uhlenhorst (6) vs. TuS Dassendorf (5) – Sonntag, 14 Uhr (Letzte Saison 1:5/ 0:3)
Stadion Dieselstraße, Dieselstraße 6, 22307 Hamburg

Eine andere Analyse als nach den letzten Begegnungen wird von Barmbeks Trainer Marco Stier wohl dieses Mal zu hören sein. Schließlich bemängelt er immer wieder die schlimme Chancenauswertung seiner rundum überlegenen Elf. Doch dass BU Dassendorf 90 Minuten lang beherrscht und – sagen wir mal – 10:3 Torchancen herausspielt, um dann unglücklich 1:2 zu verlieren, mag man sich kaum als realistisch vorstellen. Dennoch ist seine Mannschaft nicht chancenlos, wenn die zu Stier hervorragend passende Vorlage für den letzten Kick von ihm beherzigt wird, die da lautet: „FEUERT! AUS ALLEN ROHREN! Abschuss und Einschlag im selben Moment. Das wollen die Zuschauer sehen!“ Die Dassendorfer Kabinenansprache kommt dagegen grundsolide daher und kann eigentlich seit Jahren als Schallplatte kopiert werden: „Wir sind die stärkste Mannschaft der Liga. Auch dieser komische Verein kann uns nicht aufhalten. Niemand…NIEMAND kann uns stoppen!“ Dummerweise stoppten schon ein paar Teams die TuS in dieser Saison, die aber durch ihren Patzer gegen Meiendorf (0:0) sogar einen Punkt auf Altona und Teutonia gutmachte. HAFO-Tipp: Stier muss eine verdiente Niederlage analysieren, TuS-Coach Elard Ostermann darf einen starken Auftritt konstatieren. 1:6!

Schiedsrichter: Konrad Oldhafer (SC Poppenbüttel)


SV Rugenbergen (10) vs. Altona 93 (2) – Sonntag, 14 Uhr (Letzte Saison --/--)
Sportzentrum Bönningstedt, Ellerbeker Str. 29, 25474 Bönningstedt

Etwas rätselhaft kam Altonas Trainer Berkan Algan nach dem 2:3 gegen Buchholz daher. „Wenn man sich eine Niederlage wünscht, dann heute“, begann er sein Statement auf der Pressekonferenz – ohne diesen Satz zu begründen. Nach mehreren Nachfragen lies sich ungefähr herausinterpretieren, dass Algan meinte, jetzt sei eine Pleite noch besser korrigierbar als am 32. Spieltag. Stimmt, die Chance auf die Tabellenführung ging damit aber trotzdem flöten. Die Frage ist nur, wer sich daran noch lange erinnert. „Wir werden die Niederlage, jawoll, die Niederlage vom letzten Spiel vergessen machen. Da wird sich nie wieder jemand dran erinnern. Das lassen wir nicht auf uns sitzen“, wird Algan so laut rufen, dass sie das noch in Rugenbergens Kabine hören werden. Thomas Bohlen, Rugenbergens Coach, wird ruhig kontern: „Ich will, dass wir die von Anfang an unter Druck setzen. Die Sache muss zur Halbzeit schon gelaufen sein." HAFO-Tipp: Ist sie. Für Altona. Endergebnis 2:5, zur Pause 0:5.

Schiedsrichter: Stephan Timm (SC Egenbüttel)


TSV Buchholz 08 (15) vs. FC Süderelbe (9) – Sonntag, 14 Uhr (Letzte Saison 0:1/ 5:0)
Kampfbahn 1, Seppenser Mühlenweg 44, 21244 Buchholz

Für Buchholz müssen wir unsere Lobeshymne der Computerspiel-Ansprachen mal kurz verlassen. Denn der Buchholzer Trainer Thorsten Schneider lenkte nach dem 3:2 in Altona die Aufmerksamkeit auf die Schiedsrichter. Diese würden in dieser Saison im „Zweifel gegen Buchholz“ entscheiden. Die bei „Anstoss 2 Gold“ angebotenen Variante der Bestechung der Unparteiischen – geschenkt werden kann ihnen ein Wimpel, ein Heimtrainer, ein Jagdgewehr, ein Blindenhund oder man schreibt ihnen gleich einen Scheck aus – ziehen wir hier natürlich nicht ernsthaft zur Besserung der Buchholzer Lage in Betracht. Ansprachen gegenüber dem Mann in Schwarz finden sich im Repertoire des Spiels nicht. Bleibt der fairsten Mannschaft des Jahrtausends auf diesem Planeten also nur übrig, trotzdem zu gewinnen. Insofern man Schneiders Kritik in dieser Generalität überhaupt zustimmt, was der Schreiber dieser Zeilen mangels Masse an in dieser Saison gesehenen Buchholz-Spielen nicht auf beurteilungsfähiger Grundlage zu leisten vermag. Von Süderelbes Coach Markus Walek ist bisher nicht bekannt, dass ihn die Hamburger Unparteiischen in dieser Saison besonders aufgeregt hätten. Aber das Südderby gibt ihm virtuell eine emotionale Vorlage: „Für viele Fans, ja, für viele Fans ist das heute DAS WICHTIGSTE SPIEL DES JAHRES! Enttäuscht sie nicht!“ HAFO-Tipp: Doch Waleks Worte verhallen ungehört und in einem Spiel mit einer exzellenten Schiedsrichterleistung siegt Buchholz 7:2.

Schiedsrichter: Martin Ghafury (HSV Barmbek-Uhlenhorst)


TSV Sasel (3) vs. VfL Pinneberg (18) – Sonntag, 15 Uhr (Letzte Saison 1:2/1:0)
Saseler Parkweg 14, 22379 Hamburg

„Wenn ihr das Spiel verzockt, dann…(schluchz) bin ich nächstes Spiel nicht mehr eurer Trainer." So bettelt man als Trainer seine Spieler bei „Anstoss 2 Gold“ an, wenn die Entlassung unmittelbar bevorsteht. Pinnebergs Patrick Bethke hat das nicht nötig. Es ist klar, dass er mit dem VfL Pinneberg absteigen wird. Einzig und allein um den Ehrenpunkt geht es. Und um richtige Eingaben bei fussball.de. Gegen Wedel stimmten zum wiederholten Male im Liveticker die Torschützen nicht. Nun könnte man sagen „Kein Wunder, wie soll man denn da hinterherkommen?“, aber es ging ja nur 1:3 aus. Das müsste doch hinzukriegen sein. Wobei in Sasel ja die Gastgeber für eben jenen Liveticker verantwortlich sind – und vermutlich wieder für ein Schützenfest. Tapferkeit hin oder her, hier wird der VfL richtig untergehen. Deshalb spart sich Danny Zank diesmal große Worte – die Option gibt es nämlich auch. HAFO-Tipp: Und sie schadet nicht, wie das Saseler 11:1 beweist.

Schiedsrichter: Murat Yilmaz (FC Türkiye)


Landesliga Hansa, 14. Spieltag:

Hamm United FC (3) vs. Bramfelder SV (1)*** – Freitag, 19:30 Uhr (Letzte Saison --/--)
Stadion Hammer Park, Hammer Steindamm 131, 20535 Hamburg

Das absolute Spitzenspiel der Landesliga Hansa steigt im Hammer Park. Die angeblich gar nicht so aufstiegsfixierten Hammer auf Rang drei können ihren Vier-Punkte-Rückstand auf die angeblich nicht zwingend zum Aufstieg verdammten Bramfelder an der Spitze verkürzen, halten – oder Platz eins bei einer Niederlage für längere Zeit Adieu sagen. „Heute will ich nur Spieler sehen, die notfalls bereit sind, auch mit dem Kopf zu grätschen“ werden Hamms Coach Sidnei Marschall und Bamfelds Trainer Carsten Henning ihren Jungs also als Motto mit aufs Feld geben. Bleibt die Frage: Wer köpft, äh, grätscht besser? HAFO-Tipp: Hamm United! Die besseren Einzelspieler geben den Ausschlag für einen jederzeit ungefährdeten 4:0-Heimsieg.

Schiedsrichter: Dennis Voß (TuS Dassendorf)


Regionalliga Nord, 16. Spieltag:

FC St. Pauli II (7) vs. Hamburger SV II (11) – Freitag, 18 Uhr (Letzte Saison 1:1/1:3)
Edmund-Plambeck-Stadion, Ochsenzoller Straße 58, 22848 Norderstedt


HAFO-Tipp: 3:3

Schiedsrichter: Murat Yilmaz (FC Türkiye)


Hannover 96 II (5) vs Eintracht Norderstedt (9) – Samstag, 14 Uhr (Letzte Saison 2:1/1:2)
Clausewitzstraße 4, 30175 Hannover


HAFO-Tipp: 1:7

Schiedsrichter: Theodor Potiyenko (FC Hude)



***HAFO erstellt einen Spielbericht und verschenkt insgesamt EINE Version des Originalspiels „Anstoss 2 Gold“ bei richtiger Beantwortung folgender Frage auf dem Platz VOR dem Anpfiff der Begegnung: In welchem Modus wurde das Halbfinale der Champions-League bei „Anstoss 2 Gold“ ausgetragen? Antworten bitte an meinen geschätzten Kollegen Andreas Killat. :-)


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