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22.04.2019
Auf der letzten Felge! von Stefan Knauß





vs.


HEBC – SC Victoria 2:3 (2:0)

HEBC: Nennhaus – Peters, Wrede, Flick, Wiedemann – Köhler (63. Magens), Kosik (72. Höricke), Magens, Oldag (89. Bundt), Trapp, Schulz– Rinckens
SC Victoria: Lohmann – Richter, Senol (46. Petzschke), Schuhmann, Kämpfer – Wohlers, Strömer, Lange (43. Schmid), Monteiro Branco (53. Borck) – Bergmann, Kohpeiß
Tore: 1:0 Köhler (43.), 2:0 Rinckens (44.), 2:1 Bergmann (74.), 2:2 Strömer (77.), 2:3 Wohlers (90.)
Schiedsrichter: Furkan Cevdet Vardar (SV RW Wilhelmsburg): Auf alle Fälle ganz deutlich kein Heim-Schiedsrichter. Ganz schwierig das Auftreten von SR-Assistent Resul Vardar. Selten auf der richtigen Höhe und markige Sprüche. Das passte nicht zusammen.
Beste Spieler: Flick, Köhler – Strömer, Wohlers
Zuschauer: 189

Der späte Spielbeginn 16:30 Uhr am Ostermontag war zweierlei Tatsachen geschuldet. Zum einen dem Pokalspiel des SC Victoria am vergangenen Ostersamstag. Und zum anderen der Hochzeit von HEBC Abwehrspieler Daniel Prange am Ostersonntag. Dort war selbstverständlich der eine oder andere HEBC-Spieler eingeladen. Trotz diverser einvernehmlicher Terminwünsche beider Vereine blieb der Hamburger Fussball Verband wie immer sozialistisch eisern bei der Terminvorgabe.

Vickys Trainer Fabian Boll war zu einigen Änderungen in der Aufstellung gezwungen. So liefen Victorias Spieler zunächst 60 Minuten der Musik eindeutig hinterher. Dennoch blieben Len Aike Strömer und Andre Monteiro Branco immer in der Lage, Gefahr in Richtung HEBC Tor zu entwickeln. HEBC stand dabei tief in der eigenen Hälfte. Verteidigte verbissen mit einer 4-5-1 Aufstellung. Und wurde sehr gefährlich durch schnelle Konter über rechts. Tjorven Köhler hatte zwei Großchancen ausgelassen (25. und 30.), ehe er einen Pass von links zum 1:0 eindrücken konnte (43.). Mirco Wiedemann hatte überragend in den Lauf gepasst. Das zweite Tor bereitete Köhler vor. Einen langen Einwurf von Lasse Peters nahm er auf, rannte zur Grundlinie und flankte den Ball von rechts in die Mitte. Joschi Rinckens stand goldrichtig, netzte zur 2:0 Führung ein (44.).

Mit diesem Vorsprung ging es in die Pause. Aus dieser kamen die Eimsbütteler erstmals seit langem mal wieder hellwach. Dennoch nahm das Spiel einen Wendepunkt durch den verletzungsbedingten Wechsel von Köhler. Dieser musste mit einer Zerrung vom Platz (63.). Der eingewechselte Jugendspieler Moses Magens konnte nicht annährernd den gleichen Druck auf rechts ausüben wie zuvor Köhler.

Vicky fand danach immer besser ins Spiel. Die Blau Gelben setzten die Heimmannschaft gehörig unter Druck. Allerdings fielen beiden Tore aus abseitsverdächtiger Position. Beim zweiten Treffer durch den überragenden Strömer bestätigten sogar Vickys Spieler die eindeutige Abseitsposition. Aber wie immer halfen alle Proteste nichts.

Als sich HEBC mit einem Unentschieden zufrieden geben wollte, kam der Genickbruch. Tino Nennhaus konnte einen Ball am Boden nicht festhalten. Er war zwar mehrfach mit der Hand auf der Kugel. Dennoch stocherten die Gegenspieler munter weiter. Aus dem Gewühl kam der Ball zu Wohlers. Der traf zum umjubelten Endstand (90.).

Das war für HEBC unfassbar traurig. Aber wenn die Mannschaft mit der gleichen Mentalität in die nächsten Spiel geht, dann ist der Klassenerhalt immer noch möglich. Und wenn es am letzten Spieltag sein sollte!

Stimmen:

Fabian Boll (Trainer SC Victoria):
Wir sind mit dem Ergebnis natürlich ganz zufrieden. Über die ersten 60 Minuten müssen wir aber nochmal sprechen. Das ist selbstverständlich der Tatsache geschuldet, dass wir zwei Spiele so kurz hintereinander spielen. Dann habe ich Verständnis für diese Leistung. Heute haben wir drei A-Jugendliche mit in den Kader genommen und hatten viele verletzte Spieler zu kompensieren. Da freuen wir uns auf die letzten vier Spiele.

Jörn Großkopf (Trainer HEBC ):
Es ist für mich unverständlich, wie die ersten beiden Tore zustande kommen. Wenn selbst der Gegner beim zweiten Tor sagt, dass es ein klares Abseits war und der Schiedsrichter-Assistent nie auf der richtigen Höhe war, dann ist das ganz bitter. Mit dem Auftritt meiner Mannschaft heute bin ich trotzdem sehr zufrieden. Wir haben eine gute Mentalität auf den Platz gebracht. Und noch ist alles für uns drin.


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