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23.05.2004
Holstein Kiel II setzt sich an die Oberliga-Spitze von


präsentiert:


VfL Pinneberg - Holstein Kiel II 0:1 (0:0)

VfL Pinneberg: Barth – Kebbe – Tepsic, Krause – Bliemeister (63. Öncan), Gregori (63. Förster), Avarello, Schwoy, Arifi – Rückert, Bankowski
Holstein Kiell II: Frahm – Meier, Köpke, Hummel (73. Shahhosseini), Bock – Bruns, Lüttmann, Seidel, Jensen – Michalski, Grzegorczyn
Tor: 0:1 (59.) Lüttmann
Gelb-rote Karte: Rückert (86., Pinneberg)
Schiedsrichter: Bliesch (Niendorfer TSV)
Beste Spieler: Barth, Arifi – Jensen, Lüttmann, Seidel
Zuschauer: 178
Gelb-rote Karte: Rückert (86., wg. Meckerns)

Holstein Kiel II gewinnt beim VfL Pinneberg mit 1:0 und schiebt sich einen Spieltag vor Saisonende der Oberliga-Saison an Altona 93 vorbei an die Tabellenspitze. So weit, so gut. Doch die Störche mussten lange zittern, ehe der dreifache Punktgewinn in trockenen Tüchern war. Zwar erspielte sich Kiel über die kompletten 90 Minuten ein optisches Übergewicht und mehrere Einschussmöglichkeiten; doch Sören Seidel, Julian Lüttmann und Peter Michalski gingen viel zu fahrlässig mit ihren Torchancen um - oder fanden im bärenstarken Pinneberg-Keeper Sven Barth ihren Meister. Einmal war jedoch auch dieser machtlos: Nach einer Ecke sprang Julian Lüttmann am höchsten, sein gut platzierter Kopfball war für Barth nicht zu erreichen (59.).
Nun war das Spiel quasi entschieden: Die Pinneberger Spieler - den Abstieg in die Hamburger Verbandsliga vor Augen - rannten nun planlos nach vorn, die Störche spielten ihren Stiefel routiniert runter, ohne dabei zu glänzen. Und dennoch hätte der Ausgleich fallen können. Eine Minute vor dem Ende der Partie stand Fredrik Krause frei vorm Kieler Tor, sein Kopfball aus acht Metern strich jedoch übers Tor.


Stimmen:

Volker Manz (Trainer Holstein Kiel II):
Wir standen heute unter Druck, da wir den zweiten Platz mit allen Mitteln halten wollten. So konnten wir leider nicht unser gewohntes Spiel aufziehen sondern waren nach der Führung darauf bedacht, das Spiel zu kontrollieren und das Ergebnis zu halten. Dass sich so kein schönes Spiel mehr entwickeln konnte, tut mir leid. Am Ende hat das über die gesamten 90 Minuten bessere Team gewonnen.

Thomas Bliemeister (Trainer VfL Pinneberg):
Uns ist es nicht gelungen, genügend Spielanteile zu bekommen, den Ball in unseren Besitz zu bringen. Daher kamen wir auch nur selten zu Torchancen. Allerdings muss man gestehen, dass dies nicht an unserer Einstellung, sondern am hochmotivierten Gegner lag. Wir haben mitunserer Spielweise zugelassen, dass Holstein zu vielen Standardmöglichkeiten kam, eine davon wurde genutzt – insofern ist der Sieg für die Kieler verdient.



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