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20.03.2017
Rückblick: Eckhart fegt über Norddeutschland hinweg, Möller über Kosova von Andreas Killat




Das meteorologische Sturmtief „Eckhart“ (warum muss ich dabei eigentlich fast zwangsläufig an Bügelflaschenbier denken?) sorgte am Wochenende in Hamburg für reichlich Regen, vier Spielabsagen und heftige Sturmböen. Kräftig im Wind standen dabei insbesondere zwei Trainer: Thomas Bliemeister (HR) und „Aki“ Cholevas (Cordi) wurden sozusagen von ihren Stühlen gefegt. Seit Saisonbeginn haben damit nun schon sieben Klubs einen neuen Übungsleiter in der Oberliga. Eigentlich traurig, dass die Amateure hier immer mehr den „Profis“ aus der Bundesliga nacheifern.

Passend zum Thema gab es am gestrigen Sonntagabend auf N3 im Sportclub einen schönen Beitrag: „Trainer-Domin(g)o“ ( https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/sportclub/Wedel-und-das-kuriose-Trainer-Domino,sportclub8220.html). Die Reportage erinnerte daran, wie kurios Daniel Domingo in Wedel an seinen Trainer-Job kam – und wie nutzlos die vielen Rauswürfe/Wechsel meist letztendlich sind. Im Elbestadion hat bekanntlich nun doch wieder Jörn Großkopf das Sagen – und feierte einen glücklichen Last-Minute-Sieg gegen Süderelbe. Erst in der Nachspielzeit traf ausgerechnet Jan Eggers – nachdem er zuvor einen Elfmeter im zweiten Versuch vergeben hatte ( http://radiohamburg.fussifreunde.de/artikel/filmreifes-ende-vier-minuten-zwischen-frust-und-freude/ ).

Traditionell keine Trainerdiskussion gibt es beim SC Condor am Berner Heerweg, wo die Raubvögel gegen Curslack mit drei Toren ihren dritten Dreier in diesem Jahr einfahren konnten ( http://www.hafo.de/news/fullnews.php?id=6029). Christian Woike spricht dann gerne von „guten Lösungen, die wir gefunden haben“, während sein Gegenüber Torsten Henke (mit Regenschirm an der Seitenlinie – wegen der Brille!) nach vier Siegen in Folge mal wieder das Gefühl einer Niederlage kennenlernte.

Auf dem Kunstrasen an der Dieselstraße erlebte die Liga - nach der Entlassung mit einem schnöden Dreizeiler von Thomas Bliemeister (und dem noch stilleren Abgang des Co-Trainers Matthias Reincke) - das Debüt von Heiko Barthel als Trainer der SV Halstenbek-Rellingen und musste gleich eine 0:3-Niederlage gegen BU einstecken ( http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/sport_137/article209988825/Ein-0-3-verhagelt-Barthels-Premiere.html). Viel mehr wurmte den hauptberuflichen Feuerwehrmann (wie passend!) allerdings die Disziplinlosigkeiten seiner Spieler. „Ich bin doch nicht im Kindergarten hier“, regte sich Barthel über mehrere Spieler, darunter Stammtorwart Mirko Oest, auf, die zu spät zum vereinbarten Treffpunkt kamen – und setzte diese kurzerhand auf die Ersatzbank. Ob das noch eine Love-Story wird?

Nicht nur einen regnerischeren, sondern auch einen „bunten“ Nachmittag mit drei Roten Karten bekamen die wenigen Fans in Buxtehude zu sehen, wo Ex-Coach Sven Timmermann bekanntermaßen schon am 12. September (nach dem 7. Spieltag) seinen Hut nehmen musste. Durch zwei (!) Eigentore verloren die Gastgeber nicht nur die Partie, sondern auch ihren „29-Punkte-Plan“ aus den Augen, während Osdorf sozusagen ohne eigenes Zutun mal wieder eine alte Fußballweisheit bestätigte: „Wenn Du oben stehst, hast Du auch das nötige Glück“ ( http://www.tageblatt.de/sport/fussball_artikel,-Der-BSV-schiesst-drei-Tore-und-verliert-trotzdem-_arid,1284347.html).

Kein Glück, sondern neue Schuhe benötigte Meister Dassendorf, um Aufsteiger Kosova mit einer herben 0:7-Packung auf die Heimreise zu schicken und damit quasi „(un)blutige Rache“ für die peinliche Hinspielniederlage zu nehmen. Bayerns Erfolgs-Trainer Carlo Ancelotti gilt ja gemeinhin als Experte darin, sein Team zum exakt richtigen Zeitpunkt der Saison zum Leistungshöhepunkt zu führen. Ähnliches scheint sich nun auch am Wendelweg zu vollziehen. Thomas Hoffmann und Peter Martens arbeiten dabei offensichtlich mit allen Tricks. Denn getreu dem Motto des alten Kinderliedes: „Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh“, besorgte man dem zuletzt etwas hinter seiner Form herlaufenden Sven Möller neues Schuhwerk. Der Schachzug ging voll auf, Möller war der überragende Mann ( http://www.hafo.de/news/fullnews.php?id=6031). Für wen steht wohl nun als nächstes der Gang in die Sportabteilung bevor? Vermutlich nicht für Kapitän Amando Aust, der sich auch so mit seinen Leistungen in den Kader von Gambias Nationalteam (!) spielte. „1A“, kann man da nur sagen und gute Reise nach Marokko für „AA“ wünschen.


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